Homöopathie muss bleiben!

Posted on Juli 14, 2010 von

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Im urkommunismus gab es homöopathika. Dorthin müssen wir zurück!

Momentan ist die disskussion am laufen, ob die krankenkassen homöopathika bezahlen sollen oder nicht. Wir wissen nicht mehr, wer die diskussion losgetreten hat, aber wir wissen, dass es ganz durchsichtige motive der pharmalobby gewesen sein müssen, die ihre handlanger dazu gebracht hat. Den grossen pharmakonzernen geht es nämlich nur um den profit, nicht um den menschen. Ganz anders sind da die homöopathen. Sie verzichten sie auf schwer zu beschaffende chemikalien, die nur nebenwirkungen hervorbringen können. Ganz anders die pharmariesen. Sie benutzen solche schwer aufzutreibenden mittel und das patentrecht, um ihre monopolstellung zu bewahren. Die pharmaindustrie ist damit ein zeichen für die wahrheit der kritischen marx’schen theorie. Diese tatsache muss man bedenken, wenn man der diskussion folgt.
Es geht nämlich gar nicht um die gesundheit der patientInnen, sondern nur ums geld. Die neoliberalen problematisieren es, wenn ein beitragszahler, der homöopathie für unwirksam hält, solidarität mit einer patientIn übt, die im kritischen gesundheitsökonomischen bewusstsein ihre toxoplasmose lieber mit homöopathe behandeln lassen will als mit den erzeugnissen der gierigen pharmaindustrie. Das ist doch ein ausstieg aus der solidarischen krankenkassenfinanzierung, wenn jeder selbst überlegt, was und wofür er geld ausgeben will! Man sollte doch ehr fragen: Woher es denn kommt, dass homöopathie für unwirksam erachtet wird? Es ist das falsche bürgerliche bewusstsein von wissenschaft!
Wissenschaft soll nämlich nicht nur theoretisch tätig sein oder gar kapitalistische monopole zu bilden helfen, sondern sie soll helfen, leid, krankheit, not und blähungen durch theoretischen erkenntnisgewinn und praktische umsetzung in nötigen gesellschaftlichen umwälzungen zu besiegen. Das weltfremde wissenschaftsverständnis des bürgertums will den menschen an sogenannte objektive erkenntnisse anpassen, nicht die materiellen-gesellschaftlichen verhältnisse an den mensch. Anders gesagt: Wenn pharmakonzerne milliarden für die monopolerhaltende erforschung von medikamenten ausgeben, dann geht es nicht an, dass menschen sowas kaufen müssen, um gesund zu werden. In wahrheit können solche medikamente gar nicht heilsam sein, weil sie gesellschaftliche misstände, die die krankheit ausgelöst haben, zementieren.
Deswegen spricht sich dieLinke. mit genossin Dr. Martina Bunge vehement gegen die neoliberale klientelpolitik aus, die die neoliberalen parteien cdu/csu, fdp und leider auch spd machen wollen. Ihr urteil ist viel glaubwürdiger als das des gesundheitsministers. Der ist nämlich abergläubischer arzt der konservativen schulmedizin, also selber in dem falschen bewusstsein gefangen, dass medizinische behauptungen gegen gesellschaftliche fakten ausspielt. Genossin Bunge hingegen ist ehemalige lehrerin für marxismus-leninismus und deswegen viel kompetenter in gesundheitsfragen.

Das autorInnenkollektiv hat durch konspirative untersuchung von medizinischen unterlagen eines gefunden, das die propagandisten der pharmalobby verschweigen: Homöopathika sind viel sicherer als die mittel der schulmedizin, denn wenn man ersteres mal vergisst zu nehmen, geht es einem nicht schlechter, als wenn man es nehmen würde. Bei den mitteln der schulmedizin hingegen stellt sich dann leicht eine verschlechterung ein. Das ist eine ungerechte diskriminierung der vergesslichen! Wir fordern deswegen, dass nur noch homöopathika verteilt werden und die pharmariesen zerschlagen und verstaatlicht werden, so wie ölkonzerne, banken und rüstungskonzerne!