Lob für sensible politik gegenüber dem genossen revolutionsführer

Posted on Februar 23, 2011 von

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Wir sind sehr zufrieden, dass die internationale gemeinschaft unter der führung der staats- und parteichefs des demokratischen blocks der europäischen union der sozialistischen sowjetrepubliken auf senile sensible weise konstruktive kritik an ihrem partner, dem genossen revolutionsführer oberst al-Qathafi, übt und sich militärischer drohgebärden, die nur kontraproduktiv wären, enthält. Wir sind weiterhin erfreut, dass die führung des genossen obama, dem tröster der tatenlosen (GOTT), die historische schuld amerikas gegenüber libyen anerkennt, die die usa durch den brutalen rachebombenkrieg des erzkonservativen, gehässigen und verbissen antikommunistischen hasspräsidenten Ronald Reagen auf sich geladen haben, und dass die sozialreformorienterte us-regierung anerkennendes schweigen der waffen zu den gerechten rachebombardements des weisen visionärs und revolutionsführers, oberst al-Qathafi, gegen die verräterischen, vom alten ungeist des affen bush und von israel aufgewiegelten konterrevolutionäre dieses landes bewahrt.

Die genossin ashton, die volkskommissarin für auswärtige politik der europäischen union der sozialistischen sowjetrepubliken, hat vorerst nur gemahnt, dass der revolutionsführer nicht länger sein volk bedroht. Das ist sehr sinnvoll, denn durch drohungen wird im volk angst erzeugt, die zu undurchdachter gewaltanwendung führt. Es ist viel besser, die konterrevolutionäre ohne drohungen sofort niederzuschiessen, denn eine konterrevolution hätte schlimme folgen.

Erstens würde der ein wichtiger entwurf eines grünen, kultursensiblen sozialismus zerstört. Der revolutionsführer war immer sehr kritisch gegenüber dem verschwenderischen lebensstil des westens mit seiner ablenkenden und entpolitisierenden unterhaltungsindustrie. Auch hat er der frauenemanzipation einen grösseren stellenwert eingeräumt als so mancher erzkonservative oder neoliberale in europa, der keine gleichberechtigung anordnen wollte.

Zweitens würde sofortige reisefreiheit zu massiven sozialen ungleichgewichten in europa führen. Grosse politische anstrengungen haben bei uns den erfolg herbeigeführt, dass nur noch eine minderheit den kapitalistischen ausbeutungsprozess durch ihre geldgiergetriebene arbeit am leben erhält. Fallen erst scharen von billigarbeitern über nordafrika in europa ein, weil sie von den tapferen polizist_innen des revolutionsführers nicht mehr von ihrem weg in ihr und –das ist das schlimmste– unser verderben abgehalten werden, dann droht dieses gleichgewicht umzukippen: Die hektik von strassenhändlern, schuhputzern und billigbauarbeitern, die in europa die schnellen mark suchen, werden den sozialen ausgleich stören. Das darf sich nicht lohnen! Deswegen muß schnell ein mindestlohn eingeführt werden, der die arbeitskraft von afrikanern mit mangelnden dänischkenntnissen unwirtschaftlich macht. Denn merke: Sozial geht nur national! Phlegmatisch geht nur europäisch!