Während das aufrechte Deutschland noch immer nicht verstehen kann, dass außer Einsatz, Leistung, Opferbereitschaft und viel harter Arbeit auch ein Quentchen Glück dazu gehört, wenn man bei einem Spiel gewinnen möchte, und deswegen seit vielen Tagen und Nächten mit sich und den Göttern seines Fußball-Fleißes hadert, sich ungerecht behandelt fühlt und verlangt, dass das nächste europäische Fußball-Finale dort ausgetragen wird, wo die Zufalls-Komponente auf ein Minimum und die Leistungskomponente auf ein Maximum reduziert ist, z. B. in einer Schraubenfabrik, damit dann der Bessere Fleißigere auch auf jeden Fall der Erste sein kann, liegt unserer Bildredaktion nunmehr der Beweis vor, dass es am vergangenen Samsatg nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.
Denn siehe: Zwei zionistischen Provokateuren war es gelungen, sich mit zionistischen Propagandaelementen in die Allianz-Arena zu schleichen, sich dort versteckt zu halten und schließlich in einem unbeobachteten Augenblick zwei Flaggen des sogenannten Judentsaates zu entrollen – infam! Das taten sie natürlich nur, um dem Spiel die allesentscheidende Wende zu geben, pro Chelsea, versteht sich, denn what a shock, quelle tragédie: zionistischer Staatsschmuck in einer deutschen Fußballarena, noch dazu in München, und bald vierzig Jahre nach dem Massaker Protest und legitimen Widerstandsversuch gegen israelische Sportler die zionistische Besatzung. Ein friedlicher palästinensischer Protest legitimer Widerstand, der in München 1972 nicht zuletzt auch durch das brutalstmögliche Vorgehen des deutschen Repressionapparates für alle Betroffenen tödlich sehr unchön zu Ende ging – wer kann da noch an Fußball denken?
Es löste dieser zionistische Erpressungsversuch, der im Fernsehen auf der ganzen Welt zu sehen war, eine Welle der allerempörtesten Empörung auch auf Twitter aus, denn es steht dieser Versuch, Sport und Politik miteinander zu verquicken, in einer ganzen Reihe zionistischer Provokationen, die mit München 1972 begannen und mt dem neuerlichen Versuch, dieses Massaker diesen legitimen Widerstandsversuch für zionistische Zwecke auszuschlachten, bestimmt noch nicht zuende gingen; was wir vom entwickelten Klassenstandpunkt ganz und gar verwerflich finden.
Hatte es der “israelische” Vize-Außenminister, Dany Ayalon, in seiner Funktion als rechte Hand seines rechtsextremistischen Chefs der zionistischen “Diplomatie”, Avigdor Liberman, erst Ende der letzten Woche nicht unterlassen können, den London Olympics 2012, dem Ort friedlichen sportlichen Wettstreits und fairen “politischen” Miteinanders von Menschen auf der ganzen Welt, eine Schweigeminute vorzuschlagen abzuverlangen um an die von PLO-Terroristen aufrechten palästinensischen Freiheitskämper_innen ermordeten in einer fairen und gerechten Ausienandersetzung besiegten “israelischen” Sportler zu erinnern.
Ayalon hatte sich so in einem bewussten Provokationsversuch in das offene Messer gestürzt, um der Welt mal wieder ein schlechtes Gewissen wegen ihres angeblichen Antisemitismus’ zu machen, aber weder wir vom Autor_innenkollektiv Hilde Benjamin noch die progressiven Kräftinnen und Kräfte in Partei und Staat werden sich von Liberman, Ayalon oder sonst einem Juden Zionisten zum Philosemitismus zwingen oder sich auf diesem oder anderen Wegen moralisch erpressen lassen.
So mussten die perfiden Zionisten diesmal eben die Provokation in der Allianz-Arena suchen und sorgten mit diesem infamen Demoralisierungsversuch dafür, dass dem FC Bayern München der verdiente Europa-Titel flöten ging, nachdem sie den Trainer und seine Mannschaft mit diesem angeblichen Staatsemblemen völlig aus dem Konzept gebracht hatten. Und zwar, ohne dass der für seine Brutalität bekannte polizeliche Repressionsapparat auch nur im mindesten gegen diese zioistische Zersetzungstätigkeit eingeschritten wäre.
Ganz anders etwa als zu anderen Gelegenheiten, als deutsche Polizeibeamte zum Zwecke der präventiven Gefahrenabwehr pro-zionistische Privaträume in Duisburg betraten, von denen aus eine zionistische Flagge zu sehen war. Ein solches Vorgehen war diesmal selbstverständlich nicht möglich, denn die Augen der Welt waren auf das friedliebende München gerichtet, und dass eine offene Repression durch den Staatsapparat nicht riskiert worden wäre, konnten sich auch die zionistischen Provokateur denken; das hätte international nur unschöne Schlagzeilen gegeben.
Es zeigt diese neuerliche zionistische Provokation die Dringlichkeit, mit der das Zeigen von zionistischen Emblemen und Insignien in Deutschland und dem angrenzenden Reichs- EU-Gebiet endlich verboten werden muss; bei sogenannten Staatsbesuchen, die bis zur endgültigen Lösung der Israel-Frage im Rahmen der Einstaatenlösung nicht vermieden werden können, sollte bis dato etwas Unverfängliches gehisst werden, eine historische Hertie- oder Wertheim-Tüte oder die Werbeartikel anderer arisierter in den Volksbesitz überführter Unternehmen.











Streusalz
Mai 22, 2012
Ich finde, Genosse Steinzeitmarxist hat sehr schön gezeigt, dass man im Sportjournalismus sehr gut auch ohne die spießige deutsche Rechtschreibung auskommt
Paul
Mai 23, 2012
Lieber Steinzeitmarxist,
warum bleibst Du bei der Hälfte der Wahrheit stehen? Du kennst doch die ganze Wahrheit.
Die Wahrheit dieses hinterhältigen zionistischen Anschlags ist noch viel schlimmer.
Unsere ansonsten untadeligen Polizei, ist durch das Weljudentum auf infame Weise daran gehindert worden für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung zu sorgen.
Sie wurde schlicht und einfach von den Juden gekauft.
Ein namhafter Betrag, dessen Namen ich nicht nennen kann, weil ich sonst meine persönliche Sicherheit gefährde (der Name ist aber der Redaktion bekannt), also, dieser namhafte Betrag wurde in vielen Säcken in kleinen Scheinen angeliefert. Unsere Polizei, um eine gerechte Aufteilung des Geldes bemüht, war während der gesamten Zeit mit dem Zählen des Geldes beschäftigt und konnte deshalb ihre Schutzaufgabe gegenüber den Spielern des FC nicht wahrnehmen.
Wieder einmal haben die Juden, wie so oft, die getroffenen Vereinbarungen nicht eingehalten. Vereinbart war die Lieferung des Geldes in großen Scheinen.
Welch ein perfides Handeln!
Die Katholische Kirche hatte schon recht, wenn sie jahrhundertelang am Karfreitag (warum eigentlich nur am Karfreitag und nicht jeden Tag(?)) “pro perfidis Judaeis” betete. Wie erst unlängst bekannt wurde ist es den Juden gelungen, ebenfalls durch einen namhaften Betrag (auch dieser Name kann nicht veröffentlicht werden, ist aber der Redaktion bekannt) der Kirche die Weglassung dieser Formulierung abzukaufen.
Zurück aber nach München.
Das besonders perfide (hinterhältige – Übersetzung für die Nichtlateiner) an dem Anschlag in München von 2012 – sollte so der 40. Jahrestag des legitimen Widerstands unserer plästinensischen Freunde in den Schmutz gezogen werden(?) – ist, dass kein Spieler des FC Bayern München 1972 schon geboren war. Soll ihnen so die Gnade der späten Geburt entzogen werden? Diese Gnade gehört aber zu den anerkannten Grundrechten der Menschheit. Niemand ist für das verantwortlich, was vor seiner Geburt geschehen ist!
So werden also vom Weltjudentum nicht nur hinterhältige Anschläge inszeniert, sondern auch noch die Menschenrechte missachtet?
Jetzt meine Frage an Dich Steinzeitmarxist. Weshalb hast Du das nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht? Bist Du auch schon gekauft worden?
Deine Leser haben ein Recht auf eine Antwort.
Entäusche uns nicht.
Dein enttäuschter Paul
Иосиф Виссарионович Джугашвили
Mai 23, 2012
Kein Grund, von unserer ebenso revolutionären wie siegreichen Contenance zu lassen,
aufrechter Genosse Paul,
denn der Genosse Steinzeitmarxist hat sich schlicht nicht mit der schreienden reaktionären Ungerechtigkeit auseinandergesetzt, dass allzu wenige palästinensische Fußballkünstler, wenngleich (wie alle Kommunisten) schon allein durch die Eleganz ihres Spiels den kapitalistischen Blutgrätschern
himmelleninweit überlegen … dass diese umworbenen Weltfußballer die täglich eintreffenden Angebote westlich-dekadenter Kicker-Kapitalisten schlicht abschlägig bescheiden müssen.Falls Sie sich fragen, warum:
Zum ersten können die Alimentierungen palästinensischer Revolutionäre durch die fortschrittlichen Kommissare der EU durchaus der Finanzkraft ehemals angesehener sowjetischer Blutsauger (wie des schamlosen Renegaten Abramowitsch) Paroli bieten.
Zum zweiten ist ihre Treffsicherheit nicht auf lächerliche Plaste-und-Elaste-Bälle beschränkt, die heute (damals: aus dem geheiligten Leder unserer linientreuen Kolchosenrinder) aus revanchistischen PVC-Pellets der systemimmanenten US-Giftmischer Monsanto gefertigt werden …
… weshalb diese palästinensischen Aktivisten und Patrioten ihre Talente an der sozialistischen Heimatfront weit wirksamer einbringen können als auf kunstgedüngten Grasnarben, die nicht einmal von Gedenktafeln Rosa Liebknechts oder Karl Liebknechts (oder zumindest meiner schnauzbärtigen Wenigkeit) gesäumt werden.
So aber setzen sie ihre Ziel- und Treffsicherheit für den Fortschritt nicht nur der vom Zionismus entrechteten Palästinenser ein: ihre Raketen bestrafen die überlebt habenden Verbrecher der jüdischen Weltverschwörung. Dass auch nichtsahnende, wehrlose Frauen und Kinder dabei getroffen werden, halte ich für ein Gerücht: Wer Lenins und meine Werke in der linken, den Gitler-Koran in der rechten Hand hält, schießt niemals fehl.
Mag aber sein, wie ich gerade innewerde, daß dann eine Hand (wer hat schon drei?) für vollendet treffsicheres Zielen fehlt. Meine Katjuscha-Artilleristen im Großen Vaterländischen Krieg brauchten nur eine Hand für die unabdingbare ideologische Einstimmung.
Gibt mir zu denken, Genosse Paul; denn der jüdische Beitrag zu unserer Weltrevolution war nicht gerade gering. Auch wenn Trotzkij … Aber lassen wir das.
Sophist X
Mai 25, 2012
Genosse Ulrich hoeness muss endlich klarstellen, dass man für bayern münchen oder für die ausrottung des palästinensischen volkes durch den zionismus sein kann, aber nie für beides gleichzeitig. Hier müssen rigoros stadionverbote greifen und die eingangskontrollen sollten sich weniger auf harmlose trinkflaschen oder bengalos konzentrieren als auf anderswo in deutschland längst geächtete symbole der zionistischen unterdrücker.
Genosse pierre vogels schutzstaffel würde auf anfrage sicher kurzfristig verstärkung für die ordnungskräfte abstellen können.
Der Proletarier von Rothenburg
Juni 18, 2012
Verehrte Genossen,
auch wenn es nicht zum Thema passt, ich habe eine Lösung für die Nahrungsmittelengpässe gefunden die es geben wird wenn wir die Planwirtschaft einführen.
Wie auch in der Sowjetunion werden auch hier zionistisch-kapitalistische Kräfte versuchen die Produktion zu sabotieren, z.B. indem sie ihr Soll nicht erfüllen.
Die Verstaatlichung von asozialen und arbeitschscheuen Individuen sowie anderen die nichts für den sozialischtische Gemeinschaft leisten z.B. Invalide und Rentner, kann dabei helfen die Engpässe zu überwinden.
1933 wurde diese Methode erfolgreich in der Ukraine erprobt nachdem Zionisten die Produktion sabotiert hatten um sich für die Kollektivierung zu rächen.
Ich würde das noch gerne genauer ausführen, ich muss aber noch einen Bauernsalat und eine Kinderpizza für den kulinarischen Verein Rothenburg zubereiten.
Sozialistische Grüße
Armin M.