Entschlossenheit gegen zionistische Provokationen

Posted on Juli 24, 2010 von

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Der Bundesvorsitzende der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), Udo Voigt, hat Grund zur Freude. Nicht nur, dass die Rationalisierungsbestrebungen innerhalb der Verfassungsschutzbehörden im kapitalistischen Großdeutschland am Ende zu einem Zusammenschluss der national-sozialistischen Parteien NPD und DVU führen dürften und auf diese Weise konterrevolutionärer Plattformbildung innerhalb des völkischen Abendmahls endlich eine Absage erteilt wird: Nein, er darf sich auch freuen, dass die wertvollen, aus dem völkisch-rassischen Interpretationsansatz der Evolutionstheoriewahrheit gespeisten Anregungen seiner Partei endlich auch Gehör innerhalb der fortschrittlichen sozialistischen Parteien finden und bereits jetzt auch das Handeln zahlreicher Behörden im Lande inspirieren.

Genossin Claudia Fatima Roth ruft zum Heiligen Krieg gegen die Zionisten auf!

Nachdem bereits die klare antizionistische Positionierung der Partei der Arbeiterklasse, wie sie unter anderem in deren Beteiligung an der Gaza-Flottilla ihren Ausdruck fand, für Aufsehen gesorgt hatte, konnte und wollte die Partei der kritischen Intelligenz nicht lange abseits stehen. Sie und ihre ebenso gutaussehende wie charismatische Parteivorsitzende Genossin Claudia Roth erwiesen sich des Umfragen zufolge bis zu 19% starken Wählerzuspruches als würdig, indem eine klare Kante der EUdSSR gegenüber dem imperialistischen Verhalten der zionistischen Entität angemahnt wurde, was sich unter anderem in einem großzügigen Aufbauplan für die korrupte, terroristische Mafia fortschrittliche Regierung Gazas und einem Rückgriff auf die Naziparole „Kauft nicht bei Juden“ Eintreten für den Boykott von Waren aus jüdischen Siedlungen äußerte.

Aber nicht nur außenpolitisch, sondern auch innenpolitisch mehren sich die Stimmen, die verlangen, dass zionistischen Provokationen entschlossen entgegengetreten werden müsse und die Verantwortungsträger in Politik, Verwaltung und Gesellschaft dazu aufgerufen sind, europäische Werte offensiv anzumahnen und bei Bedarf auch kompromisslos durchzusetzen. Dies bedeutet auch, jeglicher Form von Desintegration wirksam zu begegnen und die bedingungslose Anpassung konterrevolutionärer Sonderlinge an die Lebensweise der Mehrheitsgesellschaft und an die Vorstellungen der Weltgemeinschaft zu verlangen.

Während die Armen Pferde nur vom Bildschirm und aus dem Kochtopf kennen, planen reiche Zionisten, sie zum Gegenstand ausbeuterischer Unternehmen der Privatwirtschaft zu machen

Gerade Juden hatten – wie uns auch die Genossin kybeline gehörig zu belehren weiß – im Laufe der Geschichte, ähnlich wie evangelikale religiöse Eiferer oder Homeschooler, immer wieder auf ungesunde Weise Selbstabgrenzung betrieben, sich ihrer Andersartigkeit gebrüstet und offenbar für etwas Besonderes gehalten und damit ihre Mitmenschen provoziert. Dies wollte nun auch das Ausländeramt in Gütersloh nicht länger auf sich sitzen lassen und sah sich deshalb gezwungen, den kapitalistischen Ausbeuter Uri Burstein in die Schranken zu weisen, der – während Millionen Hartz-IV-Empfänger darauf angewiesen sind, in ihrem Ernährungsplan auf heiße Pferdewurst zurückzugreifen – in der Stadt seinem bourgeoisen, reaktionären Hobby nachgehen wollte.

Gerade in Zeiten wie diesen, wo sich Deutschland eben erst als Zufluchtsort für die geschundenen und gemarterten Opfer des menschenfeindlichen US-Imperialismus in Szene gesetzt hat und jeden Quadratmeter seines Bodens braucht, um Bereicherungswillige aller Herren Länder zu versorgen, die von den Yankees und Zionisten drangsaliert werden, konnte so etwas nicht hingenommen werden.

Gütersloh, Hort der interkulturellen Toleranz und des kritischen, fortschrittlichen Kulturschaffens, hat nun mal keinen Platz für „Investoren“ aus Apartheidstaaten!

Insgesamt also eine gute Bilanz für den Aufbau des Sozialismus im Lande, die in Anbetracht der jüngsten Umfragen (19% für die Partei der kritischen Intelligenz, 11% für die Partei der Arbeiterklasse dazu kommen noch die anderen Parteien des demokratischen Blocks) und der zu erwartenden Synergieeffekte im Lager des nationalen Sozialismus eine noch klarer akzentuierte antizionistische Bewusstseinsbildung in weiten Teilen der Bevölkerung erwarten lässt.