Das verheerende Erdbeben in Japan, bei dem am 11. März des letzten Jahres knapp 16.000 Menschen ihr Leben lassen mussten, wird nunmehr auch noch „politisch“ ausgenutzt, um Israel das „faschistische Regime“ (so ein anonymer Parteigänger bei einem Kameradschaftsabend der „Links“-Partei) “gut” aussehen zu lassen, eignete es sich doch für eine sogenannte „Hilfs“-Aktion Israels des Terror-Staates – das ist zynischer zionistischer Katastrophen-Missbrauch!
Immerhin unterhält der jüdische und demokratische Staat die „ultrarechte“ (Richard C. Schneider, ARD), also kryptofaschistische, Regierung in Jerusalem den völkerrechtswidrig besetzten Gebieten eine speziell ausgebildete Erdbeben-Hilfstruppe Propagandaeinheit, die den Selbstverteidigungskräften (IDF) Schergen jenes zionistischen Besatzungsregimes angegliedert ist und Erdbeben vermutlich nicht nur auszulösen, sondern auch noch medial auszuschlachten versteht.
Mit Hilfe dieser angeblichen “Selbstverteidigungskräfte” macht Israel der zionistische Schurken-Staat sich seit seiner Gründung schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig – nicht nur, vor allem aber durch seine fortgesetzte Existenz. Das weiß jeder aufgeklärte „linke“ Volks-Genosse und so gut wie jedes Noch-Immer-Mitglied (m/w) der Hamburger Gewerkschaft für „Erziehung und Wissenschaften“ (GEW).
Die beiden deutschen Kirchen „wissen“ es sowieso, fordern aber ein Ende der Besatzung nur, damit die Juden Israelis nicht noch mehr Schuld auf sich laden, als sie ohnehin schon auf sich geladen haben – haben dabei also nur das Interesse der Juden Zionisten im Sinn, und nicht das ihrer Mörder “Kritiker”; es versteht sich für alle klassenbewussten Marxisten (m/w) von selbst, was für eine verlogene, reformistische, revisionistische und regressive Position das ist!
Immerhin war eine Delegation aus Japan eigens nach Israel in den zionistischen Schurkenstaat gereist, um sich für die selbstlose und freiwillige Hilfe angebliche „Hilfe“ zu bedanken, die letztlich nur gewährt wurde, um das Unrechtsregime der imperialistischen Besatzungsmacht „gut“ aussehen zu lassen, trotz der anhaltenden Versuche, sich gegen den „Volk“ gewordenen Antisemitismus das ganze palästinensische Volk zu verteidigen.
Also jenes “Volk” seit 1967, dessen Regierung von Bundes-Wulff und Gaza-Guido mit dem ganz großen Protokoll-Besteck, inklusive so gut wie aller Ehrenbezeugungen in Berlin begrüßt wurde, wie es eines Staatsoberhauptes würdig ist; dass der Werdersche Markt demnächst in Al-Husseini-Platz umbenannt werden soll, ist wohl nur ein Gerücht, heißt es im Umkreis des Auswärtigen Amtes.
Genoss_innen: Was liegt näher, als eins und eins zusammenzuzählen? Selbstverständlich hat das zionistische Regime das Erdbeben in Japan nur ausgelöst, um sich dann als Menschenfreund und Klimaschützer inszenieren zu können!
Wahrscheinlich ist ein israelischer Angriff auf die vier Atomreaktoren von Fukushima, mit dem schon mal der völkerrechtswidrige Überall auf „unsere Freunde“ (vor allem die von Ruprecht Polenz, CDU) in der Islamischen Republik Iran geübt werden sollte, und mit dem bekanntlich die schlimmste Nuklearkatastrophe aller Zeiten ausgelöst werden wird – einen zweiten Atomausstieg aber braucht Deutschland nicht (höchstens braucht Frankreich den ersten)!
In seiner Funktion als moralische Führungsmacht des Weltgewissens konnte einzig Deutschland dieser zionistischen Aggression widerstehen und machte den sofortigen Atomaussteig zur Sache des ganzen deutschen Volkes um sich nicht auch für den Einsatz israelischer Erdbeben-Helfer als Zielscheibe zionistischer Propaganda zu qualifizieren; denn wenn es möglich ist, in Japan durch den zionistischen Beschuss von Atomkraftwerken ein Erdbeben zu produzieren, dann doch ganz sicher auch in Deutschland, oder?
Andererseits ist es aber immerhin denkbar, dass der deutsche Atomausstieg als „politisch“ reife Frucht nun den Zionisten in den Schoß fiele – nicht auszudenken, was die Werbeagentur von Claudia Roth macht, wenn sie davon erfährt!
Selbstverständlich ist das perfide zionistische Vorgehen von unseren aufrechten und „politisch“ bewussten Volks-Genossen in den besetzten Gebieten zwischen dem Rothschildt-Boulevard und dem Hilton Strand schon längst durchschaut. Kennen sie doch die Methoden ihrer ultrarechten faschistoiden Regierung aus eigener WeltAnschauung, mit denen die illegale Siedlung “Tel Aviv” als Mekka der Homosexuellen promotet oder Makorot auf internationalen Fachtagungen als Meister der nachhaltigen Wassernutzung inszeniert werden soll.
Und bei denjenigen potenziellen Bündnisgenoss_innen von der Partei der „kritischen Intelligenz“ mit einem ungefestigten Klassenstandpunkt erringen die Zionisten damit sogar ein paar dringend benötigte Sympathie-Punkte, inklusive Bio-Siegel, obwohl auch bei ihnen jede/r weiß, dass Israel der jüdische zionistische Staat weder organisch, noch nachhaltig ist.
Es bedarf indes keines Christian Ströbele, um dieses durchsichtige Ablenkungsmanöver als das zu durchschauen, was es ist: „Ich sehe den Vorwurf des Antisemitismus als politisches Totschlagargument missbraucht … um die harte Kritik an der israelischen Regierung zum Schweigen zu bringen“.
Basiert doch jedes Legitimierungs-Bemühen des jüdischen und demokratischen zionistischen Terror-Staates letztlich auf der Annahme, die Kur für einen Zustand zu sein, den die Juden Israelis überhaupt erst erfunden haben. Und das nur, um sich interessant zu machen eine „Politik“ durchzudrücken, für die Christian Ströbele „harte Kritik“ empfiehlt.
Ob diese „Kritik“ so hart sein muss, wie das Vorgehen von MdB Ströbeles ehemaligen RAF-Klienten, oder so “hart”, wie das seiner projektiven Erfüllungsgehilfen „politischen“ Bündnisgenossen von der PLO, die in München 1972 “harte Kritik” an Israel übten, geht aus diesem Ströbele-Zitat nicht genau hervor.
Genoss_innen: Wir stehen dem sogenannten „Antisemitismus“ deshalb ganz besonders „kritisch“ gegenüber, weil wir doch aus der deutschen Geschichte gelernt haben, dass Antisemitismus als „politischer“ Treibstoff und moralisches Schmiermittel viel zu kostbar ist, um ihn den Juden Israelis zu überlassen!
Insofern ist MdB Christian “Fischfutter” Ströbele vom entwickelten Klassenstandpunkt zuzustimmen. Auch die sogenannte “Erdbeben-Hilfe” verrät sich durch einen von den Zionisten überhaupt erst zweckdienlich erfundenen, unterstellten Antisemitismus als das, was sie ist: Missbrauch für „politische“ Zwecke.
Jeden Reichdeutschen aufgeklärten Mitbürger (m/w) mit einem Mindestmaß an öffentlich-rechtlicher staats-„politischer“ Bewusstseinsmissbildung muss das Streben der Juden Zionisten nach der moralischen Weltherrschaft sofort auf das nächste Boot nach Gaza treiben, um gegen dieses himmelschreiende Unrecht zu demonstrieren!
Ein Unrecht, für dessen Ende sich die deutsche Bundesregierung weiterhin „bedingt“ einsetzen möchte um dem „Volk“ gewordenen Antisemitismus palästinensischen Volk endlich die volle Staatlichkeit zuzugestehen; nur mit ein paar von Berlin und Brüssel alimentierten NGOs vor Ort ist eben „from the river to the sea“ kein Staat zu machen, und was könnte für die deutsche Ideologie und “politische” Praxis „politisch“ aufgeklärten und bewussten gesellschaftlichen Kräfte attraktiver sein, als eine Lösung für die Staatsraison des deutschen Staates und ein Schlussstrich unter die jüdische deutsche Geschichte in einem, diesmal aber endgültigen Anlauf?
Was nun die medienwirksamen und propagandaträchtigen Bemühungen anbelangt, sich durch den klimaschützenden und lebensrettenden Einsatz für das Weltgewissen deutscher Ideologie Art zu qualifizieren bzw. zu „legitimieren“, ist an dieser Stelle festzuhalten, dass sie damit nicht durchkommen werden, die Zionisten – no pasarán!
Genoss_innen: Wir alle sind für „Friede“, Freude, Eierkuchen Umweltschutz und Menschenrechte – jeder Versuch Israels des zionistischen Schurkenstaates, sich durch Missbrauch dieser Zwecke „politisch“ zu legitimieren, lehnen wir deshalb im eigenen Interesse unserer Ziele strikt ab.
Alle dürfen den Planeten retten – nur die Juden Israelis nicht! Denn sie werden nur versuchen, die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren, die ohnehin von Na-Sie-wissen-schon-wem gesteuert ist und gegen die unsere nationale Abwehrfront Gegenöffentlichkeit umso entschlossener vorgehen wird – in Wort und Tat, on-line und offline!
Insbesondere die Einmischung in die inneren Angelegenheiten und das Recht auf freie Selbstbestimmung des iranischen und syrischen Volkes lehnen wir strikt ab und fordern alle Erich Fried friedliebenden Staaten in weiser antisemtischer Vorsehung bereits jetzt auf, sich jede „Hilfe“ seitens des zionistischen Staates strikt zu verbitten.
Ein “Volk”, das sich zu Propagandazwecken missbrauchen lässt, sollte besser den „politischen“ Heldentod sterben, als sich von Israel faschistoiden Zionisten helfen zu lassen; einen gleichlautenden gemeinsamen Aufruf der demokratischen Kräfte des wieder “gut” gewordenen Deutschlands, der deutschen „Links“-Partei, der „Grünen“ und der GEW Hamburg, erwarten wir für Anfang der nächsten Woche.
Revista Barcelona, Buenos Aires 2009:
“Wirtschaftsweise loben das Modell von Puerto Príncipe. Wie Haití es geschafft hat, dass 150.000 Bürger die extreme Armut verlassen.” Vom entwickelten Klassenstandpunkt war das Vorgehen der Genossen auf Haiti vorbildlich!












Paul
Januar 23, 2012
Heißgeliebter steinzeitmarxist²!
Das “²” ist ein von mir, für Deine Ausführungen, verliehener Ehrentitel. Btrachte dich als von mir (geadelt) , hoch-²-et!
Wie sagte meine Oma sel. Angedenkens immer?
“Junge: ein offenes Wort zur rechten Zeit bereitet Freude und Behaglichkeit!”
steinzeitmarxist², es fehlen mir die Worte, um das Ausmaß meiner Freude und Behaglichkeit auszudrücken. Wohlig lehne ich mich im Sessel zurück und lerne Deinen nicht zu übertreffenden Beitrag auswendig.
Es grüßt Dich (mehr verbietet mir meine Erziehung und meine konservative sexuelle Ausrichtung)
Paul
steinzeitmarxist
Januar 25, 2012
Lieber Paul,
Huldigungsschreiben und andere Kondolenzadressen nimmt unser Autor_innenkollektiv zu den üblichen Bürozeiten an, die wir in Kürze veröffentlichen werden.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine entspannte Lektüre, mit den besten Wünschen für eine paulige Bewusstseinsbildung.
i.V.
Sophist X
Januar 24, 2012
Es wurde zeit, endlich das von zionistischen geldwechslern gesponserte märchen zu widerlegen, fukushima sei durch eine naturkatastrophe zerstört worden.
Nach leidenschaftlichen diskussionen in der ortsgruppe der partei hat sich ein noch etwas anderes szenario herauskristallisiert, das nach dem aktuellen stand der marxistisch-leninistischen erdbebenforschung das wahrscheinlichste sein sollte.
In wirklichkeit wurde durch einen konzertierten sabotageakt von reaktionären aus den usa und dem sogenannten »israel« zuerst das atomkraftwerk lahmgelegt, wobei 16000 japaner durch atomstrahlung starben. Anschließend wurden durch ein von der massiven kernschmelze ausgelösten erdbeben mit folgender flutwelle alle spuren verwischt, was von den imperialistischen abenteurern zynisch einkalkuliert worden war. In Deutschland konnte frau doktor merkel nur durch eine sofort-abschaltung gefährlicher kkw das schlimmste in letzter sekunde verhindern.
Wie aktivist und genosse yoishi shimatsu schon im vorigen jahr ermittelte, wurden in fukushima 2007 auf befehl von george w. bush und dick cheney, mit wissen des zionistischen besatzungsregimes in »israel«, abgelaufene us-atomsprengköpfe nach fukushima verbracht, um sie erneut anzureichern und langfristig von japan aus die konterrevolution in china zu unterstützen.
Als es schließlich geostrategisch angemessener schien, das international immer mehr isolierte zionistenregime mit einem publicity-stunt zu stützen, brauchte man nur noch ein streichholz ans pulverfass fukushima zu halten.
steinzeitmarxist
Januar 25, 2012
Werter genosse Sophist X,
zunächst einmal unser dreifach sozialistisches helau an sie und ihr kollektiv in der ortsgruppe der partei.
wie immer wieder zeigt sich auch hier, dass die lügenpropaganda von plutokraten und anderen zionisten dem aufrechten “linken” volksempfinden nichts anhaben kann!
wir alle, lieber Sophist X, wissen, wer unter dem antisemitismus am allermeisten leidet: es sind die stützen unserer volksgemeinschaft.
die nationale und sozialistische elite in gesellschaft und staat, unsere selbsternannten deutschen “opfer” von alliiertem “bombenterror” und “vertreibungsholocaust”, inklusiver derer nachkommen.
und beizeiten auch die diskursiv in stellung gebrachten schützlinge, auf deren rücken das deutsche bessermenschentum einen historischen konflikt austragen möchte, den es besser mit sich und seiner historie abmachen würde.
die profiteure sind immer die gleichen: der militärisch-industrielle komplex unter führung der us-regierung – und wir wissen doch alle, welcher schwanz mit disem hund wedelt.
jaja, die welt ist schlecht und der karneval naht…
Ulrich Elkmann
Januar 26, 2012
Genossen: es erstaunt [mich]uns immer wieder, wie sehr die geduldige und “mit strengem Humor” (Jossif Wissarionowitsch) beflügelte Aufklärung doch die Nebel der bürgerlichen Wirrnis und Verblendung zerstieben lässt. Erlaubt mir, meinen bescheidenen Teil beizutragen: Der Genosse Sophist hat auf die von den bürgerlichen Medien verschwiegene Kernschmelze hingewiesen. Dank des Films “Das China-Syndrom” dürfte damit klar sein, was das wahre Ziel des oben beschriebenen terroristischen Akts war: die Erzeugung einer strahlenden Glut, die sich seitdem durch das Erdinnere frißt und beim Austritt das Zentrum des antizionistischen Widerstands rund um das Karl-Liebknecht-Haus so unbewohnbar machen wird, wie es den Imperialisten vor Jahrzehnten schon in Hiroshima gelungen ist. Daß die Yankee-Medien seinerzeit keine Mühe scheuten, den o.e.Film in ein schlechtes Licht zu rücken, sollte als Beweis für seine Richtigkeit völlig ausreichend sein.
Иосиф Виссарионович Джугашвили
Februar 4, 2012
Haraschó, Towarischtsch Elkmann!
Selten genug ist es mir vergönnt, einen so linientreuen und, nach der Beherrschung der vorgeschriebenen revolutionären Teminologie zu schließen, jungen Komsomolzen in den Arm zu schließen, wie Sie es sind. Eine gewisse Verweichlichung des KPdSU-Nachwuchses nehme ja sogar ich hier in Workuta in Kauf, sobald der Permafrost der Tundra ebenfalls schwächelt und diese sich für kurze Zeit als Liebeslager sexueller Ausschweifungen anbietet. Aber meine Traktoristinnen und die Gulag-Sozialpädagogen treiben es in diesem Winter, der keiner ist (nur -25° C anstatt der üblichen -45° C, die uns im Großen Vaterländischen Krieg den Sieg über die faschistischen Horden erleichterten), üben sich so emsig und klimaschädlich in Open-Air-Fortpflanzung, daß darob schon die Leichen der allesamt eines natürlichen Todes Verblichenen unseres bescheidenen sibirischen Gulags eis dem Erdreich emporschmelzen!
Angesichts der im abendländischen und manchesterkapitalistischen Ausland herrschenden Temperaturen quillt in mir der Verdacht, daß der Renegat Putin das ohnehin bereits durch Gorbatschow und Jelzin verschleuderte Volksvermögen des Mütterchens Rußland durch den Verkauf unseres Väterchens Frost weiter geschmälert hat.
Doch dies nur am Rande. Ich habe einen einzigen Einwand, Ihre von jugendlicher Kraft beflügelte Direktive betreffend:
Die “Erzeugung einer strahlenden Glut” war allzeit das Monopol und Markenzeichen der bolschewikischen Erneuerung der Welt. Glutvoll strahlend dank innerer Erleuchtung durch Wodka und Klassenkampf waren die Wangen unserer proletarischen Revolutionäre allein, niemals irgendwelche Experimente mit Atomkraft oder gar nuklearen Waffen. (Wie soll, muß man vorwitzige Reaktionäre fragen, etwas schädliche Strahlen erzeugen, was ausschließlich der Erhaltung des Weltfriedens dient?)
O.K., um einen Ausflug in der Sprache der amerikanischen Kriegstreiber zu wagen — die immer mehr in den Jargon der kommunistischen Jugend Europas eindringt, was mir ebenfalls Kummer bereitet —, in Tschernobyl haben meine diversanten Nachfolger sich nicht entblödet, eine nächtliche Notfallübung zu veranstalten, um entlaufene Ionen, Neutronen und Protonen dem verdienten Schauprozeß zuzuführen. Leider hat der Kommandant (um jene innere Erleuchtung des Proletariats auf dessen Wangen zu erzeugen) dem Personal nur Wodka eingeflößt, auf den Klassenkampf aber vergessen, da seinerseits einseitig gefüllt.
So kam es, daß Tschernobyl, diese ukrainische Flatulenz im Fünfjahresplan, zu einer kleinen Mißstimmung wider die Sowjetunion führte und prompt vom Filmsyndikat Hollywoods und diversen Country-Jodlern zum “China-Syndrom” aufgebläht wurde: ein sogenannter aufgelegter Elfmeter, der dem Sozialismus freilich nicht dauerhaft zu schaden vermochte.
Das echte China-Syndrom, und vor schadenfrohem Lachen fliegen mir die Schnauzbarthaare in den Wodka, findet erst heute statt: Hunderte Milliarden Euros, als Subventionen für windige und solare Wodka-Ideen dem Proletariat (und hier gefriert mir das Lachen) aus dessen ohnehin schmalen Lohntüten gestohlen, bahnen sich glühend ihren Weg durchs Erdinnere und landen bei unseren ehemaligen Brüdern, den Chinesen. Und die lachen sich (irgendwo landet mein Lachen immer) halbtot über die Einfalt, in Ländern mit derselben kargen Sonneneinstrahlung wie Alaska so etwas wie Sonnenenergie zu gewinnen.
Erste Anzeichen sind unübersehbar: Die Umgebung des einst geheiligten, auch von Ihnen erwähnten Karl-Liebknecht-Hauses zu Berlin ist ein unbewohnbarer Dreckhaufen geworden, wie mir alte Stasi-Freunde von dort berichten. Das für Wind- und Solar-”Energie” enteignete Proletariat muß wieder einmal die Zeche der Kapitalisten bezahlen, diesmal frierend. Wer von uns würde seinen Zorn nicht verstehen?
Mit sozialistischem Gruß,
Ihr Josef