Zu singen vor dem MfS
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Nachdem der überaus „Palästina“-solidarische Volks-Genosse Christian Ströbele heuer alle Hände voll zu tun hat
nicht nur 13-jährigen, also nichtstrafmündigen, angelnden Bengeln “Repräsentanten des Schweinesystems” (O-Ton RAF) die Futterschleuder zu entwenden konfiszieren
sondern auch schwerstens beschäftigt ist, klar zu stellen:
dass es nicht etwa die Nachtigall, sondern die Lerche der MdB, sondern sein ihm angetrautes Weib gewesen sei
welches wegen der lächerlichen perfiden Fischfutterattacke auf die in einem den Anglern vorbehaltenen Weinheimer Waidesee schwimmenden Eheleute Ströbele Anzeige erstattete
und zwar wegen:
(halten Sie sich jetzt bitte fest, werte Genossinnen und –außen allerlei Geschlechtlichkeiten)
„gefährlicher Körperverletzung“
(durch Fischfutter – ein dreifach real-sozialistisches Helau!)
und das sowohl durch sein Anwaltsbüro, als auch per Staatsanwaltschaft Mannheim;
(die anfangs irrtümlich bestätigt haben soll, es wäre der MdB höchst selbst gewesen – also wenn das wahr gewesen wäre, würde sich ja ganz nebenbei auch noch die Frage gestellt haben, wer in der Stadt des kurpfälzischen Sonnenkönigs dem Kollegen einen Gefallen schuldig war und aus welchem Grund)
da legt das hiermit verlinkte „Handelsblatt“ noch einmal nach:
„Nachdem jetzt Horst Mahler, einer der Gründer der RAF, zugegeben hat, als Auslandsspion für die DDR gearbeitet zu haben, muss sich nun auch der Grünen-Abgeordnete Ströbele erklären, ob er es seinem Bürokollegen gleich tat und ebenfalls Mandanten und andere für die Stasi bespitzelte“
(Nicht nur das Handelsblatt, sondern auch die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt, und es wird Leute geben, die von Medien-Kabale und anderen Verschwörungstheorien raunen, von Na-Sie-wissen-schon-wem “gesteuert”, das Ganze; grüne Leute)
und packt die ganz alte, ganz schmutzige Wäsche aus, die im Wäschesack ganz unten lag:
MdB Ströbeles „angebliche“ Spitzelei für das Ministerium für Ströbele Staatssicherheit in Ex-unserer Republik, dem demokratischen Deutschland, abgekürzt: DDR.
2
Und gemeint ist jetzt nicht die Auskundschaftung von Flugzeugen
Für die „Big Raushole“
Oder Entebbe
Diese Sternstunde des „legitimen Widerstandes“
(inklusive Judenselektion; apropos: die PFLP wird von einem dänischen Wohltätigkeitsverein offensichtlich noch immer für eine mustergültige NGO gehalten)
Denn die hat Ströbele bereits 2001 dementiert.
(ein Dementi, also Widerspruch, widerlegt nur dann etwas, wenn man ihm glaubt)
Die Auskundschaftung des Olympischen Dorfes in München 1972 hingegen
hat MdB Ströbele in seiner Funktion als von 2001 bis 2009 dienstältestes Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Deutschen Bundestags (PKG)
das ist der Auschuss, der die Geheimdienste kontrollieren soll
(ähm, war da nicht letztens mal was? Fängt mit V- an und hört mit „Schutz“ auf?)
gar nicht erst zu dementieren gebraucht
denn das hätte er sowieso nicht gekonnt
israelische Sportler Mossad Agenten (m/w) an den Schlachter zu liefern.
3
Denn siehe, Ströbele sprach:
Er sei immer schon gegen den Terror gewesen!
(Das konnte er 2001 so einfach sagen, denn seine Meinung zum „legitimen Widerstand“ in den besetzten Gebieten ist allgemein bekannt.)
So sehr immer schon gegen den Terror sei Christian Ströbele laut seinem eigenem Bekunden gewesen
dass er Andreas Baader in Stammheim vertrat
(bis der Vorsitzende befand, es sei besser für die Rechte des Angeklagten, wenn sein Verteidiger am Prozess nicht länger teilnimmt, und RA Ströbele nachhause schickte, ma pitom.)
Und seine Auszeit nutzte Ströbele u.a. dazu
die verhaftungsbedingt lädierten Organisations Kommunikationsstrukturen der RAF
(und gemeint ist leider nicht die Royal Air Force sondern die Rotbraune Armee Fraktion, Nachgeburt des historischen deutschen Antikapitalismus und Antiimperialismus der Jahre 1933 bis 1945, weniger „völkisch“, dafür aber mehr „politisch“ als die Zwickauer Zelle
wobei „völkisch“ und „politisch“ solange identisch sind, wie es in Deutschland um die “politischen” Stellevertreter_innen aller guten Deutschinnen und Deutschen geht, die heute so genannten „Palästinenser“)
wieder auf Zack Vordermann zu bringen;
allerdings lediglich nach der in juristischen Dingen dieser Art selbstverständlich vollkommen unmaßgeblichen Ansicht des Berliner Landgerichtes.
Auf einen ganz ähnlichen Vordermann, bei dem Ströbele seine Karriere als Volljurist begonnen hatte?
Vordermann Horst Mahler
(man möchte lachen, wenn es nicht so ernst wäre)
das spätere Ex-NPD-Mitglied?
Zu Ströbeles Zeiten hatte das National-Sozialistische Anwaltskollektiv (damals ohne -innen) beste Verbindungen zum Ministerium für Staatssicherheit der DDR
zumindest, was Horst Mahler betrifft.
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Das ist Christian Ströbele
MdB per Direktmandat der ökologisch befreiten Zone, dem Bauch von Paris Arsch von Berlin, Wahlkreis 84, Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg (Ost).
(Denn jeder Arsch kriegt seinen Eimer; und was ist „politischer“ als ein MdB Ströbele, der die Produkte des ideologischen Stoffwechsels seiner Klienten entsorgt?)
Vor allem (Ost), denn irgendwer muss schuld sein daran, dass
seit 1989 vom Eurokommunismus lernen siegen lernen heißt.
Angetreten bei parlamentarischen Wahlen für die Partei der kritischen Intelligenz,
und von grünen Menschen so freiwillig-unfreiwillig gewählt
wie deren tragischen und pathetischen bunten und phantasievollen Widerstands-Aktionen
(Gorleben, Stuttgart, Krötenwanderung)
während die Architektin der letzten Bauchlandung bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2011
who the fuck is Christa Goetsch
ihren Fans und Groupies per Plakat ein ganz besonders durchhaltelächelndes „Weiter so!“ zulächelt
dem wir uns in unserer Funktion als Autor_innenkollektiv Hilde Benjamin nur anschließen können.
Und das alles, während die Bundespartei von Herrn Ströbele
ihre Liebe zu Palästina Europa entdeckt!
(Haben die Damen und Herren von den Grünen eigentlich mitgekriegt, was dieses Europa in letzter Zeit für ein Image hat – oder machen die das extra?)
Und sich seit ihrem EuropaDeutschland-Parteitag in
na, raten Sie’s?
Kiel, Stadt des Matrosenaufstandes (1918)
nun als grüne Europa-Partei nennt, denkt und fühlt
vor allem aber fühlen lässt, von “ihrer” taz.
Denn wo, Genossinnen und –außen allerlei Geschlechtlichkeiten, wo
wenn nicht in Brüssel
besteht am meisten Bedarf nach waschechter deutscher Beamtendiktatur?
Und wer, wenn nicht die staatsgeilen Fickmichs von der Partei der sogenannten kritischen Intelligenz
würde schon im Flugzeug die Hose runterziehen und rückwärts aus dem Gate steigen, in Brüssel?
Auf dass uns allen doch die Hoffnung bliebe:
MdB Christian Ströbele
der seine juristische Laufbahn mit Horst Mahler begann
der nie etwas mit dem MfS zu tun gehabt hat
bei Horst Mahler nicht und danach schon gar nicht
der schon immer gegen Terror war
aber für „legitimen Widerstand“
und der nie etwas für die PFLP ausspioniert hätte
aber Andres Bader aufgrund einer juristischen Intervention eines Nazis und Repräsentanten des Schweinesystems Vorsitzenden Richters gar nicht bis zum Exitus zu Ende verteidigen konnte
ein Ströbele
der immer bestritten hat, seine dadurch frei gewordene Zeit in den Aufbau der Rotbraunen Armee Fraktion investiert zu haben
wobei die Nazis und Repräsentanten des Schweinesystems das Landgericht Berlin in seiner Funktion als erkennendes Gericht zu einem ganz anderen Ergebnis kam
und MdB Christian Ströbele (damals noch ohne Mandat) auch in zweiter Instanz rechtskräftig verknackte
so ein kritischer Intelligenzler wie Christian Ströbele
kann bestimmt Präsident der EUdSSR von Paneuropien werden.
(Rio Reiser lag falsch)
Ein Experiment, das ja mit Datum vom 8. Mai 1945 abgebrochen wurde.
Wer weiß, vielleicht hätte das dumme Gerede vom „Repräsentanten des Schweinesystems“ dann endlich einen Sinn?











Иосиф Виссарионович Джугашвили
Dezember 4, 2011
Es enttäuscht mich zutiefst, Genoss_Innen,
daß ein ehemals linientreuer und wackerer, auch vor lebensgefährlichen antikapitalistichen Fahrrad-Demonstrationen nicht zurückschreckender Aktivist unserer Bewegung so
schamcharakterlos zu einem Weichei degeneriert ist. (Sein letztes Aufflackern revolutionärer Gesinnung, so viel sei ihm noch lobend zugerechnet, erwies sich allerdings als mutiger tätiger Widerstand gegen reaktionäre Badeverbote in volkseigenen Fischteichen, die zur gesunden Ernährung der werktätigen Massen beitragen — zu welcher er durch Opferung abgestorbener Epithelzellen sowohl seiner selbst als auch seiner angetrauten Aktivistin uneigennützig beitragen wollte.)Aber wegen eines aus harmlosem Backteig gekneteten Karpfenköders, der seine Frau zufällig traf, eben nicht aus einer Stalinorgel, sondern aus der Zwille jugendlicher Komsomolzen geschleudert, die unserer weltumspannenden Bewegung vermutlich ohnehin sehr nahestanden — wegen eines Blindgängers so aus der Deckung zu gehen! Das sorgt für herbe Enttäuschung sogar bei uns in Workuta. Auch weil dieser butterweiche Karpfenköder aus kosmetischer Sicht für den Teint dieser Genossin sogar ein Gewinn gewesen wäre. Meine Traktoristinnen, in der Kosmetik aller weiblichen Körperteile ein wenig erfahrener als ich, was mich stets wieder verblüfft, haben mir dies in eingehenden Gesprächen dargelegt. (Therapeutisch und ideologisch irregeleitet wäre das vermeintliche Geschoß nur gewesen, hätte es andere Regionen getroffen, wo es von sibirischen Filzläusen als Nahrungsergänzung missbraucht worden wäre.)
Welch wertvoller Maulwurf war dieser vorbildliche Genosse doch über Jahrzehnte! Unentdeckt und gut getarnt machte er gemeinsame Sache mit Linken (KGB, MfS), Mordbuben wie der Roten Armee-Fraktion, Rechten (Genossen Baader, Mahler) et al., Grünen und sogar vollends schweißtriefenden Faschisten übelster Sorte, man kann sie gar nicht alle erwähnen, um die Weltrevolution voranzutreiben — und uns wertvolle Informationen zu liefern.
Egal. Nun ist dieser Genosse Agent leider verbrannt — aus Unkenntnis kosmetischer Wohltaten und der Verwechslung einer Zwille mit einer Stalinorgel. Ist es das Alter? Ist es das Verblassen seiner revolutionären Schulung? Ist es seine Frau, die eine konterrevolutionäre Wehleidigkeit dazu bewog, ihren Führungsoffizier in den Ruhestand zu zwingen, auf daß er sie nicht mehr als Fahrrad zur CO2-Vermeidung benutze?
Mein ferner Feind, aber heutiger Freund John le Carré wird mich über die Motive dieses ohne Not geouteten Maulwurf-Ehepaares aufklären. Er ist noch voll drin in diesem Geschäft, während ich mehr in den Traktoristinnen bin.
Märchenpaul
Dezember 4, 2011
Ströbelchen und Ströbeline
Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da gingen Ströbelchen und Ströbeline durch den Wald. Nichts zu tun, danach stand ihnen der Sinn. Es war sehr warm. Die angeheiterter Stimmung trug zum Wohlbefinsden bei.
Da blinkte durch das lichte Geäst einladend ein See. Er lächelt und er ladet nicht nur den Knaben zum Bade. Die Lust auf das kühle Bad rauschte durch den Kopf und verlangte in die Tat umgesetzt werden. Die Kleider waren schnell vom Leib gerissen. Wer sie wem abriss ist für den weiteren Handlungsverlauf unbedeutend. Schweigen ist seliger denn Reden.
Eine Tafel die das Baden an dieser Stelle verbot, weil Petrijünger das Recht zur Nahrungssuche eingeräumt ist, wurde kühn ignoriert. Es kann auch sein, dass die Sonne Stroebelchen und Stroebeline so blendete, dass sie die Schrift nicht lesen konnten. Da Geiz nicht nur geil ist, sondern auch geil macht, wurden die Dukaten für das Strandbad zur späteren Verwendung separiert. Die Rücklage zum Zweck den Anglern zu einem guten Geschäft zu verhelfen, kann getrost als Schutzbehauptung bewertet werden.
Ströbeline sprang mit kühnem Schwung in die kühlen Fluten, um den erhitzten Körper zu kühlen. Ströbelchen verschmähte das Nass nicht völlig, hielt sich aber mehr in der Nähe des Gestades auf, sorgsam bedacht das Gemächt nicht zu verkühlen.
Mit der Beobachtung der Aktivitäten der Anglergehilfen vertrieb er sich die Zeit. Diese übten sich darin, „dem Knaben gleich, der Disteln köpft“, mit einer Zwille (Katapult, Katschi), des Baches Kiesel in das Geäst der Bäume zu schleuderten, um sie zu Entlauben.
Zwischendurch bedachten sie die auf dem See in einem Kahn vor sich hin dämmernden Angler mit Teigklößchen, um ihnen die Fische vor den Haken zu scheuchen.
Alles war friedlich, alles war gelöst. Jeder ging seinen Geschäften nach.
Ströbelchen fußbadete, die Knaben spielten, die Angler dösten.
Ein friedlicher sonniger Spätaugustnachmittag fand mit einem Donnerhall oder war es ein Donnerschrei (?) ein jähes Ende.
Was war geschehen?
War es ein verirrtes Teigkügelchen, war es ein gezielter Schuß eines übermütigen Knaben?
Ströbeline wurde an der Stirn von einem Fischfutterklößchen getroffen. Gott sei Dank wurde es am Kopf getroffen und nicht an einem lebenswichtigen Körperteil. Aber das Makeup war ruiniert und die unbedeckte Haut lag gefährlich zu Tage.
Der Schrei hatte verheerende Auswirkungen. Die Sonne verfinsterte sich. Jedenfalls in den Augen von Ströbelchen. Das Blut schoss aus dem Gemächt in den Kopf und richtete schlimmes Unheil an. Nicht bedacht wurde von Ströbelchen, dass wer schreit noch lebt. Er wähnte die Ströbeline in Lebensgefahr. Konnte sich aber gerade noch beherrschen ihr im Wasser zu Hilfe zu eilen, weil er sich an sein nunmehr blutleeres Gemächt erinnerte. Die Wasserberührung hätte ungeahnte Folgen haben können.
Das ungehindert in das Gehirn oder besser in die obere Kopfhälfte einströmende Blut, in der normalerweise das Gehirn sitzt, führte zu einem Blutrausch oder war es nur ein rauschen? Egal, Ströbelchen geriet, wie er später selbst sagte, in eine verständliche (für wen verständlich?)Wut und der Zorn (entmannte) übermannte/überfraute ihn. Egal, er war von Sinnen. Mit anderen Worten er hatte seinen normalen Zustand. Mit erhobener Stimme (die Hand war wie gelähmt) eröffnete er die sachliche Auseinandersetzung mit den vor Schreck erstarrten (Kindern) Kindererwachsenen.
Sie schlotterten, aber nicht genügend, waren bedrippt, aber auch nicht genug und besaßen die Frechheit auf die verbrieften Nutzungsrechte des Fischreigewässers hinzuweisen.
Ströbelchen, nunmehr Streifenpolizist, Kriminalkommissar, Staatsanwalt und Richter in einer Person, wurde nun auch zum Vollstrecker. Die Mordwaffe wurde konfisziert, die Deliquenten inhaftiert und zur Vollstreckungsinstanz gebracht. Diese erfasste nicht den Ernst der Lage und hob das Urteil auf, unter Hinweis auf die Durchführung eines ordnungsgemäßen Verfahrens.
Die Knaben, die sich und das Auto von Ströbelchen vor Schreck nass gemacht hatten, auch das wird noch seine Folgen haben, wurden mit dem Hinweis sich nicht vom Ort zu entfernen, entlassen.
Nach einer schlaflosen Nacht, der Kopf von Ströbeline schmerzte so laut, dass Ströbelchen keinen Schlaf fand, begab man sich am frühen Morgen zur Gendarmeriestation.
Nachdem die Untat vorgetragen wurde und die Gendarmen an einem versteckten Ort mit Valium den Lachkrampf bekämpft hatten, konnte Ströbeline (!), nicht Ströbelchen, dazu war er dann doch zu feige, die Anzeige aufgeben.
Der Staatsanwalt stellte die Strafunmündigkeit und den fehlenden Vorsatz der Knaben fest. Eigentlich wäre damit das Märchen zu Ende.
Aber, wie es so ist, es kam ein Kamel und fraß das Gras, welches über die Geschichte mittlerweile gewachsen war.
Mal sehen, ob das Kamel sich an dem Gras verschluckt hat?
Ströbelchen ist nicht mehr Wütend und Zornig – über sich selbst – was noch verständlich wäre, sondern nur noch sauer über das Kamel.
Aber er hat seine Löwen schon aus dem Käfig gelassen.
Aber, sie werden nicht sterben, sondern glücklich und zufrieden weiterleben.
Nachtrag:
Ungeklärt ist, ob sich Ströbelchen und Ströbeline die Urheberrechte an der Geschichte gesichert haben. Es wäre zu hoffen, denn die Büttenredner freuen sich schon und sind sicherlich auch gerne bereit Tantiemen zu zahlen.
Denn wer lässt sich schon einen so fetten Fisch entgehen?