man mag vom Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen halten was immer man will, aber auch wir Marxist_innen-Leninist_innen müssen uns neidlos eingestehen, dass “Der Spiegel” als erstes über die äusserst attraktive Vorsitzende der Partei der Arbeiterklasse berichtete, die den Kommunismus jüngst zum Ziel der Partei erklärt:
“Klartext bei der Linken: Mitten in der Programmdebatte bekennt sich Parteichefin Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Im Marxisten-Blatt “Junge Welt” hat sie einen Text platziert – darin fehlt jedes kritische Wort über die Verbrechen, die im Namen der Ideologie begangen wurden.” Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen
Allen klassenbewussten Kräften stellt sich natürlich die Frage, weshalb unsere Lack- und Lederliebhaber_in und Genoss_in Parteichef_in entgegen früherer opportunistischer Zugeständnisse an den Klassenfeind der Genoss_innen Gysis&Co neuerdings ein offenes Wort redet.
Nun, die Antwort ist leicht zu finden, denn selbst unserer Genoss_in Parteichef_in blieb der Fortschritt in der Entwicklung des Klassenbewusstseins der BRD selbstverständlich nicht verborgen, der sich insbesondere in der zunehmenden Bereitschaft immer grösser werdender Teile der werktätigen Volksmassen und der kritischen Intelligenz zum konsequenten Vorgehen gegen reaktionäre Kräfte zeigt!
Signalwirkung hatte zweifellos das mutige Voranschreiten der Genoss_innen mit der Parole “Ab in den Knast: Strafanzeige gegen Sarrazin”:
“Berlin. Mehrere Linkspartei-Politiker haben Strafanzeige gegen Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin gestellt. Die Staatsanwaltschaft müsse prüfen, ob bei Sarrazins Äußerungen über Muslime und Juden der Straftatbestand der Volksverhetzung und der Störung des öffentlichen Friedens erfüllt sei, sagte das Mitglied im Bundesvorstand, Ali Al Dailami, am Dienstag in Berlin. (ddp/jW)” Klassenbewusste Quelle
Das Klassenbewusstsein der Genoss_innen ist bereits so hoch entwickelt, dass sie die Notwendigkeit des Wegsperrens reaktionärer Kräfte einsehen. Als unlängst eine von der Partei der kritischen Intelligenz und der Partei der Arbeiterklasse angeleitete überwältigende Mehrheit in Mainz gegen die reaktionäre Kraft Thilo Sarrazin demonstrierte, wurde von den gewerkschaftsorientierten fortschrittlichen Kräften entsprechend gefordert:
„Volksverhetzer Sarrazin in den Knast, nicht in die Bütt“ Fortschrittliche Quelle
Ähnlich äusserte sich bereits vor Jahren Genoss_in Peter Sodann über den üblen Finanzhai Ackermann:
Wie Sodann der “Sächsischen Zeitung” vom Donnerstag sagte, würde er Ackermann gerne hinter Schloss und Riegel bringen. Wäre er Polizeikommissar von Deutschland, “würde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften” Monopolkapitalistische Quelle
Auschlaggebend war natürlich die Grussbotschaft an das MfS der Genoss_in Jelpke und insbesondere von Genoss_in Christel Wegner, die zum Schutz vor reaktionären Kräften die Stasi wieder einführen will.
In dem mutigen Eintreten immer breiter werdender Volksmassen für die Forderung “Volksverhetzer Sarrazin in den Knast” und ebenso in den wohlwollenden Äusserungen der Genoss_innen Wegner und Jelpke über unseren MfS zeigt sich das tiefe Verständnis für die Notwendigkeit eines harten Durchgreifens gegen reaktionäre Kräfte. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass diese klaren Worte von westdeutschen Genoss_innen stammen, die jahrzehntelang Opfer imperialistischer Propaganda waren und sich dennoch mit einer schier übermenschlichen Anstrengung aus eigenen Kräften angeleitet von verdienten Parteigenossen zu vorbildlichen Klassenkämpfer_innen entwickeln konnten, dann wird der Fortschritt in der Entwicklung des Klassenbewusstseins der BRD über-deutlich.
Angsichts dieser höchst erfreulichen Entwicklung wird nunmehr auch sonnenklar, weshalb sich die Genoss_in Vorsitzende auch jedes kritische Wort über die angeblichen Verbrechen des Sozialismus enthielt. Jedes Wort wäre auch überflüssig gewesen, denn in der BRD nimmt tagtäglich das Verständnis der überwältigenden Mehrheit der Volksmassen und der kritischen Intelligenz für die Notwendigkeit der Sicherung der sozialistischen Errungenschaften vor reaktionären Kräften und damit für Bautzen, den antifaschistischen Schutzwall und den Gulag zu.
Der Sozialismus muss wehrhaft sein – ansonsten ist es kein Sozialismus!
Und wir waren wehrhaft. Nicht allein, indem wir den antifaschistischen Schutzwall gebaut und mit Selbstschussanlagen abgesichert hatten, sondern insbesondere indem unsere Staatssicherheit über 91 015 hauptamtliche Mitarbeiter und 174 000 Inoffizielle Mitarbeiter verfügte.
Nicht unterschlagen möchte ich die Meldung, dass das dem Affen Busch ergebene und im Auftrag Israels tätige neofaschistische FIDESZ Regime sich dem Autor_innenkollektivs Dr Hilde Benjamin gebeugt hat, welches den ungarischen Rechtsabweichlern unmissverständlich klar gemacht hat, dass die EUdSSR berechtigt und verpflichtet ist, auf direktem Weg ihrem gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen: Ungarn gibt sich kompromissbereit!
Genoss_innen, diese äusserst erfreuliche Entwicklung, die noch flankiert wird durch Verstaatlichungswünsche der Genoss_innen Ypsilanti und anderen fortschrittlichen Kräften, haben den Mut unserer Genoss_in Vorsitzende gestählt, sodass das längst überfällige Verzicht auf opportunistische Zugeständnisse an den Klassenfeind und damit das klare Bekenntnis der Partei der Arbeiterklasse zum Kommunismus die notwendige Konsequenz war.











ostseestadion
Januar 6, 2011
Dürfen wir linkInnen da auch wieder lager baun ?
so mit holzbarac…, ähm, holzhäusern und stacheldraht, ähm, buchenhecke ?
wo die konterrevolutionäre konzentriert da hineingehören , wie der vorbildliche genosse es auf dem bild fordert ?
das wär fein …ich wähl wieder die linkInnen
die machens wieder schön kuschlig. mit viel feuer, ähm, wärme und sozialer gerechtigkeit, bis zum ende.
das war schön
Komsomolze
Januar 7, 2011
Werte Genoss_in ostseestadion: … natürlich mit holzhäuschen, holzpritschen, holz zum verpritschen und ganzen Buchenwa-e-ld-ern mit Buchenzweigen zum säubern… Ein Weg zum Kommunismus führt eben auch über solche Ertüchtigungslager. Un dormit ooch de Juuchend geene Langeweile mehr gennen dut, duun wer ooch in Äbersbrunn bei Zwigge das Wäärärdüchdschungsloocher widder eröff’ne.
Maria Mueller-Ruemmelsdorff
Januar 6, 2011
Genoss_innen,
danke für diesen Beitrag, der mich zu einiger Überzeugungsarbeit im Forum des Zentralorgans der Linksliberalsozialfaschist_innen inspiriert hat.
In der Sache schätze ich ein, dass Kommunist_innen es verschmähen, ihre Ziele zu verhehlen. In diesem Sinne war es höchste Zeit für ein Bekenntnis zum Kommunismus, wie es die Genoss_in Lötzsch nunmehr geleistet hat.
Und ja! In der Entwicklung des Klassenbewußtseins in der BRD gibt es gewaltige Fortschritte, was sich im Forum des Zentralorgans der Linksliberalsozialfaschist_innen auch deutlich wiederspiegelt (hihi!) wo das Bekenntnis der Genoss_in Lötzsch auf die Zustimmung zahlreicher Diskussionsteilnehmer trifft.
Lediglich mit der Bewertung der historischen Taten des Genossen Stalin gibt es hier und da noch Probleme und man legt – wen wundert es bei denLinksliberalsozialfaschist_innen – auf die Frage der “Demokratie” einigen Wert.
Aber es geht voran!
Feliks Dzerzhinsky
Januar 7, 2011
Genossin Loetzsch spricht nur aus, was die Genoss_innen vom Kommunistischen Bund Westdeutschland, Ulla Schmidt und Juergen Trittin sich nicht gewagt und dadurch Stimmen verloren haben, so dass die Reaktion wieder erstarken konnte. Wenn die FDP nun mit 3% auch noch den genialen Staatsstreich der Bolschewiki zu imitieren versucht (auch der Klassenfeind lernt vom Leninismus!), dann kann nur eindeutige kommunistische Propagandaarbeit helfen. Genossin Loetzsch, die Krupskaia der Neuzeit, modisch die Nachfolgerin der Alexandra Kollontai. Die Haupttendenz in der Welt heisst Resolution!
kroraina
Januar 7, 2011
Genoss_innen,
Genoss_in Maria Mueller-Ruemmelsdorff hat ja nicht Unrecht, dass es mit der Bewertung der historischen Taten des Genossen Иосиф Виссарионович Джугашвили hier und da noch Probleme gibt.
Jedoch deutet sich hier eine Wendung zum Guten an.
Bürgerliche Quelle
Auch für die friedliebende Sowjetunion gelten westliche Aufklärung und westliche Menschenrechte, die sowieso nur die Freiheit des Fuchs im Hühnerstall bedeuten, nicht.
Daran sollten wir anknüpfen und direkt und gezielt mit der Anklage des missionarischen Eifers des Christentums zurückschlagen, denn Michael Böhms ausserordentlich geistreiche Bemerkung lässt sich auch auf die historischen Taten des Genossen Иосиф Виссарионович Джугашвили anwenden.
Wer eine “Universalität der Menschenrechte” behauptet und auf dieser auch im Fall der friedliebenden Sowjetunion besteht, ist ein “Erbe des Christentums”, weil es an dessen missionarischen Eifer in antikommunistischer Absicht anknüpft, weltweit “einen Gott und eine Wahrheit” zu verbreiten.
Mit sozialistischen Grüss_innen
Genoss_in Vladimir Ilyich Kroraina
Budzislawski
Januar 7, 2011
Der Klassenfeind regt sich also auf über die Äußerungen der Genossin Gesine Lötzsch? Diese hat nichts anderes getan, als sich auf die Urbedeutung des Wortes und seiner Derivate zu besinnen: communio = Gemeinschaft; communis (Adv.) von moenia = Stadtmauern, Festungswerke -> gemeinsame Mauern habend; commune = Gemeingut, Gemeinwesen; in commune = zu gemeinem Nutzen.
Ist es nicht zutreffend? War der Nutzen, den die Führungskader der DDR gezogen haben, war das System insgesamt etwa nicht gemein?
kroraina
Januar 7, 2011
Genoss_innen,
wie es zu erwarten war, macht Genoss_in Gysi opportunistische Zugeständnisse an den Klassenfeind:
und weiter…
Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen
Genoss_in Gysi funktioniert perfekt im Sinne der Klassenfeind_innen. Das ist genau das, worauf die Monopolbourgeouisie gewartet hat. Das Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen jubelt frenetisch, denn einem jeden wird nunmehr klar, dass in der Partei der Arbeiterklasse die Linke nicht weiss, was die Rechte tut.
Wegen der erneuten opportunistischen Anbiederung an die Klassenfeind_innen des Genoss_in Gysi steht die Partei der Arbeiterklasse als innerlich zerrissen, chaotisch, ziellos, planlos und ohne Kopf dem Proletariat gegenüber. Erneut hat Genoss_in Gysi das Ansehen der Partei der Arbeiterklasse mit Schmutz besudelt!
Wir Marxist_innen-Leninist_innen dagegen wissen sehr genau das die Einheit der Partei die notwendige Vorraussetzung zur erfolgreichen Durchsetzung der Ziele des revolutionären Proletariats ist.
Er wäre “vorsichtiger” gewesen, sagte Gysi. Was heisst denn “vorsichtiger”? Wie immer Wischiwaschi, Schleimerei und Anbiederung an die Klassenfeind_innen. Ich habe ja schon zu DDR Zeiten von dem verwöhnten Fratz vom alten Klaus nichts gehalten, aber lassen wird das und wenden wir uns erfreulicheren Dingen zu, denn Genoss_in Lengsfeld hat einen Schritt in die richtige Richtung getan:
Deutsche Prawda
Anstatt ihr in den Rücken zu fallen, solidarisiert sich Genoss_in Lengsfeld mit unserer Parteichef_in ohne wenn und aber, indem sie unsere Erfolge in der Sicherung der sozialistischen Errungenschaften vor reaktionären Kräften beziffert. Allein in China 65 Millionen liquidierte Klassenfeind_innen! Hoch lebe Genoss_in 毛泽东!
Genoss_innen, raus mit Genoss_in Gysi aus der Partei – Hoch leben die Genoss_innen Lötzsch und Lengsfeld!
Mit sozialistischen Grüss_innen
Genoss_in Vladimir Ilyich Kroraina
Sophist X
Januar 7, 2011
Dank dem revolutionären beharren des obersten sowjets in brüssel auf eine zurückweisung der rückschrittlichen ungarischen machenschaften ist die trotzkistische budapester clique in die defensive geraten.
Zu recht werden die verdienste und opfer der stimme der arbeiterklasse, des blogs bluthilde, hier in einer reihe mit den unermüdlichen anstrengungen der anderen fortschrittlichen kräfte des sowjetreiches europäischer nation genannt.
Die bourgeoisen verirrungen von Genoss_in gysi werden sicher, wenn der sich am horizont abzeichnende gesetzmäßige sieg der diktatur des proletariats errungen wurde, gegenstand einer lehrreichen öffentlichen aufarbeitung.
Иосиф Виссарионович Джугашвили
Januar 8, 2011
Genoss_Innen und treue Leser_Innen meiner Werke!
Vergeudet eure revolutionären Lungen, Stimmbänder und Tastaturen nicht für Kritik an dem Glücksritter Gregor Gysi. Der wurde schon im Arbeiter- und Bauernparadies als kapitalistischer Maulwurf enttarnt. Leider wußte er ein wenig zu viel über die bizarren Leibesübungen, die nächtens in Wandlitz stattfanden — und an denen teilzunehmen sich leider auch führende ZK-Funktionäre nicht entblödeten.
Wäre dem nicht so, hätte auch dieser pseudosozialistische Rechtsverdreher sowohl den Hammer als auch die Sichel unseres geliebten Emblems am eigenen dekadenten Leibe zu spüren bekommen.
Wandlitz sei uns eine bleibende Warnung, lientreu gleichgesinnte Proletarier! Haltet eure Gelüste sowohl im Zaum als auch geheim! Der in spätmurksistischen Kreisen gern als exkulpierend geäußerte Verweis auf Wilhelm Reich oder gar auf Karl Murks’ Schwängerung seiner vom Genossen Engels entlohnten Dienstmädchen zieht nicht mehr. Wanzen und winzige Kameras sind heute allgegenwärtig. Verräter ebenfalls, die sich dem Klassenfeind an die Weichteile werfen.
Иосиф Виссарионович Джугашвили
Januar 8, 2011
Pardon, schon wieder mal: Diese drahtlosen Tastaturen sind für den Allerwertesten; sie verschlucken Buchstaben wie einst meine Gulags die Kulaken und anderes Ungeziefer.
In Zeile 1 des letzten Absatzes muß es “linientreu” heißen, nicht “lientreu”.
Was die Wandlitzer Nächte angeht, so werdet ihr fragen: “Warum nennt der hehre Schnauzbart keine Namen, keine Ross_Innen und Reiter_Innen auf, unter, über, in und neben vorgeblich bolschewistischen Himmelbetten? Hat ihm die Zwirbelpomade etwa die Lippen verklebt?”
Nein. Aber sosehr die DDR-Nomenklatura ideologisch unterminiert war — es gilt, wie für alle Bruder_Innen-Staaten der UdSSR und deren
GalgenvögelGalionsfiguren: Noblesse oblige, oder besser: De mortuis nihil nisi bene.(Manche gebrauchen ja die vom ZK der KPdSU genehmigte Kurzform “nil” für “nihil”. Aber “nil” erinnert mich allzu deutlich an meinen ägyptischen Weggefährten Gamal Abd el Nasser, der uns damals den Sechstagekrieg gegen die Zionisten vergeigt hat, während “nihil” mich wohltuend daran erinnert, welcher Glaubensrichtung wir Kommunisten unser Seelenheil anvertrauen.
Mir nach, ich folge euch!
Feliks Dzerzhinsky
Januar 8, 2011
Genoss_in Josef, das ist wahr, man haette sich in Wandlitz ein Beispiel an den monogamen Tendenzen eines Josip B., Nicolae C. oder K. Sung nehmen sollen. Schliesslich stand schon alles im Werk des unsterblichen August B. ueber die “F. im S.” (Du siehst, ich habe aus W. hinzugelernt, die Genoss_innen haben ja jegliches Gespuer fuer Gonspiration und Gonorrhoe vermissen lassen. Auch Genoss_in Hilde B., deren Erbe wir hier pflegen, stolperte ja ueber solche Maulwuerfe.)
Und was bestimmte Leibesuebungen angeht, haette man sich an den Worten des Genossen H. “Vorwaerts immer” auch ein Beispiel nehmen sollen. Man muss nicht alles ausprobieren “because I could” (Genoss_in William Jefferson C.).
politbuerokrat
Januar 8, 2011
Das schlimme ist, dass so wenige wissen, dass der sozialismus nur die vorstufe des kommunismus ist, in dem alle klassengegensätze aufgehoben sind. Die demokratischen sozialistischen staaten, die mit der union der sozialistischen sowjetrepubliken verbündet waren, litten also genau wie die arbeiterklasse heute und vor der oktoberrevolution an dem klassengegensatz. Dieser hat die defensivmassnahmen des ministeriums für staatssicherheit nötig gemacht, sei es der bau des antifaschistischen schutzwalles, die enteignungen, zersetzungen von saboteuren an der gesellschaft und anderes.

Es ist erschreckend, dass sogar in der linkspartei dem kommunismus die stalinistischen säuberungen zur last gelegt werden. Tatsächlich ist nicht kommunismus, wenn faschisten und reaktionäre hingerichtet werden. Kommunismus ist, wenn sie schon tot sind! Deswegen rufen wir laut mit den resten der politisch gebildeten aktivist_innen:
Bernd Dahlenburg
Januar 10, 2011
Zu Peter Sodann alias Stan Laurel (der war aber besser):
http://castollux.blogspot.com/2009/05/egalite-fraternite-pfefferminztee.html
kroraina
Januar 10, 2011
Genoss_innen,
obwohl sich zwischenzeitlich auch Genoss_in Lötzsch an den Klassenfeind_innen angebiedert hat, gibt es Dank Genoss_in Lengsfeld dennoch erfreuliches in Gestalt einer weiteren Intensivierung in der Herausbildung eines proletarischen Klassenbewusstseins in der BRD zu berichten:
“Rosa-Luxemburg-Konferenz: Politische Häftlinge der DDR krankenhausreif geschlagen”
Mit sozialistischen Grüss_innen
Genoss_in Vladimir Ilyich Kroraina
Feliks Dzerzhinsky
Januar 10, 2011
Ja, Genoss_In Kroraina, da muss wohl jemand an “Jeder nach seinen Faehigkeiten, jedem nach seinen Beduerfnissen” gedacht haben. So uebrigens auch bei der Gymnastik in Wandlitz …