“Horror Wakui” ist nicht zu vergleichen mit der Angst des Toren vor’m Elfmeter. (Bitte lesen Sie auch die Kurztexte der Links und folgen Sie ihnen ggf. unauffällig.)
Hideaki Wakui – der Wurf ins große Nichts … (KoschnDunottreiäthoum)
Der Horror Wakui ist:
- die Angst des Mannes vor dem Staubsauger *)
- das beliebteste Urlaubsziel Hilde Benjamins des FDGB-Feriendienstes
- der Naturzustand im Cranium des politisch Aktiven
- der unerschöpfliche See freier Energie
- der Grundzustand der Frankfurter Theaterszene
- das schwarze Loch der maschinellen Aufführungsrechte
- die von Sigmund Freud erkannte Ursache der männlichen Sublimation
- die Inspiration des japanischen Dichtermigranten
- das verlinkte Leerzeichen: .
Wir haben versucht, diesen Artikel, dem Thema angemessen, so sinnfrei wie möglich zu gestalten. Wir empfehlen auch eventuellen Kommentator_Innen, dieses Vorhaben zu respektieren!












steinzeitmarxist
Februar 28, 2011
Ein OT-Thread, wie fein.
Dann klinke ich mich gleich mal ein und freue mich, dass der SPIEGEL die BILD als Organ der finstersten und reaktionärsten Elemente denunziert, die der Klassenfeind benutzt, um das Proletariat an der Entfaltung des richtigen Bewusstseins zu hindern.
Enteignet Springer!
feliksdzerzhinsky
Februar 28, 2011
OT???
So kreuzlahm war der Wakui aber noch gar nicht!
Zur Springer-Expropriation: Dabei hat Axel Caesar doch extra den Böllschen Weihnachtsbaum-Engel geheiratet!
politbuerokrat
Februar 28, 2011
Soll das politdadaismus sein? Es ist sehr gefährlich, ja unverantwortlich, ein sportvideo einzubinden. Es hat keinen zweck, unterhaltsame kuriositäten aus dem netz zusammenzutragen. Wenn ich diesen artikel gelesen habe, weiss der normalproletarier doch gar nicht, warum er nun zum gewaltsamen oder biertrinkenden kampf gegen die herrschende ordnung eintreten soll. Wo bleibt also die politische aktivierung der massen?
feliksdzerzhinsky
Februar 28, 2011
Genoss_In politbuerokrat: Ich habe der political correctness halber erstmal einen Warnhinweis angebracht. Allerdings sollte Dir nicht entgangen sein, dass es sich hier um eine subliminale Botschaft an die Massen bezüglich des ökonomischen Umgangs mit Pflastersteinen gegen
knüppelschwingende Agenten des Monopolkapitals handelt …
Conducător Nicolae Ceaușescu
Februar 28, 2011
Wenn der Sport der Propaganda dient um die körperliche Überlegenheit des sozialistischen Menschen über den werte- und muskleverweichtlichten Imperialisten herauszuheben, sollten wir dieses strategische Mittel der proletarischen Aufklärung durchaus in Erwägung ziehen.
Abschnittsbevollmächtigter
Februar 28, 2011
Ich denke auch, daß das nicht der klaren Linie des letzten Parteitages entspricht und Genosse dzerzhinsky öffentlich Selbstkritik üben sollte.
feliksdzerzhinsky
März 3, 2011
Genosse Abschnittsbeleermächtigter, ich gestehe zu, es war ein erster Versuch, ein tiefergelegtes Verständnis von Philosophie zu promoten. Falls ich dabei Fehler gemacht haben sollte, trete ich dafür aber erst zurück, nachdem ich Verteidigungsminister geworden bin. Im Übrigen begeht man jeden Fehler so oft, bis man ihn perfekt beherrscht. Andererseits habe ich für alle, die bei dieser Art Ballwurf ihr Zwerchfell gefährdet haben sollten, mit dem Artikel zum Feiertag der Migrantinnen einen obendrauf gesetzt. Was mir dabei noch einfällt: wir sollten Prof. Dr. Dr. Lauterbach vorschlagen, Bluthilde zur Pflichtlektüre in Lungenheilanstalten zu machen. Schon andere deutsche Schriftsteller-Titanen nahmen da ihren Ausgang.
Abschnittsbevollmächtigter
März 3, 2011
Hier ist aber, Genosse, der besondere Ernst der Lage zu berücksichtigen. Der in psychologischer Kriegsführung erfahrene Klassenfeind versucht immer wieder, »Bluthilde« als »Satireblog« hinzustellen. Auf diese Mühlen sollte man nicht auch noch Wasser gießen.
feliksdzerzhinsky
März 3, 2011
Genoss_in Abschnittsbevollmächtigter – ich gestehe zerknirscht ein, dass ich die Beharrungstendenzen des Proletariats hinsichtlich des Satirebegriffs unterschätzt hatte. Ich dachte, getreu den einleuchtenden Ausführungen des Genossen Friedrich Engels, dass aufgrund steigender Quantität ein Umschlag in Qualität zu erreichen sei. Da aber trotz der damit verbundenen Gefahren immer wieder mal jemand diesen Umschlag öffnet, bleibt die Qualität offenbar auf der Strecke. Ironie des Schicksals.