Nicht wesentlich mehr als 20 Jahre nach der kapitalistischen Restauration in Osteuropa zeigt sich einmal mehr, wie sehr diese von skrupellosen Agenten des Weltzionismus und der Wall Street angefachte und gesteuerte rückschrittliche Entwicklung den Frieden und die soziale Gerechtigkeit in unserem Sozialistischen Vaterland EUdSSR gefährdet.
Hatte schon die Marionette des Affen Bush, der ruchlose Kriegstreiber und gewissenlose Schlächter antiimperialistischer Freiheitskämpfer, Donald Rumsfeld, vom “neuen Europa” schwadroniert, das den Friedensauftrag des alten Kontinents konterkarikieren soll, illustriert ausgerechnet Ungarn, das sogar den Vorsitz im Obersten Sowjet der EUdSSR übernommen hat, welchen Schaden die Sabotage des Sozialismus durch die Imperialisten in den 80er-Jahren hinterlassen hat.

Eine der dunkelsten Stunden der ungarischen Geschichte: Das Haupt des Weltproletariats wird geschändet. Auch heute tritt die herrschende Klasse in Ungarn den Fortschritt und die Humanität wieder mit Füßen.
In Ungarn kämpft eine fortschrittliche, dem Frieden und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtete antizionistische Opposition aus Partei der Arbeiterklasse (MSZP), Partei der kritischen Intelligenz (LMP) und nationalen Sozialist_innen (Jobbik) gegen die Übermacht der den Yankees ergebenen und im Auftrag Israels tätigen neofaschistischen Partei FIDESZ, die nicht nur im Zuge der Restauration 1989 eine unrühmliche Rolle gespielt hatte, sondern auch seit April 2010 mit einer auf Grund von Wahlfälschung zu Stande gekommenen 2/3-Mehrheit regiert.
Ihr wahres Gesicht zeigt diese Regierung, indem sie eine beispiellose Medienzensur einführte, die seit 1.1.2011 in Kraft ist und den Zweck verfolgt, fortschrittliche Medien an der Bewusstseinsbildung unter den Massen zu hindern. Mit der Verpflichtung zu einer “ausgewogenen Berichterstattung” suggeriert die Regierung, die Positionen von fundamentalistischem Ungeziefer, gierigen Ausbeutern, zionistischen Hetzern oder chauvinistischen Countrysängern verdienten die gleiche Behandlung wie die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Marxismus-Leninismus oder die hochgeistigen Überlegungen der kritischen Intelligenz.
In zutiefst rassistischer Form wird unter dem Deckmantel des “Jugendschutzes” Kunst diskriminiert, die dem legitimen antifaschistischen Widerstand der geknechteten Massen gegen den Polizeistaat in den USA Ausdruck verleihen soll. Das Mediengesetz zielt insbesondere durch seine Aufweichung des Quellenschutzes auch darauf, fortschrittlichen NGOs die Aufklärungsarbeit über Kriegsverbrechen des israelischen Apartheidsstaates zu erschweren oder zu verunmöglichen, da es künftig dazu führen könnte, dass kritische Berichterstattung – wie etwa jene des Qualitätsblattes aus dem progressiven, gendergerechten und sexuell befreiten Schweden, des “Aftonbladets”, über Organhandel durch das zionistische Regime - eine Tatsachengrundlage für ihre Behauptungen nachweisen oder aber hohe Bußgelder bezahlen müsste.

Die ruhmreiche Sowjetarmee machte dem faschistischen Spuk 1956 rasch ein Ende und erfüllte den Klassenauftrag zur vollsten Zufriedenheit. Diese Entschlossenheit muss auch Brüssel jetzt an den Tag legen!
Seit Lenin wissen wir, dass die “Lüge” ein bourgeoises Vorurteil ist und dass kreativer Umgang mit Fakten ein legitimes Mittel zur Befreiung der Massen aus deren Knechtung durch das Kapital sein kann. Wenn nun Ungarns Regierung diesem kreativen Umgang mit Fakten einen Riegel vorschieben möchte, entlarvt sie sich endgültig als gesteuerte Marionette der Spekulanten und Monopole.
Die entschlossene Reaktion der EUdSSR war überfällig. Da davon auszugehen ist, dass die Durchseuchung der ungarischen Gesellschaft mit regressivem Bewusstsein und die Macht der herrschenden reaktionären Klasse so überwältigend ist, dass eine Normenkontrolle durch die eigene nationale Verfassungsgerichtsbarkeit nur einen Akt der Klassenjustiz darstellen würde, ist die EUdSSR berechtigt und verpflichtet, auf direktem Weg dem gefährlichen Treiben der abtrünnigen Provinz ein Ende zu setzen.
Bereits 1956 hatte eine von der CIA, dem Mossad und den reaktionärsten Kreisen der Finanzmonopole angezettelte faschistische Revolte die Stabilität des sozialistischen Aufbaus in Europa gefährdet. In einem Akt grenzenloser Weitsicht und Humanität erbarmte sich Moskau des ungarischen Proletariats, entfernte in einem entschlossenen Akt sozialistischer Bruderhilfe die Eiterbeulen und Warzen des imperialistischen Krebsgeschwürs und ermöglichte dem Land weitere 33 Jahre einer leuchtenden Zukunft.
Wie es aussieht, ist auch jetzt, wo Brüssel weitgehend die Funktion Moskaus übernommen hat und für Frieden und Sozialismus in Europa und der Welt einsteht, der Zeitpunkt gekommen, die Panzer rollen zu lassen.











Budzislawski
Januar 4, 2011
Genossinnen und -außen! Im Unterschied zu 1956 wird es diesmal, incha’llah, nicht nötig sein, Panzer rollen zu lassen; denn in den EU-Mitgliedsstaaten herrscht heuer, alhamdulillah, ein im Sinne des M/L geschultes Bewußtsein. Die Elite, längst zu sozialistischen, zu neuen Menschen gereift, wird Mittel und Wege finden, der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
Gestern konnte Genosse Peter Frey im ZDF dies unter Beweis stellen. Er steht fest an unserer Seite im Kampf gegen Revisionismus und Duckmäusertum. Er nennt auch Namen, Silvio Berlusconi und Nicolas Sarkozy, diese förderten regierungstreue Journalisten und Günstlinge.
Peter Frey geht ins Gericht mit 26 Staats- und Regierungschefs der EU, die sich nicht dem Protest gegen Ungarn anschließen wollen. Man erinnert sich? Peter Frey ist der Genosse, der am 24. Juli 2008 in der Sendung von Claus Kleber erklärt: “Barack Obama hat nicht nur eine Rede als amerikanischer Präsidentschaftskandidat gehalten, sondern als Weltpräsident.” Das hätten wir doch beinahe unterschreiben können, oder?
Dieser aufrechte Kämpfer für die Freiheit wird im nächsten halben Jahr nicht rasten noch ruhen, in ganz Europa Verbündete zu finden im Kampf gegen diejenigen, die sich nicht einen Verwaltungsrat wie den des ZDF anschaffen wollen, der für ideologisch-freiheitliche Indoktrination in unserem Sinne sorgt. Neben 12 Jüngern des Staates gibt es noch zwei, Dieter Beuermann und Roland Issen, von denen das ZDF in konspirativer Art nicht mitteilt, um wen es sich bei diesen handelt.
Eine vergleichbare Entwicklung anzustoßen, wird Peter Frey nicht müde werden. Sollte es trotz mehrerer Subotniks keinen Erfolg geben, so könnte die Lösung von 1956 immer noch erwogen werden:
5. Sind aber die sechs Monate verflossen, so erschlaget die Feinde des Pressfreiheit, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und einen Verwaltungsrat in unserem Sinne bilden und die GEZ-Gebühren eintreiben, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Deutschland ist verzeihend und barmherzig.
steinzeitmarxist
Januar 4, 2011
Ein wahres Wort, Genossin! Möge der Friede des Erhabenen auf Dir ruhen!
Aber: Peter Frey, ist der zufällig mit dem von der DVU verwandt?
Komsomolze
Januar 4, 2011
Genosse, bist Du auf dem Weg, vom wahren Weg des Murxismus-Senilismus zum Aberglauben an einen wüsten Mondgötzen und dessen Sprachrohr zu degenerieren?
Zwar sind Deine Aussagen nicht prinzipiell falsch, doch gehört zur Freiheit immer auch der Sozialismus. Durch ihn, mit ihm und in ihm ist uns Jungkommunisten in der Einheit mit der Arbeiterklasse eine Herrlichkeit erreichbar, gegen die die bürgerliche Freiheit nur ein müder Abklatsch ist und die wie die kommunistische Gesellschaft ewig währt. Alle Macht den Räten!
kroraina
Januar 4, 2011
Genoss_innen,
die Tschekist_innenbrigade Vladimir I., der ÜMKV und der ÜMKW begrüssen die Einschätzung des Genoss_in Tisch, wonach die EUdSSR berechtigt und verpflichtet ist, auf direktem Weg dem gefährlichen Treiben des dem Affen Busch ergebenen und im Auftrag Israels tätigen neofaschistischen FIDESZ ein Ende zu setzen und die Machtübernahme der antizionistischen Opposition zu unterstützen.
Wir machen allerdings darauf aufmerksam, dass die BRD als Nachfolgestaat der DDR die Pflicht hat den Prozess der Liquidation des neofaschistischen FIDESZ Regimes aktiv voranzutreiben. Die BRD übernimmt damit die Rolle der DDR, die damals Hervorragendes geleistet hat, um das neofaschistische Dubcek Regime auszuschalten und den konterrevolutionären Prager Frühling unter den Ketten der Sowjetpanzer zu begraben.
Selbst bürgerliche Wissenschaftler erkennen heute die antizionistische Meisterleistung unserer SED an:
Bürgerliche Quelle
Genoss_innen, wir müssen sofort Massnahmen einleiten, damit Genoss_in Merkelova dem Militäreinmarsch und damit der gewalttätigen Zerschlagung des zionistisch-yankeeistischen FIDESZ Regimes in der EUdSSR Führung zeitnah durchsetzen kann.
Genoss_innen, nieder mit den Country Musikern des FIDESZ Regimes!
Mit sozialistischen Grüss_innen
Genoss_in Vladimir Ilyich Kroraina
Budzislawski
Januar 4, 2011
Genoss_in Kroraina, Genossinnen und -außen, wir wollen doch nicht abschweifen von dem Fall der Ungarn, noch dazu, da sich ihre faschistische Machenschaft jetzt in anderer Form zu wiederholen scheint. Was kann die BRDDR, was kann unsere Partei tun, Kadern wie Peter Frey zur Seite zu stehen im Kampf um die Wiedererlangung der Freyheit?
Wir müssen uns, jeder an seinem Platz, der Aufgabe stellen, alle Bewohner der BRDDR möglichst umfassend mit unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit zu erfassen. Das ZDF, ich komme darauf zurück, ist hier Vorbild. Genosse Peter Frey versteht die Führungstätigkeit unserer Partei richtig. In einheitlicher und komplexer Verwirklichung der schöpferischen Anwendung des M/L leitet er zielgerichtet die wissenschaftlich begründete Agitation&Propaganda des ZDF und koordiniert dazu im Auftrag des Verwaltungsrates (siehe meinen obigen Kommentar) alle Kräfte des Senders. Claus Kleber muß noch viel lernen.
Soviel ich weiß, ist Genosse Peter Frey nicht verwandt mit dem Genossen von der DVU, Deine Frage ist aber berechtigt; denn er könnte es durchaus sein.
Mit sozialistischen Grüßen,
Budzi
trotz Zeitalter des Transgender immer noch männlich,
Genossinnen und -außen werden gebeten, das zu berücksichtigen!
harrytisch2009
Januar 5, 2011
Den Ungarn scheint konterrevolutionäres, diversatorisches und spalterisches Verhalten in den Genen zu liegen.
Es ist eine Schande, dass freigeistige Regierungen wie die der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei so etwas sogar noch nach der Befreiung durch die sowjetische Bruderhilfe 1956 geduldet haben:
http://www.freiewelt.net/blog-2677/die-polg%E1r-schwestern,-homeschooling-und-die-erziehung-von-genies.html
Komsomolze
Januar 5, 2011
Genoss_in Harry, Dein Fund hat mich ehrlich entsetzt! Etwas mehr sozialistische Disziplin hätte ich nach der Entmachtung der Renegaten und Konterrevolutionäre in Ungarn schon erwartet… Vielleicht sollten wir das Genossensperson Gesine Loetzsch als Umerziehungsperson der politischen Führungspersonenmehrheit in Ungarn dorthin schicken; ich stelle das mal zur Diskussion. In Ermangelung von Panzern kann sie ja das Genoss_in Inge Viett als Assistenzperson für den bewaffneten Kampf der Avantgarde des Proletariats mitnehmen. (Waschzuber ab Passau –>donau_in-abwärts)
Als stets eifrig lernender Jungkommunist frage ich Dich als bewährten Genoss_in mit Expertise: Wo / wie wurde denn unser großer Lehrer Lenin beschult?
Иосиф Виссарионович Джугашвили
Januar 5, 2011
Die Gulaschkommunisten handeln endlich wieder linientreu — sosehr dies auch von westlich erschlaffenden, dem dekadenten Hedonismus allmählich erliegenden Parteigenossen falsch beurteilt wird. Man verstehe dies nicht als Verurteilung dieser Brüder_Innen oder gar als Aufruf zu deren Entsorgung in
einem Schauprozeßeiner volksnahen Talkshow mit den federführenden KGB-Kommissaren Kerner, Illner, Friedman, Plasberg oder Beckmann; im Gegenteil: Man öffne die Augen des Proletariats und der Kommunistischen Internationale für diese überfällige Rückkehr zu bewährten Euphemismen der Weltrevolution, deren Kavallerie stets aus trojanischen Pferden bestand. Ebenso hieß und heißt derenfurchtfruchtbarster Deckhengst stets “Demokratischer Sozialismus”.Daß dieser ohne strikte Zensur niemals funktionieren könnte — denn allzu groß ist die unbotmäßige Zahl der publizierenden, telefonierenden, SMS und Briefe schreibenden Schrägdenker und politischen Sektierer, die von unvollkommen gereiften Murksisten und Leninisten geduldet werden —, ist ideologisches Gemeingut unserer Bewegung. Ich kann verstehen, daß ein paar hundert Sowjetpanzer der segensreichen T-Baureihe als flinker wirkendes Gegengift von in
Plaste und Elasteder Wolle gefärbten Genoss_Innen herbeigesehnt werden. Zu glorreich sind die Erinnerungen an 1958, wir Imre Nagy freies Geleit zusicherten und ihn dennoch hinrichten mußten, worauf halb Europa von geflohenen magyarischen Renegaten überflutet wurde. (Das Adjektiv “magy-arisch” hat mich stets verwirrt, umfaßt es doch auch zahlreiche unbelehrbare Zionisten.)Auch Prag anno 1968 ist ein leuchtender Beweis der pädagogischen Qualität der T-Baureihe, die damals vom ZK der DDR deutlicher erkannt wurde als vom ZK der KPdSU. Allerdings strebte die Nationale Volksarmee nach überreichlich geübter Milde am Antikapitalistischen Schutzwall nach höheren Literzahlen reaktionären Bluts; auch dies ist verständlich und beweist ihre untadelige Gesinnung.
Ich bitte dennoch um Contenance, Genoss_Innen. Zu wichtig ist unser Oxymoron, unser trojanisches Pferd namens “Demokratischer Sozialismus” — auch wenn es durch die heißblütige Genossin Gesine Lötzsch (schöner Name übrigens: klingt wie eine antikapitalistisch zugeknallte Zellentür in Bautzen oder Hohenschönhausen) voreilig enttarnt wurde. — Ach, Gesinka! Was könnten Dich meine sibirischen Traktoristinnen alles lehren, wärst Du nicht so ungeduldig!
Contenance! Weil Zensur, wie auch der Genosse Orbán einsehen mußte, à la longue zielführender ist als Kettenfahrzeuge und Genickschüsse. Vor allem erregt sie nicht so viel Aufsehen; der aufgescheuchte Hühnerhof der EUdSSR-Nomenklatura erregt sich ja nur über Maulkörbe, die er selbst seit Jahren jedermann umzuhängen pflegt.
Weshalb Peter
Un-Frey, Informations- und Volksbildungskommissar des zweitbesten deutschen Fernsehens, nicht zu geißeln, sondern zu loben ist: Er trägt den von uns erfundenen und implementierten Maulkorb des Genderismus und der politischen Korrektheit mit Klassenbewußtsein und gelassener Zuversicht, da der Sieg unserer Bewegung nicht aufzuhalten ist. Seine gut gespielte Erregung über den Genossen Orbán verdient den Orden des trojanischen Pferdes, der, sofern noch nicht existent, für ihn geschaffen werden müßte.Иосиф Виссарионович Джугашвили
Januar 5, 2011
Ich bitte um Vergebung!
In Absatz 2, Zeile 4 von unten, fehlt das Wörtchen “als” zwischen “1958,” und “wir”.
kroraina
Januar 6, 2011
Genoss_innen,
die Tschekist_innenbrigade Vladimir I., der ÜMKV und der ÜMKW sind ganz und gar nicht der Ansicht, die heldenhaften Genoss_innen Loetzsch und Viett zur Bekämpfung der Konterrevolutionär_innen in das faschistische Ungarn zu schicken.
Gerade Genoss_in Loetzsch hat mit ihrem jüngsten offensiven Bekenntnis zum Kommunismus den unübersehbaren Fortschritt in der Entwicklung des Klassenbewusstseins signalisiert. Genoss_in Loetzsch wird hier in der BRD zur Bekämpfung der hiesigen turbokapitalistisch-heuschreckenianistischen Konterrevolutionär_innen dringend gebraucht!
Wie bleiben dabei, dass die BRD als Nachfolgestaat der DDR die Pflicht hat den Prozess der Liquidation des neofaschistischen FIDESZ Regimes aktiv voranzutreiben und das wir deshalb sofort Massnahmen einleiten müssen, damit Genoss_in Merkelova die gewalttätige Zerschlagung des zionistisch-yankeeistischen FIDESZ Regimes in der EUdSSR Führung zeitnah durchsetzen kann.
Genoss_innen, nieder mit den Country Musikern des FIDESZ Regimes!
Genoss_innen, hoch leben die Genoss_innen Loetzsch und Viett!
Mit sozialistischen Grüss_innen
Genoss_in Vladimir Ilyich Kroraina
Feliks Dzerzhinsky
Januar 6, 2011
Man muss auch mal aufzeigen, wie friedlich der Hilfseinsatz der ru(h)mreichen Sowjetunion damals bei den Magyaren verlief. Seht Euch das Bild oben mal an: wann duerfen im Kapitalismus Fussgaenger schon mal auf der Strasse laufen, waehrend die friedliebenden Panzer sich zurueckhaltend mit dem Trottoir begnuegen?