Wir begrüßen unsere neue Blogflöte

Posted on April 21, 2010 von

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Nachdem bereits das Blog „Yucca Tree Post“ erkannt hatte, dass die Überwindung der bürgerlichen Klassengesellschaft und der Aufbau des Sozialismus weder im Cyberspace noch im Real Life noch aufzuhalten sein würden, hat sich diese Erkenntnis nunmehr auch bis zu einem der bis dato hartnäckigsten Apologeten des kapitalistischen Ausbeutungssystems durchgesprochen.

Genosse Doering im unermüdlichen Einsatz für den Frieden

Nur so ist es zu erklären, dass der Genosse Detmar „Ché“ Doering vom „Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“ auf dessen Blog die sozialistische Aufbauarbeit unseres AutorInnenkollektivs gewürdigt und damit seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, sich in bester Tradition der LDPD des Genossen Manfred Gerlach künftig als Blogflöte in die Nationale Front für das demokratische Deutschland einbringen zu wollen.

In wahrhaft poetischen Worten, die an die ehrfürchtige Berichterstattung der heimischen Mainstreammedien über den Genossen Obama oder sogar an die legendären Huldigungen des Genossen Johannes R. Becher an Sozialismus, Partei und den Genossen Stalin gemahnen, stellte der Genosse Doering fest: „Um die revolutionären Entwicklungen zum Bau einer neuen Gesellschaft weiter vorantreiben zu können, ist ist die Kenntnis des richtigen Klassenstandpunkts unerlässlich. Die Genossen von https://bluthilde.wordpress.com haben sich durch unermüdliche Agitation zu einem Werkzeug zur Überwindung der spätkapitalistischen Klassenverhältnisse ausgezeichnet.“

Nicht nur dies ist dem Genossen Doering bewusst geworden, sondern auch die Konsequenzen der ungünstigen Entwicklungen für die herrschenden Finanzmonopole, die durch die gesellschaftlichen Veränderungen angestoßen wurden:

„In genialer, schöpferischer und allseitiger Weise haben die Genossen von https://bluthilde.wordpress.com den Marxismus-Leninismus als Erbe übernommen, ihn verteidigt und weiterentwickelt; sie haben den Marxismus-Leninismus auf eine völlig neue Stufe gehoben.

Die Ideen von https://bluthilde.wordpress.comsind der Marxismus-Leninismus jener Epoche, in welcher der Imperialismus seinem totalen Zusammenbruch und der Sozialismus seinem weltweiten Sieg entgegengeht. Die Ideen von https://bluthilde.wordpress.com sind eine mächtige ideologische Waffe im Kampf gegen den Imperialismus, eine mächtige ideologische Waffe im Kampf gegen Revisionismus und Dogmatismus. Die Ideen von https://bluthilde.wordpress.com sind das Leitprinzip für die gesamte Tätigkeit der ganzen Partei, der ganzen Armee, des ganzen Landes.“

Genosse, Danke für diese klaren Worte, du hast erkannt, was der Genosse Gerlach einst meinte, als er feststellte: “Nachdenken in der LDPD über Politik und Gesellschaft heute bedeutet Nachdenken über den Sozialismus und seine Zukunft in der DDR…“

Deinem Schlusswort „Völker, höret die Signale!“ wollen wir uns uneingeschränkt anschließen.

Und jetzt, wo wir alle mit feuchten Augen die Macht der Partei preisen, lasset uns nicht vergessen, wem wir all unsere Erkenntnis und die Klarheit unseres Klassenstandpunkts verdanken und ihm an dieser Stelle mit den unvergesslichen und eindringlichen Worten des Genossen Becher danken:

Johannes R. Becher
Danksagung
[1] Neigt euch vor ihm in ewigem Gedenken!
O sag auch du, mein Deutschland, Stalin Dank.
Er kam, ein neues Leben dir zu schenken,
Als schon dein Land in blutgem Schnee versank.
[2] Er kam, aus deiner Not dich zu erretten,
Wo immer neues wächst, gedenke sein.
Hochhäuser ragen über Trümmerstätten
Und ihr Willkommen lädt uns herzlich ein.

[3] Es wird ganz Deutschland einstmals Stalin danken.
In jeder Stadt steht Stalins Monument.
Dort wird er sein, wo sich die Reben ranken,
Und dort in Kiel erkennt ihn ein Student.

[4] Dort wird er sein, wo sich von ihm die Fluten
Des Rheins erzählen und der Kölner Dom.
Dort wird er sein in allem Schönen, Guten,
Auf jedem Berg, an jedem deutschen Strom,

[5] Allüberall, wo wir zu denken lernen
Und wo man einen Lehrsatz streng beweist.
Vergleichen wir die Genien mit den Sternen,
So glänzt als hellster der, der Stalin heißt …

[6] Dort wirst du, Stalin, stehn, in voller Blüte
Der Apfelbäume an dem Bodensee,
Und durch den Schwarzwald wandert seine Güte,
Und winkt zu sich heran ein scheues Reh.

[7] Am Wendelstein und in den Isarauen
Sind wir begegnet deinem Angesicht,
Wir sind begegnet dir im Abendblauen,
Und sind begegnet dir im Morgenlicht.

[8] In seinen Werken reicht er uns die Hand.
Band reiht an Band sich in den Bibliotheken,
Und niederblickt sein Bildnis von der Wand.
Auch in dem fernsten Dorf ist er zugegen.

[9] Mit Marx und Engels geht er durch Stralsund,
Bei Rostock überprüft er die Traktoren,
Und über einen dunklen Wiesengrund
Blickt in die Weite er, wie traumverloren.
 

 

 
[10] Er geht durch die Betriebe an der Ruhr,
Und auf den Feldern tritt er zu den Bauern,
Die Panzerfurche – eine Leidensspur.
Und Stalin sagt: „Es wird nicht lang mehr dauern!“
[11] Er spricht im neuen Hüttenkombinat.
Wie brüderlich und schlicht sagt er: „Genossen!“
Ein jedes Wort, das Stalin spricht, ist Tat,
Aus einem Stück sind Wort und Tat gegossen.

[12] In Dresden sucht er auf die Galerie,
Und alle Bilder sich vor ihm verneigen.
Die Farbentöne leuchten schön wie nie
Und tanzen einen bunten Lebensreigen.

[13] Mit Lenin sitzt er abends auf der Bank,
Ernst Thälmann setzt sich nieder zu den beiden.
Und eine Ziehharmonika singt Dank,
Da lächeln sie, selbst dankbar und bescheiden.

[14] Die Jugend zeigt euch ihre Meisterschaft
In Sport und Spiel – und ihr verteilt die Preise.
Dann summt ihr mit die Worte „lernt und schafft“,
Wenn sie zum Abschied singt die neue Weise.

[15] Nun lebt er schon und wandert fort in allen
Und seinen Namen trägt der Frühlingswind,
Und in dem Bergsturz ist sein Widerhallen
Und Stalins Namen buchstabiert das Kind.

[16] Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,
Dankt man dir, Stalin, und sagt nichts als: „Du!“
Ein Armer flüstert „Stalin“ noch im Sterben
Und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.

[17] Dort wirst du sitzen mit uns in der Runde
Und teilst mit uns die Speise und den Trank.
Wir heben, grüßend dich, das Glas zum Munde
Und singen dir und sagen Stalin Dank.

[18] Stalin: so heißt ein jedes Friedenssehnen.
Stalin: so heißt des Friedens Morgenrot,
Stalin beschwören aller Mütter Tränen:
„Stalin! O ende du des Krieges Not.“

[19] Wer je wird angeklagt des Friedens wegen,
Aufrecht stehst du in dem mit vor Gericht.
Die Richter aber ihre Hände legen
Vors Auge, denn sie blendet soviel Licht.

[20] Du trittst herein, welch eine warme Helle
Strömt von dir aus und was für eine Kraft
Und der Gefangene singt in seiner Zelle,
Er fühlt als Riese sich in seiner Haft …

[21] Im Wasserfall und in dem Blätterrauschen
Ertönt dein Name, und es zieht dein Schritt
Ganz still dahin. Wir bleiben stehn und lauschen
Und folgen ihm und gehen leise mit.

[22] Du Freund der Völker, du, ihr allerbester,
Was je war rühmenswert, blüht dir zum Ruhm.
Es spielt, den Weltraum füllend, ein Orchester
Das hohe Lied von Stalins Heldentum …

[23] Gedenke, Deutschland, deines Freunds, des besten.
O danke Stalin, keiner war wie er
So tief verwandt dir. Osten ist und Westen
In ihm vereint. Er überquert das Meer,

[24] Und kein Gebirge setzt ihm eine Schranke,
Kein Feind ist stark genug, zu widerstehn
Dem Mann, der Stalin heißt, denn sein Gedanke
Wird Tat, und Stalins Wille wird geschehn.

[25] Vor Stalin neigt euch, Fahnen, laßt euch senken!
Es soll ein ewiges Gedenken sein!
Erhebt euch, Fahnen, und weht im Gedenken
An Stalin bis hinüber an den Rhein.

[26] In Stalins Namen wird sich Deutschland einen.
Er ist es, der den Frieden uns erhält.
So bleibt er unser und wir sind die Seinen,
Und Stalin, Stalin heißt das Glück der Welt.

[27] Die Völker werden sich vor dir erheben,
Genosse Stalin, und zu dir erhebt
Mein Deutschland sich: in unserm neuen Leben
Das Leben Stalins ewig weiterlebt.