Sozialismus heißt Frieden!

Posted on Mai 20, 2010 von

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„Der totale Krieg, den wir unternehmen werden, wird ein Heiliger Krieg sein, der die gesamte Nation, das gesamte Volk und den gesamten Staat einschließt!“

Dieser weise und nur metaphorisch gemeinte Ausspruch stammt zwar nicht vom Genossen Ahmadinedschad, vom Genossen Bin Laden oder von den friedlichen Friedenskämpfern der Hamas, aber die Nationale Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea hat auf diese Weise klar zum Ausdruck gebracht, dass sie nicht gewillt ist, die Provokationen der zionistisch-imperialistischen Marionetten in Seoul einfach hinzunehmen.

Im Vorfeld hatte sich ein zu Zwecken der Aggression in die Nähe der Seegrenze der souveränen Volksrepublik gerücktes Kriegsschiff der südkoreanischen Provokateure einem Torpedo in den Weg gestellt, der sich – da er sich als Kriegsgerät im friedlichen Nordkorea nicht wohlfühlte – zur Republikflucht unter Wasser entschlossen hatte.

Die Reaktionen in heimischen Kommentarspalten beweisen, dass die Aufklärungsarbeit des Bluthilde-Blogs und fortschrittlicher europäischer Medien nicht spurlos an der Bevölkerung vorübergegangen ist. Die Solidarität ist groß und zu Recht wird mehrfach darauf hingewiesen, dass Nordkorea nur das Opfer der imperialistischen Machtpolitik der USA ist.

Entsprechend wird auch deutlich den Behauptungen der Kriegshetzer entgegengetreten, dass der Iran, wenn er wie die GenossInnen in Nordkorea im Besitz einer Atombombe kommen würde, diese zu nicht friedlichen Zwecken einsetzen würde. In Wahrheit möchte der Iran genauso wie Nordkorea sein Atomprogramm nur aufbauen, um damit die Wissenschaften zu fördern, auf diese Weise der Größe des menschlichen Geistes zu huldigen und die Atombomben als Mahnmale gegen die Verbrechen des amerikkkanischen Imperialismus auf den öffentlichen Plätzen seiner Städte auszustellen.

Die USA waren es beispielsweise ja auch, welche Anfang der 50er-Jahre Pestflöhe auf dem Territorium des friedlichen Teils Koreas ausgesetzt hatte und durch den Klimawandel in Songun-Korea Naturkatastrophen herbeigeführt hatten. Die im sozialistischen Geiste und ihrer Loyalität zum weisen Führer gefestigten Massen wussten sich jedoch auf ihre Weise zu helfen und überwanden die Aggression durch die Förderung alternativer Lebensformen.

Zwei der ersten Bluthilde-Abonnenten und der prononciertesten Kämpfer für Frieden, Humanität, soziale Gerechtigkeit und gegen den Imperialismus beweisen: Nur Einigkeit macht stark!

Neben Bluthilde und dem Rest der europäischen kritischen Intelligenz können die GenossInnen in Pjöngjang auch auf die volle Solidarität aller friedliebenden, sozialistischen Staaten zählen.

Die wahre Bedrohung für den Weltfrieden kommt einzig von der unheiligen Allianz aus Kapitalisten, Leerverkaufsspekulanten, Zionisten, dem Papst, den Evangelikalen und anderen religiösen Spinnern, Yankees, Rechtsextremisten von Netanyahu, Lieberman, den US-Republikanern und der Tea Party, von Brinkmann über die F.D.P. bis hin zur Hayek-Gesellschaft, sowie von Neoliberalen und Countrymusikern! Sollte sich die Demokratische Volksrepublik Nordkorea wirklich mit militärischen Mitteln zur Wehr setzen müssen, sollte George W. Bush persönlich dafür in Den Haag zur Rechenschaft gezogen werden!

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