Seid wachsam, Genossen!

Posted on März 11, 2010 von

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Proletarischer tschekistischer Biber aus der DDR (konspirativ untergetaucht) beim revolutionären Kampf an vorderster Front in Feindesland

Das Internetz ist ein Tummelplatz für Konterrevolutionäre! Bedauerlicherweise ist es im derzeitigen Stadium der Weltrevolution noch nicht möglich, das Internetz abzuschalten. Um einem systematischen Mißbrauch durch konterrevolutionäre Elemente entgegenzuwirken, ist aber allerhöchste Wachsamkeit von seiten aller Genossinnen und Genossen nötig! Jeder ist aufgerufen, die Augen offenzuhalten und Vorkommnisse umgehend an die zuständigen Organe zu melden, zum Beispiel durch Ausdrucken und Einsenden der entsprechenden Passagen.

Aufgrund der zunehmenden konterrevolutionären Umtriebe im Internetz im allgemeinen und einiger Vorkommnisse von faschistischer Sabotage und mangelndem Klassenbewußtsein im besonderen — sogar im Kommentarbereich des Zentralorgans des Kollektivs »Dr. Hilde Benjamin« — hat die Partei mich delegiert, durch regelmäßige Streifengänge im Internetz die Ordnung und Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Aber die Partei braucht auch Deine Wachsamkeit und Mitarbeit, wie auch das Zentralorgan zur Entwicklung allseitig gebildeter sozialistischer Persönlichkeiten richtig feststellt: »Der ABV ist von freiwilligen zivilen Helfern der Volkspolizei zu unterstützen.«

Schon erste Streifengänge im neuen Revier haben entscheidende Hinweise auf erschreckende reaktionäre Umtriebe erbracht, vor denen hiermit alle Bürgerinnen und Bürger gewarnt werden:

So werfen die Büttelinnen des Monopolkapitals mit Dreck nach den heldenhaften Tschekisten, die jahrzehntelang den ersten Friedensstaat auf deutschem Boden unter Einsatz ihres Lebens gegen die Konterrevolution verteidigt haben. Aber der Gegner zeigt damit nur, daß er nichts kapiert hat von der tschekistischen Arbeitsweise. So wie wir die Übernahme des Kanzleramtes durch die FDJ von langer Hand in einer Art und Weise vorbereitet hatten, daß heute noch große Teile des faschistischen bürgerlichen Lagers der »BRD« denken, sie hätten die Macht im Staate inne, so haben sie auch noch nicht bemerkt, daß wir ihnen schon 1987 18 trojanische Elbebieber untergeschoben haben, die durch vorherige tschekistische Schulung in der Lage waren, im Hinterland des Feindes eine erfolgreiche Nag- und Unterminierungstätigkeit zu entfalten und bis heute schrittweise auszubauen und so durch Zuspitzung der ohnehin vorhandenen gesetzmäßigen inneren Widersprüche des kapitalistischen Systems den kapitalistischen Staat durch Regreßforderungen beschleunigt dem Ruin und damit einer revolutionären Situation entgegenzutreiben.

Aber solche schönen Erfolge dürfen uns nicht dazu verleiten, uns in Sicherheit wiegen zu lassen! Ein nachahmenswertes Beispiel für revolutionäre Wachsamkeit liefern uns die Genossen des Zentralorgans der Sozialistischen Internationale, »Die Rote Fahne«, denen es gelungen ist, einen zionistischen Agenten zu enttarnen, der sich ins sozialistische Lager einschleichen konnte, sich aber dann doch durch Äußerungen wie:

Der Antizionismus kann für die Linke insgesamt, für die Partei DIE LINKE im Besonderen, keine vertretbare Position sein.

selbst verraten hat. Jetzt schäumt die Reaktion natürlich, weil die wachsamen Genossen »die Bildung einer Querfront zwischen Zionismus und der Partei SED/PDS/Linke, bis hinein in weitere linke Strukturen« verhindert und damit die finsteren Pläne des Klassenfeindes einmal mehr durchkreuzt haben. Die »Rote Fahne« entlarvt:

Während es Anfangs noch so aussah, als ob die Zionisten in der SED/PDS/Linke lediglich durch einige wenige Personen versuchten in »Nischen« Fuss zu fassen, verdichtet sich heute zunehmend das Bild, dass die SED/PDS/Linke als Gesamtpartei einen verhängnisvollen zionistischen und somit faschistischen Kurs einschlägt.

So, liebe Genossinnen und Genossen, muß tschekistische Arbeit heute aussehen!


Photo: © ABV