Jetzt kommt’s raus: Erdbeben in Japan war eine weitere zionistische Presselüge!

Posted on Januar 23, 2012 von

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Das verheerende Erdbeben in Japan, bei dem am 11. März des letzten Jahres knapp 16.000 Menschen ihr Leben lassen mussten, wird nunmehr auch noch „politisch“ ausgenutzt, um Israel das „faschistische Regime“ (so ein anonymer Parteigänger bei einem Kameradschaftsabend der „Links“-Partei) “gut” aussehen zu lassen, eignete es sich doch für eine sogenannte „Hilfs“-Aktion Israels des Terror-Staates – das ist zynischer zionistischer Katastrophen-Missbrauch!

Immerhin unterhält der jüdische und demokratische Staat die „ultrarechte“ (Richard C. Schneider, ARD), also kryptofaschistische, Regierung in Jerusalem den völkerrechtswidrig besetzten Gebieten eine speziell ausgebildete Erdbeben-Hilfstruppe Propagandaeinheit, die den Selbstverteidigungskräften (IDF) Schergen jenes zionistischen Besatzungsregimes angegliedert ist und Erdbeben vermutlich nicht nur auszulösen, sondern auch noch medial auszuschlachten versteht.

Mit Hilfe dieser angeblichen “Selbstverteidigungskräfte” macht Israel der zionistische Schurken-Staat sich seit seiner Gründung schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig – nicht nur, vor allem aber durch seine fortgesetzte Existenz. Das weiß jeder aufgeklärte „linke“ Volks-Genosse und so gut wie jedes Noch-Immer-Mitglied (m/w) der Hamburger Gewerkschaft für „Erziehung und Wissenschaften“ (GEW).

Die beiden deutschen Kirchen „wissen“ es sowieso, fordern aber ein Ende der Besatzung nur, damit die Juden Israelis nicht noch mehr Schuld auf sich laden, als sie ohnehin schon auf sich geladen haben – haben dabei also nur das Interesse der Juden Zionisten im Sinn, und nicht das ihrer Mörder “Kritiker”; es versteht sich für alle klassenbewussten Marxisten (m/w) von selbst, was für eine verlogene, reformistische, revisionistische und regressive Position das ist!

Immerhin war eine Delegation aus Japan eigens nach Israel in den zionistischen Schurkenstaat gereist, um sich für die selbstlose und freiwillige Hilfe angebliche „Hilfe“ zu bedanken, die letztlich nur gewährt wurde, um das Unrechtsregime der imperialistischen Besatzungsmacht „gut“ aussehen zu lassen, trotz der anhaltenden Versuche, sich gegen den „Volk“ gewordenen Antisemitismus das ganze palästinensische Volk zu verteidigen.

Also jenes “Volk” seit 1967, dessen Regierung von Bundes-Wulff und Gaza-Guido mit dem ganz großen Protokoll-Besteck, inklusive so gut wie aller Ehrenbezeugungen in Berlin begrüßt wurde, wie es eines Staatsoberhauptes würdig ist; dass der Werdersche Markt demnächst in Al-Husseini-Platz umbenannt werden soll, ist wohl nur ein Gerücht, heißt es im Umkreis des Auswärtigen Amtes.

Genoss_innen: Was liegt näher, als eins und eins zusammenzuzählen? Selbstverständlich hat das zionistische Regime das Erdbeben in Japan nur ausgelöst, um sich dann als Menschenfreund und Klimaschützer inszenieren zu können!

Wahrscheinlich ist ein israelischer Angriff auf die vier Atomreaktoren von Fukushima, mit dem schon mal der völkerrechtswidrige Überall auf „unsere Freunde“ (vor allem die von Ruprecht Polenz, CDU) in der Islamischen Republik Iran geübt werden sollte, und mit dem bekanntlich die schlimmste Nuklearkatastrophe aller Zeiten ausgelöst werden wird – einen zweiten Atomausstieg aber braucht Deutschland nicht (höchstens braucht Frankreich den ersten)!

In seiner Funktion als moralische Führungsmacht des Weltgewissens konnte einzig Deutschland dieser zionistischen Aggression widerstehen und machte den sofortigen Atomaussteig zur Sache des ganzen deutschen Volkes um sich nicht auch für den Einsatz israelischer Erdbeben-Helfer als Zielscheibe zionistischer Propaganda zu qualifizieren; denn wenn es möglich ist, in Japan durch den zionistischen Beschuss von Atomkraftwerken ein Erdbeben zu produzieren, dann doch ganz sicher auch in Deutschland, oder?

Andererseits ist es aber immerhin denkbar, dass der deutsche Atomausstieg als „politisch“ reife Frucht nun den Zionisten in den Schoß fiele – nicht auszudenken, was die Werbeagentur von Claudia Roth macht, wenn sie davon erfährt!

Selbstverständlich ist das perfide zionistische Vorgehen von unseren aufrechten und „politisch“ bewussten Volks-Genossen in den besetzten Gebieten zwischen dem Rothschildt-Boulevard und dem Hilton Strand schon längst durchschaut. Kennen sie doch die Methoden ihrer ultrarechten faschistoiden Regierung aus eigener WeltAnschauung, mit denen die illegale Siedlung “Tel Aviv” als Mekka der Homosexuellen promotet oder Makorot auf internationalen Fachtagungen als Meister der nachhaltigen Wassernutzung inszeniert werden soll.

Und bei denjenigen potenziellen Bündnisgenoss_innen von der Partei der „kritischen Intelligenz“ mit einem ungefestigten Klassenstandpunkt erringen die Zionisten damit sogar ein paar dringend benötigte Sympathie-Punkte, inklusive Bio-Siegel, obwohl auch bei ihnen jede/r weiß, dass Israel der jüdische zionistische Staat weder organisch, noch nachhaltig ist.

Es bedarf indes keines Christian Ströbele, um dieses durchsichtige Ablenkungsmanöver als das zu durchschauen, was es ist: „Ich sehe den Vorwurf des Antisemitismus als politisches Totschlagargument missbraucht … um die harte Kritik an der israelischen Regierung zum Schweigen zu bringen“.

Basiert doch jedes Legitimierungs-Bemühen des jüdischen und demokratischen zionistischen Terror-Staates letztlich auf der Annahme, die Kur für einen Zustand zu sein, den die Juden Israelis überhaupt erst erfunden haben. Und das nur, um sich interessant zu machen eine „Politik“ durchzudrücken, für die Christian Ströbele „harte Kritik“ empfiehlt.

Ob diese „Kritik“ so hart sein muss, wie das Vorgehen von MdB Ströbeles ehemaligen RAF-Klienten, oder so “hart”, wie das seiner projektiven Erfüllungsgehilfen „politischen“ Bündnisgenossen von der PLO, die in München 1972 “harte Kritik” an Israel übten, geht aus diesem Ströbele-Zitat nicht genau hervor.

Genoss_innen: Wir stehen dem sogenannten „Antisemitismus“ deshalb ganz besonders „kritisch“ gegenüber, weil wir doch aus der deutschen Geschichte gelernt haben, dass Antisemitismus als „politischer“ Treibstoff und moralisches Schmiermittel viel zu kostbar ist, um ihn den Juden Israelis zu überlassen!

Insofern ist MdB Christian “Fischfutter” Ströbele vom entwickelten Klassenstandpunkt zuzustimmen. Auch die sogenannte “Erdbeben-Hilfe” verrät sich durch einen von den Zionisten überhaupt erst zweckdienlich erfundenen, unterstellten Antisemitismus als das, was sie ist: Missbrauch für „politische“ Zwecke.

Jeden Reichdeutschen aufgeklärten Mitbürger (m/w) mit einem Mindestmaß an öffentlich-rechtlicher staats-„politischer“ Bewusstseinsmissbildung muss das Streben der Juden Zionisten nach der moralischen Weltherrschaft sofort auf das nächste Boot nach Gaza treiben, um gegen dieses himmelschreiende Unrecht zu demonstrieren!

Ein Unrecht, für dessen Ende sich die deutsche Bundesregierung weiterhin „bedingt“ einsetzen möchte um dem „Volk“ gewordenen Antisemitismus palästinensischen Volk endlich die volle Staatlichkeit zuzugestehen; nur mit ein paar von Berlin und Brüssel alimentierten NGOs vor Ort ist eben „from the river to the sea“ kein Staat zu machen, und was könnte für die deutsche Ideologie und “politische” Praxis „politisch“ aufgeklärten und bewussten gesellschaftlichen Kräfte attraktiver sein, als eine Lösung für die Staatsraison des deutschen Staates und ein Schlussstrich unter die jüdische deutsche Geschichte in einem, diesmal aber endgültigen Anlauf?

Was nun die medienwirksamen und propagandaträchtigen Bemühungen anbelangt, sich durch den klimaschützenden und lebensrettenden Einsatz für das Weltgewissen deutscher Ideologie Art zu qualifizieren bzw. zu „legitimieren“, ist an dieser Stelle festzuhalten, dass sie damit nicht durchkommen werden, die Zionisten – no pasarán!

Genoss_innen: Wir alle sind für „Friede“, Freude, Eierkuchen Umweltschutz und Menschenrechte – jeder Versuch Israels des zionistischen Schurkenstaates, sich durch Missbrauch dieser Zwecke „politisch“ zu legitimieren, lehnen wir deshalb im eigenen Interesse unserer Ziele strikt ab.

Alle dürfen den Planeten retten – nur die Juden Israelis nicht! Denn sie werden nur versuchen, die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren, die ohnehin von Na-Sie-wissen-schon-wem gesteuert ist und gegen die unsere nationale Abwehrfront Gegenöffentlichkeit umso entschlossener vorgehen wird – in Wort und Tat, on-line und offline!

Insbesondere die Einmischung in die inneren Angelegenheiten und das Recht auf freie Selbstbestimmung des iranischen und syrischen Volkes lehnen wir strikt ab und fordern alle Erich Fried friedliebenden Staaten in weiser antisemtischer Vorsehung bereits jetzt auf, sich jede „Hilfe“ seitens des zionistischen Staates strikt zu verbitten.

Ein “Volk”, das sich zu Propagandazwecken missbrauchen lässt, sollte besser den „politischen“ Heldentod sterben, als sich von Israel faschistoiden Zionisten helfen zu lassen; einen gleichlautenden gemeinsamen Aufruf der demokratischen Kräfte des wieder “gut” gewordenen Deutschlands, der deutschen „Links“-Partei, der „Grünen“ und der GEW Hamburg, erwarten wir für Anfang der nächsten Woche.

Revista Barcelona, Buenos Aires 2009:
“Wirtschaftsweise loben das Modell von Puerto Príncipe. Wie Haití es geschafft hat, dass 150.000 Bürger die extreme Armut verlassen.” Vom entwickelten Klassenstandpunkt war das Vorgehen der Genossen auf Haiti vorbildlich!

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