Protestsong gegen zionistische Bautätigkeit

Posted on Oktober 4, 2010 von

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Die friedlichen Friedenskämpfer rund um die Genoss_innen der Fatah drohen, die Friedensverhandlungen mit der zionistischen Entität platzen zu lassen. Die für jeden Angehörigen der kritischen Intelligenz von vornherein inakzeptable Position des faschistischen Netanyahu-Regimes, einen historischen Kompromiss suchen zu wollen – das hieße, ein noch größeres Palihausen sich selbst und seinen Freund_innen aus der EUdSSR und UNO zu überlassen, während man sich die Anerkennung eines „Existenzrechts Israels“ erschleichen möchte -, geht eben nicht mit der legitimen Forderung der Friedenskämpfer konform, die Grenzen Israels und bei dieser Gelegenheit auch dessen jüdische Bewohner selbst über den Jordan gehen zu lassen.

Da sich Israel nach wie vor beharrlich weigert, die staatlichen Kompetenzen im Bauwesen vollständig an die UNO, die EUdSSR und den Genossen Obama abzutreten, ist die internationale und nationale Kritik nur berechtigt. Nicht einmal von einem Energiekonzept, das den Siedlern vorschreibt, ihre Häuser bis 2050 klimaneutral auszugestalten, ist die Rede.

Eigentlich wäre es der ideale Anlass gewesen, Frank Rennicke und Franz-Josef Degenhardt zu einem Duett gegen den imperialistischen Siedlungsbau und die anhaltende Apartheidpolitik der Zionisten zu bewegen. Würde Musik nicht generell gegen mehrere Fatwas der gesellschaftlich relevanten Rechtsgelehrten der islamischen Welt verstoßen, hätte man sogar Verstärkung aus den vom Imperialismus bedrohten oder geknechteten Ländern wie Sudan, Afghanistan oder Gaza requirieren können.

Leider kam Latma TV diesem hoffnungsvollen Projekt zuvor… trotzdem zu begrüßen, dass endlich die friedensgefährdende Bautätigkeit der Zionisten auch zum Thema innerhalb der Popularmusik wird:

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