JUCHE! Nordkorea startet Pionierprojekt der sozialistischen Raketentechnologie: Unha-3, ein zweiter Sputnik!

Geschrieben am April 3, 2012 von

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the heavenly rocket

Im Kampf, den Weltraum vom Imperialismus, Militarismus und Zionismus zu befreien, ist der Sozialismus auch in dieser Woche wieder einen gewaltigen Schritt vorwärts gekommen: Unser sozialistisches Bruderland, die Sozialistische Volksrepublik Nord-Korea, gab den Start eines weiteren Forschungssatelliten zur wissenschaftlichen Untersuchung und sozialistischen Befreiung unseres geliebten Heimatplanten bekannt.

Die sozialistische Volksrepublik Nordkorea musste vor kurzem bereits den tragischen und viel zu frühen Tod ihres Geliebten Führers verschmerzen. Doch wie heißt es so richtig, Genossinnen und Genossen? Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Pest noch Cholera auf!

Unter der Führung des in der ganzen fortschrittlichen Welt geschätzten und anerkannten Himmlischen Führers Kim-Yong On hat sich das nordkoreanische Volk von seinem überaus schmerzhaften Verlust erholt und entwickelt sich bekanntlich in eine von der ganzen fortschrittlichen Welt beneidete, blühende Wüste Oase des Friedens, der Freiheit, sowie des Wohlstands und der Menschenrechte im Zeichen siegreichen Sozialismus’ nordkoreanischer Prägung.

Aus diesem Grund wird dieses kleine Land von Yankee-Imperialisten, jüdischen israelischen „Siedlern“ Zionisten, post-sowjetischen Vaterlands- und Hochverrätern Revisionisten sowie von den Spielkameraden des Affen Bush verfolgt und verteufelt, wie kaum ein zweites Land auf dieser Welt.

Das für seinen aufrechten national sozialistischen Gang überall auf der Welt geliebte und geachtete nordkoreanische Volk, das die Lohnschreiber von Wall Street und die auf den Gehaltslisten von CIA und Pentagon mit rechtspopulistischer Hetze und menschenverachtenden Schmähschriften verfolgen, lässt sich aber nicht unterkriegen!

Trotz der weltweiten Hetz-Kampagne und der imperialistischen Anstrengungen des weltweit galoppierenden Schweinesystems Turbokapitalismus, unternimmt die Sozialistische Volksrepublik Nordkorea einen neuerlichen Anlauf bei der Befreiung des Weltraums von Imperialismus, Zionismus und Revisionismus und für eine Eroberung des Kosmos im Interesse der ganzen Menschheit – der Kosmos gehört bekanntlich keinem und deswegen gehört er allen!

Dies im nationalen sozialistischen Abwehrkampf gegen alle Versuche, die sozialistische Volksrepublik Nordkorea zu isolieren, zu schikanieren und zu blockadieren, erreicht zu haben, zählt nicht zwei-, nicht drei-, nicht zehnfach, sondern zählt zehntausendfach!

In unserer Funktion als Autor_innen-Kollektiv Hilde Benjamin gratulieren wir den Werktätigen des ganzen nordkoreanischen Volkes, ganz besonders aber den im sozialistischen Raketenbauprogramm Unha-3 verankerten Ingenieuren und Arbeitern, vor allem aber ihrer allwissenden Führung durch die Partei und ihren auf der ganzen Welt geachteten Himmlischen Führer Kim Yong On.

(Übrigens, werte Genossinnen und –außen allerlei Geschlechtlichkeiten: Dieses sagenumwobene Südkorea ist auf keiner der historischen Landkarten im Komsomol-Archiv verzeichnet. Deshalb wird unser Autor_innenkollektiv bis auf weiteres annehmen, dass ein staatliches Gebilde dieses Namens inexistent ist genau wie dieses sagenhafte Ost-Jerusalem; wir werden das unter dem Gesichtspunkt der Gendergerechtigkeit und der Beschlüsse des ZEK der SED in Kürze noch einmal diskutieren).

Was aber wird nun dieser kleine, harmlose volkssozialistisch-nordkoreanische Satellit, der von imperialistischen, zionistischen und revisionistischen Weltraummächten sogar bis in den Kosmos verfolgt wird, uns, unserem Sozialismus und der Sprecherin unserer national sozialistischen Exil-Regierung in Chile, Margot Honecker, an wissenschaftlichen Durchbrüchen bescheren?

Nun, zunächst einmal ist zu betonen, dass das Projekt Unha-3 unserer nordkoreanischen Genoss_innen so streng im Zeichen von Frieden, Ausgleich und Völkerverständigung steht, dass seine Startbahn ganz genau den Wünschen des Nationalen Volkskongresses der VR China angepasst wurde, dass sie nun fast nur noch über unbesiedelte Gebiete unseres Heimatplaneten – vor allem aber nicht übel Shanghai!!! – verläuft.

Diese Kursänderung geschah nicht zuletzt deshalb, um im Falle eines Absturzes vorzeitigen Abbruchs der Mission den imperialistischen Mächten keinerlei Angriffsfläche zu bieten, einen internationalen Zwischenfall wegen herunterstürzender sportiv landender Trümmer Raketenteile zu inszenieren.

Sodann ist an die wissenschaftliche Zielsetzung dieses volkssozialistischen Vorzeigeprojektes zu erinnern: Es geht dem kleinen, harmlosen Nord-Korea, trotz seiner internationalen Ächtung und Isolation durch die Schergen und Büttel der Hochfinanz, also letztlich durch Na-Sie-wissen-schon-wen, ausschließlich um den Dienst an der ganzen Menschheit.

Denn Unha-3 dient nach Auskunft der national sozialistischen nordkoreanischen Volksregierung ganz allein der Erforschung von „Wäldern und anderen natürlichen Ressourcen“. Deshalb verläuft die Startbahn auch in einem strengen 181°-Kurs nach Süden über die Philippinen und über die Antarktis, in der große Waldvorkommen vermutet werden, die bisher praktisch unentdeckt geblieben sind und zu deren Schutz unser Sozialismus dem Zugriff der Imperialisten, Zionisten und Revisionisten dringend zuvorkommen muss.

(Es heißt, in den Kreisen der kritischen Intelligenz sei man so entzückt von diesem ökologisch wertvollen Satelliten gewesen, dass man Claudia Roth in ihrer Funktion als Mutter aller Atomkatastrophen am liebsten in der Unha-3 hätte mitfliegen lassen.

Aber nach parteiinternen Berechnungen reicht die deutsche Biogasproduktion für diese zusätzliche Fracht noch nicht aus; allein Christian „Fischfutter“ Ströbele soll den Kampf um die CO2-Neutralität seines Volkes noch nicht aufgegeben haben und produziert weiter heiße Luft, dass es nur so stinkt und kracht).

Vor allem die seit vielen Jahren anhaltende "Eart-Hour" in der sozialistischen Volksrepublik (oben, im Dunkeln) lässt die Herzen von Umweltfreund_innen auch in Deutschland höher schlagen.

Imperialistische Lohnschreiber, Büttel des Zionismus und Schergen des Revisionismus kamen angesichts des angepeilten Unha-3 Orbits schnell zu dem voreiligen Schluss, dass es sich um einen Spionagesatelliten handeln könnte. Was für ein Unsinn – Spionage hat doch nur nötig, wer etwas zu verstecken hat! Und wer nichts hat, der hat auch nichts zu verstecken. Die sozialistische Volksrepublik Nordkorea aber zeigt sich gerade auf dem Gebiet des freiwilligen Konsumverzichtes als stolzes Vorbild für die ganze progressive Welt!

Als Autor_innen-Kollektiv Hilde Benjamin begrüßen wir diesen weiteren Sieg des Sozialismus namens Unha-3, und betrachten diese Raketenentwicklung auf Basis der Scud als neuerlichen Beweis für die Überlegenheit der wissenschaftlichen Weltanschauung. Die Genossin Margot hat es in ihrer letzten Videobotschaft aus dem Exil in Chile ebenso zutreffend wie mitfühlend ausgedrückt: Wir haben nur mal eine Pause gemacht (so oder so ähnlich hat sie das wohl gemeint, sofern ihr Genuschel zu verstehen war).

Nun aber ist es Zeit, nach vorne zu blicken, Genoss_innen und –außen allerlei Geschlechtlichkeiten, vor allem aber nach oben: in den wissenschaftlichen Himmel unseres sozialistischen Kosmos’, wo Unha-3, diese neueste Errungenschaft unserer marsixtisch-leninistischen Weltanschauung, unseres nationalen Sozialismus’, vor allem aber unserer Genossen_innen in der Sozialistischen Volksrepublik Nordkorea, seine Bahnen ziehen wird, um selbst den Erfolg des Sputniks noch in den Schatten zu stellen.

Mit einem dreifach sozialistischen JUCHE: Der Himmlische Führer lebe hoch!

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