1956/2011: Ungarn ist wieder reif für Sozialistische Bruderhilfe!

Geschrieben am Januar 4, 2011 von

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Volksaufstand in Ungarn im Herbst 1956

Nicht wesentlich mehr als 20 Jahre nach der kapitalistischen Restauration in Osteuropa zeigt sich einmal mehr, wie sehr diese von skrupellosen Agenten des Weltzionismus und der Wall Street angefachte und gesteuerte rückschrittliche Entwicklung den Frieden und die soziale Gerechtigkeit in unserem Sozialistischen Vaterland EUdSSR gefährdet.

Hatte schon die Marionette des Affen Bush, der ruchlose Kriegstreiber und gewissenlose Schlächter antiimperialistischer Freiheitskämpfer, Donald Rumsfeld, vom “neuen Europa” schwadroniert, das den Friedensauftrag des alten Kontinents konterkarikieren soll, illustriert ausgerechnet Ungarn, das sogar den Vorsitz im Obersten Sowjet der EUdSSR übernommen hat, welchen Schaden die Sabotage des Sozialismus durch die Imperialisten in den 80er-Jahren hinterlassen hat.

Eine der dunkelsten Stunden der ungarischen Geschichte: Das Haupt des Weltproletariats wird geschändet. Auch heute tritt die herrschende Klasse in Ungarn den Fortschritt und die Humanität wieder mit Füßen.

In Ungarn kämpft eine fortschrittliche, dem Frieden und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtete antizionistische Opposition aus Partei der Arbeiterklasse (MSZP), Partei der kritischen Intelligenz (LMP) und nationalen Sozialist_innen (Jobbik) gegen die Übermacht der den Yankees ergebenen und im Auftrag Israels tätigen neofaschistischen Partei FIDESZ, die nicht nur im Zuge der Restauration 1989 eine unrühmliche Rolle gespielt hatte, sondern auch seit April 2010 mit einer auf Grund von Wahlfälschung zu Stande gekommenen 2/3-Mehrheit regiert.

Ihr wahres Gesicht zeigt diese Regierung, indem sie eine beispiellose Medienzensur einführte, die seit 1.1.2011 in Kraft ist und den Zweck verfolgt, fortschrittliche Medien an der Bewusstseinsbildung unter den Massen zu hindern. Mit der Verpflichtung zu einer “ausgewogenen Berichterstattung” suggeriert die Regierung, die Positionen von fundamentalistischem Ungeziefer, gierigen Ausbeutern, zionistischen Hetzern oder chauvinistischen Countrysängern verdienten die gleiche Behandlung wie die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Marxismus-Leninismus oder die hochgeistigen Überlegungen der kritischen Intelligenz.

In zutiefst rassistischer Form wird unter dem Deckmantel des “Jugendschutzes” Kunst diskriminiert, die dem legitimen antifaschistischen Widerstand der geknechteten Massen gegen den Polizeistaat in den USA Ausdruck verleihen soll. Das Mediengesetz zielt insbesondere durch seine Aufweichung des Quellenschutzes auch darauf, fortschrittlichen NGOs die Aufklärungsarbeit über Kriegsverbrechen des israelischen Apartheidsstaates zu erschweren oder zu verunmöglichen, da es künftig dazu führen könnte, dass kritische Berichterstattung – wie etwa jene des Qualitätsblattes aus dem progressiven, gendergerechten und sexuell befreiten Schweden, des “Aftonbladets”, über Organhandel durch das zionistische Regime - eine Tatsachengrundlage für ihre Behauptungen nachweisen oder aber hohe Bußgelder bezahlen müsste.

Die ruhmreiche Sowjetarmee machte dem faschistischen Spuk 1956 rasch ein Ende und erfüllte den Klassenauftrag zur vollsten Zufriedenheit. Diese Entschlossenheit muss auch Brüssel jetzt an den Tag legen!

Seit Lenin wissen wir, dass die “Lüge” ein bourgeoises Vorurteil ist und dass kreativer Umgang mit Fakten ein legitimes Mittel zur Befreiung der Massen aus deren Knechtung durch das Kapital sein kann. Wenn nun Ungarns Regierung diesem kreativen Umgang mit Fakten einen Riegel vorschieben möchte, entlarvt sie sich endgültig als gesteuerte Marionette der Spekulanten und Monopole.

Die entschlossene Reaktion der EUdSSR war überfällig. Da davon auszugehen ist, dass die Durchseuchung der ungarischen Gesellschaft mit regressivem Bewusstsein und die Macht der herrschenden reaktionären Klasse so überwältigend ist, dass eine Normenkontrolle durch die eigene nationale Verfassungsgerichtsbarkeit nur einen Akt der Klassenjustiz darstellen würde, ist die EUdSSR berechtigt und verpflichtet, auf direktem Weg dem gefährlichen Treiben der abtrünnigen Provinz ein Ende zu setzen.

Bereits 1956 hatte eine von der CIA, dem Mossad und den reaktionärsten Kreisen der Finanzmonopole angezettelte faschistische Revolte die Stabilität des sozialistischen Aufbaus in Europa gefährdet. In einem Akt grenzenloser Weitsicht und Humanität erbarmte sich Moskau des ungarischen Proletariats, entfernte in einem entschlossenen Akt sozialistischer Bruderhilfe die Eiterbeulen und Warzen des imperialistischen Krebsgeschwürs und ermöglichte dem Land weitere 33 Jahre einer leuchtenden Zukunft.

Wie es aussieht, ist auch jetzt, wo Brüssel weitgehend die Funktion Moskaus übernommen hat und für Frieden und Sozialismus in Europa und der Welt einsteht, der Zeitpunkt gekommen, die Panzer rollen zu lassen.

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