Komplott gegen Obama: CIA-Schergen schieben Friedenskämpfern Attentat in die Schuhe!

Posted on Mai 2, 2010 von

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Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und wir hatten es längst vermutet, dass die Friedenspolitik des Genossen Obama von den reaktionären Kräften in den USA sabotiert werden würde.

Nach der mutmaßlichen Sprengung der Ölplattform „Deepwater Horizon“ vor der Küste von Louisiana – wir gehen davon aus, dass (wie möglicherweise auch bei 9/11) der BP-Konzern selbst dahinter steht, um die Versicherungssumme zu kassieren, die Aktienkurse in die Höhe zu treiben und die Umweltpolitik Obamas zu hintertreiben – hat das Verschwörungskartell aus Kapitalisten, Zionisten, Militärs, Geheimdiensten und Countrymusikern in New York zum nächsten Schlag ausgeholt.

Die israelfeindliche Agitation offensive Friedenspolitik der Administration des Terroristenverstehers fortschrittlichen amtierenden US-Präsidenten war der reaktionären Klasse der Kriegstreiber offenbar ein derartiger Dorn im Auge, dass die CIA nicht einmal davor zurückschreckte, am belebten Times Square in New York ein mit Sprengstoff beladenes Auto zu parkieren und diese Tat den friedlichen afghanischen Friedens- und Freiheitskämpfern in die – auf Grund der Aggressionspolitik und der Ausbeutung des Landes oft gar nicht vorhandenen – Schuhe zu schieben.

Die imperialistische und bigotte Intoleranz des Westens zwingt die Taliban-Freiheitskämpfer zu drastischen Mitteln, um ihre kulturellen Errungenschaften zu erhalten. Nun versucht die CIA, diesen friedliebenden Menschen Autobomben unterzuschieben

Wäre der Sprengsatz hochgegangen, hätte es ja eine Stadt getroffen, die meist mit großer Mehrheit die Demokraten zu wählen pflegt: Ein weiteres Indiz dafür, dass in Wahrheit ein Komplott gegen Obama hinter der Aktion steht. Ansonsten hätte das Auto ja auch in Midland, Cleveland oder Tucson stehen können!

Möglicherweise sollte es aber auch nur ein weiterer Einschüchterungsversuch sein. Dass ausgerechnet ein Veteran des imperialistischen Vietnamkrieges die Bombe entdeckte, der als T-Shirt-Verkäufer tätig gewesen sein will (normalerweise ist der T-Shirt-Verkauf ja eine Domäne fortschrittlicher Revolutionäre!), sollte auch stutzig machen.

"No woman, no cry!" lautet der Leitsatz der Schulpolitik bei den Taliban-Freiheitskämpfern. Bei den Friedensaktivisten im Nahen Osten heißt er: "No Israel, no unrest!"

Das Ziel ist eindeutig: Die Faschisten wollen den Erfolg der progressiven Kräfte für Umwelt- und Klimaschutz, für einen gerechten Frieden im Nahen Osten, gegen Krieg und für den Respekt vor den unterschiedlichen, aber dennoch hochkulturellen Lebensentwürfen anderer Kulturen und deren Errungenschaften (die geheuchelte Empörung reaktionärer Kräfte, die in unseren Breiten gegen die Schulpflicht eintreten, über die differenzierte Bildungspolitik der Taliban spricht Bände!) mit allen Mitteln vereiteln.

Wir lassen uns aber nicht hinters Licht führen! Der billige Versuch, die wachsende Anti-Kriegs-Stimmung und die kritische Haltung gegenüber der israelischen Apartheidpolitik (die sich zB auch darin zeigt, dass die Aufwendungen für Sozialhilfeleistungen in den arabischen Vierteln Ost-Jerusalems überdurchschnittlich hoch sind!) in der Bevölkerung zu relativieren, ist zum Scheitern verurteilt.

PS: Wir gedenken in tiefer Trauer unseres Genossen Eric Breininger, der heute in die Ewigen Jagdgründe eingegangen sein soll… falls er nicht wieder ein paar Jahre später auftauchen sollte…