Fortschritt in der Entwicklung des Klassenbewusstseins der BRD!

Geschrieben am Januar 6, 2011 von

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man mag vom Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen halten was immer man will, aber auch wir Marxist_innen-Leninist_innen müssen uns neidlos eingestehen, dass “Der Spiegel” als erstes über die äusserst attraktive Vorsitzende der Partei der Arbeiterklasse berichtete, die den Kommunismus jüngst zum Ziel der Partei erklärt:

“Klartext bei der Linken: Mitten in der Programmdebatte bekennt sich Parteichefin Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Im Marxisten-Blatt “Junge Welt” hat sie einen Text platziert – darin fehlt jedes kritische Wort über die Verbrechen, die im Namen der Ideologie begangen wurden.” Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen

Allen klassenbewussten Kräften stellt sich  natürlich die Frage, weshalb unsere Lack- und Lederliebhaber_in und Genoss_in Parteichef_in entgegen früherer opportunistischer Zugeständnisse an den Klassenfeind der Genoss_innen Gysis&Co neuerdings ein offenes Wort redet.

Nun, die Antwort ist leicht zu finden, denn selbst unserer Genoss_in Parteichef_in blieb der Fortschritt in der Entwicklung des Klassenbewusstseins der BRD selbstverständlich nicht verborgen, der sich insbesondere in der zunehmenden Bereitschaft immer grösser werdender Teile der werktätigen Volksmassen und der kritischen Intelligenz zum konsequenten Vorgehen gegen reaktionäre Kräfte zeigt!

Signalwirkung hatte zweifellos das mutige Voranschreiten der Genoss_innen mit der Parole “Ab in den Knast: Strafanzeige gegen Sarrazin”:

“Berlin. Mehrere Linkspartei-Politiker haben Strafanzeige gegen Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin gestellt. Die Staatsanwaltschaft müsse prüfen, ob bei Sarrazins Äußerungen über Muslime und Juden der Straftatbestand der Volksverhetzung und der Störung des öffentlichen Friedens erfüllt sei, sagte das Mitglied im Bundesvorstand, Ali Al Dailami, am Dienstag in Berlin. (ddp/jW)” Klassenbewusste Quelle

Das Klassenbewusstsein der Genoss_innen ist bereits so hoch entwickelt, dass sie die Notwendigkeit des Wegsperrens reaktionärer Kräfte einsehen. Als unlängst eine von der Partei der kritischen Intelligenz und der Partei der Arbeiterklasse angeleitete überwältigende Mehrheit in Mainz gegen die reaktionäre Kraft Thilo Sarrazin demonstrierte, wurde von den gewerkschaftsorientierten fortschrittlichen Kräften entsprechend gefordert:

„Volksverhetzer Sarrazin in den Knast, nicht in die Bütt“ Fortschrittliche Quelle

Ähnlich äusserte sich bereits vor Jahren Genoss_in Peter Sodann über den üblen Finanzhai Ackermann:

Wie Sodann der “Sächsischen Zeitung” vom Donnerstag sagte, würde er Ackermann gerne hinter Schloss und Riegel bringen. Wäre er Polizeikommissar von Deutschland, “würde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften” Monopolkapitalistische Quelle

Auschlaggebend war natürlich die Grussbotschaft an das MfS der Genoss_in Jelpke und insbesondere von Genoss_in Christel Wegner, die zum Schutz vor reaktionären Kräften die Stasi wieder einführen will.

In dem mutigen Eintreten immer breiter werdender Volksmassen für die Forderung “Volksverhetzer Sarrazin in den Knast” und ebenso in den wohlwollenden Äusserungen der Genoss_innen Wegner und Jelpke über unseren MfS zeigt sich das tiefe Verständnis für die Notwendigkeit eines harten Durchgreifens gegen reaktionäre Kräfte. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass diese klaren Worte von westdeutschen Genoss_innen stammen, die jahrzehntelang Opfer imperialistischer Propaganda waren und sich dennoch mit einer schier übermenschlichen Anstrengung aus eigenen Kräften angeleitet von verdienten Parteigenossen zu vorbildlichen Klassenkämpfer_innen entwickeln konnten, dann wird der Fortschritt in der Entwicklung des Klassenbewusstseins der BRD über-deutlich.

Angsichts dieser höchst erfreulichen Entwicklung wird nunmehr auch sonnenklar, weshalb sich die Genoss_in Vorsitzende auch jedes kritische Wort über die angeblichen Verbrechen des Sozialismus enthielt. Jedes Wort wäre auch überflüssig gewesen, denn in der BRD nimmt tagtäglich das Verständnis der überwältigenden Mehrheit der Volksmassen und der kritischen Intelligenz für die Notwendigkeit der Sicherung der sozialistischen Errungenschaften vor reaktionären Kräften und damit für Bautzen, den antifaschistischen Schutzwall und den Gulag zu.

Der Sozialismus muss wehrhaft sein – ansonsten ist es kein Sozialismus!

Und wir waren wehrhaft. Nicht allein, indem wir den antifaschistischen Schutzwall gebaut und  mit Selbstschussanlagen abgesichert hatten, sondern insbesondere indem unsere Staatssicherheit über 91 015 hauptamtliche Mitarbeiter und 174 000  Inoffizielle Mitarbeiter verfügte.

Nicht unterschlagen möchte ich die Meldung, dass das dem Affen Busch ergebene und im Auftrag Israels tätige neofaschistische FIDESZ Regime sich dem Autor_innenkollektivs Dr Hilde Benjamin gebeugt hat, welches den ungarischen Rechtsabweichlern unmissverständlich klar gemacht hat, dass die EUdSSR berechtigt und verpflichtet ist, auf direktem Weg ihrem gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen: Ungarn gibt sich kompromissbereit!

Genoss_innen, diese äusserst erfreuliche Entwicklung, die noch flankiert wird durch Verstaatlichungswünsche der Genoss_innen Ypsilanti und anderen fortschrittlichen Kräften, haben den Mut unserer Genoss_in Vorsitzende gestählt, sodass das längst überfällige Verzicht auf opportunistische Zugeständnisse an den Klassenfeind und damit das klare Bekenntnis der Partei der Arbeiterklasse zum Kommunismus die notwendige Konsequenz war.

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