zionistische hetze gegen das kunstwerk des führenden intellektuellen

Geschrieben am April 4, 2012 von

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iran_israel-invertiert

Kaum hat der führende intellektuelle und einzig wahre lebende nobelpreisträgerIn und mahner und warner, der grosse genosse günter grass sein wortgewaltiges zionismus-, militarismus- und chauvinismuskritische gedicht “Was gesagt werden muss” an die edelsten der meinungsführendsten (Süddeutsche,la Repubblica, New York Times) zeitungen geschickt, wird er von der erzkonservativen rechten mit hässlicher schmähkritik überzogen. Zwar ist es das gewöhnliche geschäft von bloggern wie Zettel oder publizisten wie Broder, jede kritische intellektuelle regung sofort und unbarmherzig niederzumachen. Deswegen sind sie ja auch von aufmerksamen genossen als rechtskonservativ gekennzeichnet worden, damit künftig jeder weiss, dass diese stimmen zu ignorieren sind. Neu ist aber, dass die intolerante gehässigkeit unter dem mantel der kritik nun auch von vormals seriösen nachrichtenmagazinen wie z. B. dem SPIEGEL weiterverbreitet wird. Welcher undank liegt da vor? Welche ignoranz gegenüber der kunst? Wird man einem gedicht gerecht, indem man es am versmaß misst? Wird man der künsterischen freiheit gerecht, wenn man beckmesserisch auf der zugrundelegung von wahrheiten beharrt, die doch nur wahrheiten des herrschenden establishments bestehend aus internationalem finanzspekulantentum und militärisch-industriellem komplex sind? Natürlich darf die dichtkunst behaupten, ein nicht nennbarer zionistischer aggressor könnte das ganze iranische volk bestehend aus persern, arabern, kurden, aserbaidschanern, armeniern, turkmenen, (juden), und verteilt auf 1 648 195 quadratkilometer mit einem uboot oder ein paar dutzend flugzeugen auslöschen, ja er muss es sogar. Nicht nur, um eine dialektische spannung zu dem wort “maulheld” zu schaffen, indem er gleichsam in einer fussnote die schaffung des wortes maulmitopfer anregt, sondern auch um überhaupt ein politisches bewusstsein dafür zu schaffen, warum die zionistische entität eine bedrohung für das ganze sonnensystem ist.

Wir vom autor*innenkollektiv dr. hilde benjamin sehen diese entwicklung im nahen osten und in der presselandschaft dieses spätkapitalistischen deutschland nicht nur mit sorge, sondern auch mit abscheu, ekel und würgereiz. Es ist ja nicht häufig, dass unter all den auf dem papier gleichen menschen dieses landes eine geistesgrösse wie günter grass sich herablässt, selber briefe an drei käseblätter zu schreiben. Er macht das ja nur, weil er es mit seiner verantwortung und würde nicht verantworten können würde, der vernichtung unserer galaxie durch die unterdrückung der palästinenser*innen in form der vernichtung des eigentlich nicht vorhandenen iranischen atomprogrammes durch das zionistische gebilde einfach zuzusehen. Vor allem, und das ist das schlimmste, wenn wieder wir als deutsche schuld wären, die wir ja schon mal einen völkermord an den iranern begangen haben.

Wir sind zu dem entschluss gekommen, dass der mut des  genossen grass, das universum vor der vernichtung durch zionistische bomber und u-boote zu beschützen, belohnt werden muss. Der zirkel schreibender arbeiter wird deswegen dem genossen günter grass anbieten, ihn in seinen kreis aufzunehmen.