Solidarität mit Genosse Gaddafi!

Geschrieben am August 28, 2011 von

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gaddafi_haider

(Gastbeitrag von Genossin Fräulein_Fidel)

Liebe Genossen, verehrte Genossinnen,

die Lage ist ernst! Voller Bestürzung und Sorge sehen wir dieser Tage nach Libyen, und dort erblicken wir nichts als Verwüstung und Elend. Nun ist es soweit: Die große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija – sie liegt in Trümmern. Schien sie einst noch immun gegen den sich immer weiter ausbreitenden und überaus heimtückischen Virus „heliobacter capitalisti“, so fiel sie nun endgültig der zionistischen-US-amerikanischen Weltverschwörung zum Opfer. Der skrupellose Überfall raffgieriger Kreuzzügler stürzte nicht nur unschuldige Libyer_Innen ins Verderben, sondern auch den von uns hoch geschätzten und ehrenwerten Genossen Gaddafi. Und das, was wir nun sehen, ist selbstverständlich nichts anderes als ein weiteres Zeugnis der unbändigen kolonialistischen Aggression! (Unnötig zu erwähnen, dass die primitiven US-Agenten damit auch mal wieder gegen das Völkerrecht verstoßen haben.)

Libyen war stets ein Ort des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit. Ein Ort, an dem das sozial(istisch)e Miteinander noch von Harmonie und Nächstenliebe geprägt war. Eine klassenlose Gesellschaft, wo alle gleich, lediglich Genosse Gaddafi ein klitzekleines bisschen gleicher war. Ein Land, wo von westlicher Dekadenz infizierte Nörgler gefoltert wenigstens noch angemessen gegen diese heimtückische Krankheit therapiert wurden. Genosse Gaddafi, der den Verlockungen der westlichen Welt und den Intrigen der zionistischen Weltverschwörungen lange trotzte, ist und bleibt unser unangefochtene Held. Er gab seinem Volk alles, was es brauchte: Brot, Spiele und eine kostenlose Sozialversicherung. Und was bekam er im Gegenzug? Nichts als Undank! Allen Bemühungen zum Trotz infiltrierte der kapitalistische Virus die einst treuen libyschen Genoss_Innen und machte sie zu Spielbällen der Kolonialmächte. Hinterlistige Mossad-Agenten und raffgierige Sklaven des Kapitals redeten ihnen ein, dass Demokratie, iPads, Nike-Turnschuhe und Doppel-Whopper erstrebenswerter als Dschamahirija  und grüne Bücher seien – und was geschah? Das Kollektiv folgte dem Ruf der skrupellosen Achsenmächte und rief zum Sturm auf die Bastille und Genosse Gaddafi auf!

Das Autor_Innenkollektiv Hilde Benjamin findet: Das geht so nicht! Schließlich war Muammar nicht nur ein Mann, der sein Volk fast genauso liebte wie das Öl. Nein, er war zugleich Schutzherr der Befreiungsbewegungen in aller Welt. Wo auch immer ein unterdrücktes Volk gegen die neoimperialistische Unterjochung durch westlich manipulierte Marionetten revoltierte, war Gaddafi sofort zur Stelle. Er unterstützte die mutigen Freiheitskämpfer_Innen in Palästina, die gegen den zionistischen Aggressor und manchmal auch für ihr legitimes Recht auf 5*-Hotels und Shoppingmalls kämpften. Er half den tapferen Pazifist_Innen in Irland im Kampf für eine klassenlose Gesellschaft ohne den ständigen Anblick der Visagen von Elisabeth, Kate und William. Und nicht zuletzt versuchte er auch, die deutschen Genoss_Innen vor vulgären, zügellos umher streunenden US-Soldaten zu schützen, indem er die Diskothek „La Belle“ in Berlin – ein Ort, wo der treue Kadernachwuchs durch Elvis und Jim Beam verseucht wurde – entsprechend umgestaltete. Er war es, der die Welt ein bisschen friedlicher machte, und hätte ihn die kapitalistische Weltverschwörung nicht zu Fall gebracht, so hätte er die zionistischen Agenten sicher noch ins Meer und uns Genossen in eine klassenlose Gesellschaft führen können.

Doch, liebe Genossen und Genossinnen, noch ist es nicht zu spät. Statt tatenlos zuzuschauen, fordern wir Solidarität mit Gaddafi! Helfen Sie mit, um den imperialistischen Aggressor endlich in die Schranken zu weisen! Das Autor_Innenkollektiv Hilde Benjamin erklärt Ihnen, was auch Sie tun können, um Gaddafi zu helfen:

1. Spenden Sie für Gaddafi!
Wie unsere Informellen Mitarbeiter vor Ort uns mitteilten, befindet sich der Genosse Gaddafi derzeit in argen finanziellen Nöten. Denn nachdem er in Anbetracht der Umstände gezwungen war, sein einst treues Volk ein wenig zu maßregeln, nutzte das kapitalistische NATO-Pack seine Chance und riss sich auch noch Gaddafis letzten Notgroschen unter den Nagel. Muammar braucht also dringend Geld, denn nur so kann er sein Land und zugleich die ganze Welt vor den Klauen der neoimperialistischen Unterdrückerregime beschützen!

2. Der kleine Muammar sucht ein Zuhause!
Die Lage wird täglich ernster, die Invasion der barbarischen Kreuzzügler ist kaum noch zu stoppen, so dass unser Genosse sich gezwungen sah, sein angestammtes Zelt zu verlassen. Nun ist er vermutlich obdachlos und sucht dringend eine Bleibe. Das Autor_Innenkollektiv bittet um Ihre Hilfe: Wenn Sie selbst oder jemand, den Sie kennen, Gaddafi bei sich aufnehmen könnte, dann schicken Sie uns bitte eine Email. Muammar ist sehr pflegeleicht, er benötigt lediglich ein Zelt sowie mehrere begehbare Kleiderschränke für seine schlichte Robe. Außerdem ist er sowohl der perfekter Partner für ausgedehnte Boycott-Israel-Aktionen, als auch die ideale Begleitung für bewaffnete humanitäre Hilfsflotten nach Gaza. Wenn Sie den Genossen Muammar also schon immer mal persönlich kennen lernen wollten und zudem etwas gegen die Störung des Weltfriedens durch räuberische Kolonialsten tun wollen, dann ist das jetzt Ihre Gelegenheit.

Also: Helfen Sie mit! Free Gaddafi from USrael!

PS: Mehr von der Genossin gibt’s hier

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