Über die Gefährdung der Einheit der Partei durch die Kampagneneinheit äußerer und innerer Antikommunist_innen

Posted on Januar 22, 2011 von

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Die Tschekist_innenbrigade Vladimir I. im Verbund mit der ÜMKV (überwältigende Mehrheit klassenbewusster Veteranen) und der ÜMKW (überwältigende Mehrheit klassenbewusster Werktätiger) hat dem Autor_innenkollektiv Dr. Hilde Benjamin über eine äußerst besorgniserregende Entwicklung zu berichten, auf die uns der bewährte und kampferprobte antizionistische Genoss_In Pirker aufmerksam machte.

Pirker fiel der Tschekist_innenbrigade Vladimir I. bereits vor vielen Jahren durch seinen außerordentlich gefestigten Klassenstandpunkt in seiner Kontroverse mit dem Revisionist_In Ulrich Sander angenehm auf. Der Revisionist_In  Ulrich Sander verbreitete nämlich in den, der revisionistischen DKP nachstehenden und dem Zionismus ergebenen Medien die wahrheitswidrige Verleumdung:

„Wir deutschen Kommunisten erklären, daß auch wir uns schuldig fühlen,“ heißt es in dem historischen Aufruf der KPD vom 11. Juni 1945. Ein guter Text!

Revisionistische Quelle

Dies ist schlichtweg eine Fälschung, denn wir Kommunist_innen fühlen uns niemals schuldig, weil wir auch niemals schuldig sind. Nur diese Erkenntnis befindet sich in Übereinstimmung mit den Klassiker_innen des Marxismus-Leninismus und jeder, der Gegenteiliges behauptet biedert sich entweder an den Klassenfeind_innen an oder gehört selbst zu den Klassenfeind_innen!

Zurück zu dem vorbildlichen Antizionist_In Pirker. Also der Genoss_In  machte uns über das Parteiorgan Junge Welt auf eine besorgniserregende Entwicklung der Partei der Arbeiter_innenklasse aufmerksam:

Der Antikommunismus von außen, mit dem sich die Linkspartei konfrontiert sieht, agiert in Kampagneneinheit mit ihrem inneren Antikommunismus.

Proletarische Quelle

Auslöser der vom Genoss_In Pirker gemeinten regelrechten Pogromstimmung gegenüber den Genoss_innen der Partei der Arbeiter_innenklasse ist das mutige Bekenntnis der Genoss_In Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Allein die Erwähnung des Wortes Kommunismus löst eine erbitterte antikommunistische Hetzkampagne aus. Dabei waren Jesus und Moses selbst Kommunist_innen. Müssen wir Marxist_innen-Leninistist_innen neuerdings den Klassenfeind_innen bereits Nachhilfeunterricht in ihrem zionistisch-christlichen Aberglauben erteilen?

Selbst Genoss_In Ernst geht bereits auf die Suche nach den Wegen zum Kommunismus. Wie er der Tschekist_innenbrigade Vladimir I. in einem vertraulichen Gespräch mitteilte, hat er sich dafür extra einen ganzen Fuhrpark mit Porsches gekauft, um sozusagen sternförmig aus-schwärmend simultan gleich mehrere Wege zum Kommunismus zu suchen. Seht Genoss_innen, zu welchen großen Opfern der Held des Proletariats und vorbildliche Genoss_In Ernst bereit zu gehen ist, einzig für die Befreiung des Proletariats von seinen Ketten!

Während beim Klassenbewusstsein des Proletariats ein exponentieller Anstieg zu verzeichnen ist, so wurden wie in den alten Tagen vor der siegreichen Oktoberevolution Klassenfeind_innen bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz verprügelt, die, wie Genoss_In Pirker zutreffend formuliert, sich als »Opfer des Stalinismus« wähnen und dennoch nichts anderes als Querulanten sind und als solche auch bereits in unserem Arbeiter- und Bauernstaat unangenehm auffielen, was für sie die verdienten bitteren Konsequenzen hatte, steigert sich die bürgerliche Presse in eine, wie Pirker sagt: „Hysterisierung der politischen Auseinandersetzung“, welche die „Legitimationskrise des Kapitalismus“ reflektiert. In der Tat zittert das Kapital, seitdem das heldenhafte Proletariat mutig gegen das Treiben der Querulanten eingeschritten ist. Pirker nennt die proletarischen Prügelorgien „Legitimationskrise des Kapitalismus“, womit er sich einmal mehr in vollkommener Übereinstimmung mit dem Marxismus-Leninismus befindet!

Die ganze antikommunistische Hetzkampagne soll also von der verdienten proletarischen Abstrafung der Querulanten bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz ablenken. Sie spielt also im Klassenkampf eine ähnliche Rolle wie die von der Monopolbourgeoisie ebenso bewusst geschürte Islamophobie, die auf dem Rücken der friedliebenden Genoss_innen Muslim_innen ausgetragen wird.

Genoss_innen, an dieser Stelle sei bereits ein wichtiges Zwischenergebnis genannt: Neben die Islamophobie tritt nunmehr also auch noch der Antikommunismus oder besser gesagt die Kommunismusophobie, mit der der parasitäre, verfaulende Kapitalismus von seinen Widersprüchen ablenken will!

Die Zentrale Rolle bei dem von der  Monopolbourgeoisie geschürten kommunismusophoben Pogrom gegen die Partei der Arbeiter_innenklasse spielte von Anfang an das „Der Spiegel“ genannte Zentralorgan der Linksliberalsozialfaschist_innen. Kein Wunder, dass während der „Aktuelle Stunde“ genannten  kommunismusophoben Hetzkampagne am Freitag der Sozialfaschist_In Thierse als erster ins kommunismusophobe Jagdhorn blies. Dicht gefolgt vom Abgeordneten der Partei der Dekadenzbourgeoisie, Wolfgang Wieland. Murks sei Dank konnten sich Gysi, Wagenknecht und Lötzsch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Angesichts der kommunismusophoben Pogromstimmung hätte sie der monopolkapitalistische Mob ganz sicher geteert und gefedert oder gar gleich gelyncht, wie im Wilden Westen — ganz klar ein Folgeeffekt beständiger Berieselung mit Countrymusik durch den Affen Bush.

Nun, Genoss_innen, kommen wir zu der eigentlichen Lehre aus dem kommunismusophoben Pogrom vom Freitag:

Den Höllenfeuern des Pogroms der äusseren  Antikommunist_innen glücklich entronnen, müssen wir uns nunmehr verstärkt dem Problem der inneren Antikommunist_innen widmen!

Auch hier hilft die Rückbesinnung auf die Werke der Klassiker_innen des Marxismus-Leninismus weiter. Namentlich der Kurze Lehrgang des Genoss_In Иосиф Виссарионович Джугашвили, der das Zentralorgan des Autor_innenkollektiv Dr. Hilde Benjamin regelmässig beehrt und sicherlich durch seinen Rat der Partei der Arbeiter_innenklasse helfen kann.

Dem Kurzen Lehrgang entnehmen wir, dass sich die Partei der Bolschewiki im Jahr 1937 in einer ähnlichen Situation wie die Partei der Arbeiter_innenklasse heute befand. Ähnlich der heutigen Kampagneneinheit innerer und äußerer Antikommunist_innen handelte es sich damals um eine gemeinsame Bande von Volksfeinden in Gestalt des „Blocks der Rechten und Trotzkisten“. Sinowjewleute, Doppelzüngler, Bucharinleute und trotzkistische Scheusale bedrohten in einer Kampagneneinheit die Einheit der Partei und mit ihrer vom Zionismus und dem US-Imperialismus finanzierten subversiven Wühltätigkeit versuchten sie die Sowjetunion von Innen zu zersetzen, recht ähnlich der heutigen inneren Antikommunist_innen, die ebenfalls vom Zionismus und dem Affen Bush finanziert werden. Genoss_In Иосиф Виссарионович Джугашвили antwortete damals mit einer grossen Säuberung, um die Partei zu stärken und ihre Einheit zu sichern.

Und so rufen wir verdiente Genoss_innen und Held_innen der Arbeit von der Tschekist_innenbrigade Vladimir I. im Verbund mit der ÜMKV und der ÜMKW den Genoss_innen der Partei der Arbeiter_innenklasse solidarisch zu:

Genoss_innen der Partei „Die Linke“, studiert die „Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki)“ des heldenhaften Genoss_In und Gigant_In des Marxismus-Leninismus Иосиф Виссарионович Джугашвили mit grosser Sorgfalt und grossem Eifer und lernt daraus, wie eine große Säuberung der Partei von den inneren Antikommunist_innen zu organisieren und durchzuführen ist. Jagd die inneren Antikommunist_innen zum Teufel, um die Partei zu stärken und ihre Einheit zu sichern!

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