Das ist der Beweis: Zionistische Verschwörung schenkte Chelsea den Sieg!

Posted on Mai 22, 2012 von

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Während das aufrechte Deutschland noch immer nicht verstehen kann, dass außer Einsatz, Leistung, Opferbereitschaft und viel harter Arbeit auch ein Quentchen Glück dazu gehört, wenn man bei einem Spiel gewinnen möchte, und deswegen seit vielen Tagen und Nächten mit sich und den Göttern seines Fußball-Fleißes hadert, sich ungerecht behandelt fühlt und verlangt, dass das nächste europäische Fußball-Finale dort ausgetragen wird, wo die Zufalls-Komponente auf ein Minimum und die Leistungskomponente auf ein Maximum reduziert ist, z. B. in einer Schraubenfabrik, damit dann der Bessere Fleißigere auch auf jeden Fall der Erste sein kann, liegt unserer Bildredaktion nunmehr der Beweis vor, dass es am vergangenen Samsatg nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.

Denn siehe: Zwei zionistischen Provokateuren war es gelungen, sich mit zionistischen Propagandaelementen in die Allianz-Arena zu schleichen, sich dort versteckt zu halten und  schließlich in einem unbeobachteten Augenblick zwei Flaggen des sogenannten Judentsaates zu entrollen – infam! Das taten sie natürlich nur, um dem Spiel die allesentscheidende Wende zu geben, pro Chelsea, versteht sich, denn what a shock, quelle tragédie: zionistischer Staatsschmuck in einer deutschen Fußballarena, noch dazu in München, und bald vierzig Jahre nach dem Massaker Protest und legitimen Widerstandsversuch gegen israelische Sportler die zionistische Besatzung. Ein friedlicher palästinensischer Protest legitimer Widerstand, der in München 1972 nicht zuletzt auch durch das brutalstmögliche Vorgehen des deutschen Repressionapparates für alle Betroffenen tödlich sehr unchön zu Ende ging – wer kann da noch an Fußball denken?

Es löste dieser zionistische Erpressungsversuch, der im Fernsehen auf der ganzen Welt zu sehen war, eine Welle der allerempörtesten Empörung auch auf Twitter aus, denn es steht dieser Versuch, Sport und Politik miteinander zu verquicken, in einer ganzen Reihe zionistischer Provokationen, die mit München 1972 begannen und mt dem neuerlichen Versuch, dieses Massaker diesen legitimen Widerstandsversuch für zionistische Zwecke auszuschlachten, bestimmt noch nicht zuende gingen; was wir vom entwickelten Klassenstandpunkt ganz und gar verwerflich finden.

Hatte es der “israelische” Vize-Außenminister, Dany Ayalon, in seiner Funktion als rechte Hand seines rechtsextremistischen Chefs der zionistischen “Diplomatie”, Avigdor Liberman, erst Ende der letzten Woche nicht unterlassen können, den London Olympics 2012, dem Ort friedlichen sportlichen Wettstreits und fairen “politischen” Miteinanders von Menschen auf der ganzen Welt, eine Schweigeminute vorzuschlagen abzuverlangen um an die von PLO-Terroristen aufrechten palästinensischen Freiheitskämper_innen ermordeten in einer fairen und gerechten Ausienandersetzung besiegten “israelischen” Sportler zu erinnern.

Ayalon hatte sich so in einem bewussten Provokationsversuch in das offene Messer gestürzt, um der Welt mal wieder ein schlechtes Gewissen wegen ihres angeblichen Antisemitismus’ zu machen, aber weder wir vom Autor_innenkollektiv Hilde Benjamin noch die progressiven Kräftinnen und Kräfte in Partei und Staat werden sich von Liberman, Ayalon oder sonst einem Juden Zionisten zum Philosemitismus zwingen oder sich auf diesem oder anderen Wegen moralisch erpressen lassen.

So mussten die perfiden Zionisten diesmal eben die Provokation in der Allianz-Arena suchen und sorgten mit diesem infamen Demoralisierungsversuch dafür, dass dem FC Bayern München der verdiente Europa-Titel flöten ging, nachdem sie den Trainer und seine Mannschaft mit diesem angeblichen Staatsemblemen völlig aus dem Konzept gebracht hatten. Und zwar, ohne dass der für seine Brutalität bekannte polizeliche Repressionsapparat auch nur im mindesten gegen diese zioistische Zersetzungstätigkeit eingeschritten wäre.

Ganz anders etwa als zu anderen Gelegenheiten, als deutsche Polizeibeamte zum Zwecke der präventiven Gefahrenabwehr pro-zionistische Privaträume in Duisburg betraten, von denen aus eine zionistische Flagge zu sehen war. Ein solches Vorgehen war diesmal selbstverständlich nicht möglich, denn die Augen der Welt waren auf das friedliebende München gerichtet, und dass eine offene Repression durch den Staatsapparat nicht riskiert worden wäre, konnten sich auch die zionistischen Provokateur denken; das hätte international nur unschöne Schlagzeilen gegeben.

Es zeigt diese neuerliche zionistische Provokation die Dringlichkeit, mit der das Zeigen von zionistischen Emblemen und Insignien in Deutschland und dem angrenzenden Reichs- EU-Gebiet endlich verboten werden muss; bei sogenannten Staatsbesuchen, die bis zur endgültigen Lösung der Israel-Frage im Rahmen der Einstaatenlösung nicht vermieden werden können, sollte bis dato etwas Unverfängliches gehisst werden, eine historische Hertie- oder Wertheim-Tüte oder die Werbeartikel anderer arisierter in den Volksbesitz überführter Unternehmen.

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