Korea: Endlich granatenhagal statt sonnenschein!

Posted on November 27, 2010 von

3


 

Nachdem die genossin angela schon das vorgehen gegen die imperialistische aggression des us-büttels südkorea gelobt hat, zu dem sich die soldat_innen der koreanischen volksarmee entschlossen haben, möchten wir die dekadenten hintergründe beleuchten, die sie  dazu gezwungen haben. Die eskalation der letzten jahre ist nämlich das ergebnis der durchtriebenen, hinterlistigen und heuchlerischen sogenannten „sonnenscheinpolitik„, die von kim dae-jung eingeführt wurde. Mangelndes gesellschaftsgeschichtliches bewusstsein hat das nobelkomitee im jahre 2000 dazu verleitet, dies mit dem friedensnobelpreis auszuzeichnen. In wahrheit aber ist die sonnenscheinpolitik nur eine maskerade für die unüberbrücklichen klassengegensätze zwischen arbeitern und kapitalisten. Der weise führer kim jong-il hatte natürlich gleich durchschaut, dass es sich ehr um eine friedensscheinpolitik handelt, zumal kim dae-jung einer institution angehört, die laufend die verschleierung ihrer subversiven aktionen gegen die unterdrückten und entrechteten mit heuchlerischen predigten eines fiktiven juden aus der antike betreibt: Der katholischen kirche.

Der sohn der partisanen kim jong-il (natürlich links) überlistet den papistischen intriganten kim dae-jung im jahre 2000 nuZ.

Kim jong-il ist also zum schein auf die angebote aus südkorea eingegangen, um nicht genau wie die sowjetführung den aufbau des sozialismus an die sabotageakte des rückschrittlichen römischen klerus unter johannes-paul II. mit seinem mächtigen geheimdienst zu verlieren. Die politik des marschalls des koreanischen demokratischen volksrepublik ist erfolgreich, denn nach dem regierungswechsel und dem tod von kim dae-jung wird der klassengegensatz auch für die zweifelnden genossen sichtbar. Ehemalige söldner des us-imperialismus und angehörige der südkoreanischen marionettenregierung schreien gehässig nach rache. Die demokratische volksrepublik muss diesem ungeziefer gnadenlosigkeit und vergeltung in aussicht stellen, was ja auch historische notwendigkeit im klassenkampf ist. Natürlich ist es schade, wenn jetzt soldaten und zivilisten ihr leben verlieren, aber diese kosten muss die gesellschaft tragen, denn langfristig wird die humanität siegen, und die ehrlichkeit, zum gewaltsamen klassenkampf sich zu bekennen und nicht zu dem irenistischen versöhnungs- und vergebungsgeschwafel der westlichen sklavenreligion, siegt schon jetzt. Offensichtlich wird die weltrevolution in dem von westlichen kons- und christentum unverdorbenen fernen osten seinen ausgang nehmen müssen. Wir wünschen allen koreaner=innen, dass die aufrufe des kölner stadtratsabgeordneten Claus Ludwig (die Linke) an die menschen unter der südkoreanischen unterdrückung gehört werden, und die lehren marx‘, lenins und trotzkis endlich revolutionär und brutal umgesetzt werden. Nieder mit südkorea, nieder mit imperialismus, kapitalismus und privateigentum!

Advertisements