Libyen und Fukushima: Cui bono?

Posted on Mai 1, 2011 von

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Der heimtückische Überfall der imperialistischen NATO-Staaten unter Führung der ölgierigen USA auf die Islamisch-Sozialistische Volksrepublik Libyen ist nach dem von der Systempresse als „Katastrophe von Fukushima“ begrifflich getarnten monopolkapitalistischen Strahlenattentat auf das pazifische Fisch- und Meeresfrüchtekollektiv (mensch beachte die Ähnlichkeit zwischen „pazifisch“ und „pazifistisch“) die wohl unverfrorenste Schandtat des zionistischen Gebildes seit der systematischen Ausrottung unserer irakischen baathistischen Genoss_Innen durch eine Allianz lobbyverseuchter Mordbrenner_Innen im Jahre 2003. Diejenigen unserer Leser_Innen, die noch unerfahren genug sind, um in dieser Aussage eine unzulässige Verunglimpfung des zionistischen Staatengebildes und seiner Unterstützer_Innen zu sehen, werden womöglich fragen, woraus, wenn nicht aus „Antizionismus“, unsere Sicherheit resultiere, und wir wollen ihnen antworten: Wacht auf und hört die Signale! Getrübt ist euer Augenlicht vom blassen Glanz der Bildschirme, die euch tagtäglich die hetzerischen und verdummenden Lügen des kapitalistischen Imperialzionismus in die Gesichter brüllen, schwer sind eure Zungen von tausenden vergeblichen, da stummen Schreien nach Gerechtigkeit, nach genügend Geld für ein würdiges Leben auch ohne Arbeit, nach gesunder Nahrung für eure übergewichtigen Familien, nach Bier für eure dürstenden Kinder und Tabak für eure werdenden Mütter, und gekrümmt sind eure Rücken von der Last der feisten Blutsauger, die sich in Konzernzentralen, Banken und Börsen auf eure, baldige Genoss_Innen, Kosten immer fettere Wänste anfressen. Gezielte Verdummung, Aushungerung und Knechtschaft: die Freiheit, die euch unser faschistischer Staat bietet.

Seit der Kapitulation der Sowjetunion vor dem imperialistischen Feind im Westen und der Zerschlagung und Annexion der Deutschen Demokratischen Republik durch die faschistische BRD existieren nur noch wenige fortschrittliche Staaten und Enklaven, und diese müssen schwerste Opfer aufbringen, um das Licht der Demokratie vor dem Erlöschen zu bewahren, während von allen Seiten Sturmfluten zionistisch-imperialistischer Aggression über sie hereinzubrechen drohen. Gerade die fortschrittlichen Kräfte der arabischen Welt führen derzeit einen entbehrungsreichen, verzweifelten Kampf gegen zionistisch infizierte Konterrevolutionäre: Während der faschistische Umsturz in Ägypten nach dem Sturz des Verräters Mubarak von unseren Genoss_Innen von der Muslimbruderschaft gerade noch abgewendet werden konnte und die Hamas in Gaza sich sehr gut darauf versteht, Zionist_Innenfreunde zu entlarven und unschädlich zu machen, droht unserem Genossen Gaddafi und seinen Mitstreiter_Innen die Ermordung und Ausweidung durch die imperialen Bluthunde „Israels“ – wie einschlägige Kreise kolportieren, werden bereits mehrere Millionen fortschrittlicher Nieren auf dem Schwarzmarkt angeboten.

Welchen Nutzen könnten die Zionist_Innen aus einer Destabilisierung der Islamisch-Sozialistischen Volksrepublik Libyen ziehen? Die Antwort liegt in der parasitären Natur des Zionimsus, dessen pseudostaatliche Manifestation in Palästina, „Israel“, ja bereits ein Produkt gezielter Infiltrierung, Enteignung und Vertreibung oder Ermordung des angestammten palästinensischen Volkes darstellt. So wie der Staat Palästina aufgrund seiner inneren Schwäche nicht in der Lage war, sich der fremden jüdischen Eindringlinge zu erwehren, wird auch die Islamisch-Sozialistische Volksrepublik Libyen, wenn ihr Volkskörper nicht mehr gesund, d.h. instabil ist, vor solchen Attacken kapitulieren müssen. Es ist hinlänglich bekannt, dass die derzeitige Fläche des zionistischen Staatengebildes nicht ausreicht, um dem rassistischen Anspruch gerecht werden zu können, die Heimat aller Jüdinnen und Juden der Welt zu sein, und historisch belegt, dass es keine gierigere und größenwahnsinnigere Ideologie gibt als den Zionismus. Kann es da noch überraschen, dass die Besatzer_Innen Palästinas nun versuchen, sich auch Nordafrika anzueignen? Ist Libyen erst gefallen, befindet sich Ägypten im Zangengriff und muss früher oder später kapitulieren. Erstreckt sich das zionistische Gebilde über Nordafrika, nimmt es also eine Fläche ein, die die Wirkungsreichweite auch mehrerer nuklearer Verteidigungswaffen übertrifft, steht auch dem schon lange geplanten Vernichtungsfeldzug gegen die Islamische Republik Iran nichts mehr im Wege.

Das widerwärtige nukleare Attentat auf die Tier- und Pflanzenwelt des Pazifiks wiederum, das auch einigen Japaner_Innen den Tod oder schwerste Verletzungen beschert hat, bietet dem zionistischen Aggressor_Innenkollektiv die perfekte Gelegenheit, die Auswirkungen stark erhöhter radioaktiver Strahlung auf Mensch und Umwelt zu studieren und auf diese Weise bessere Kenntnisse darüber zu erhalten, womit es im Falle eines iranischen Gegenschlages rechnen und wie viele seiner illegal erschlichenen Massenvernichtungswaffen es einsetzen müsse, um die gesamte iranische Bevölkerung auszurotten und das Land auf Dauer unbewohnbar zu machen. Vor diesem Hintergrund entlarvt sich das aktuelle Engagement „Israels“ in und um Fukushima als ein Akt typisch zionistischer Arroganz und Menschenverachtung, und da außer dem zionistischen Gebilde keine_R von dem Attentat profitiert, ist es naheliegend, davon auszugehen, dass „Israel“ von Anfang an seine Hände im Spiel hatte.

Hilfe könnten die Zionist_Innen dabei von ihren willigsten Knecht_Innen, den US-Amerikaner_Innen, erhalten haben. Mensch darf nicht vergessen, dass der erste und bis vor einigen Wochen einzige Super-GAU sich in der Ukraine zugetragen hat, die damals der Sowjetunion (R.I.P.) angehörte, zu deren erklärten, da imperialistischen Feind_Innen sowohl die USA als auch das zionistische Gebilde gehörten, wohingegen in Harrisburg (USA) ein vergleichbares Unglück mühelos abgewendet wurde. Liegt hier nicht der Schluss zwingend nahe, dass die imperialistischen Kriegsverbrecher_Innen und Weltverpester_Innen sehr wohl wissen, wie sich ein drohender Super-GAU abwenden lässt?

Einmal mehr hat das zionistische Gebilde unter Beweis gestellt, wie wenig ihm Menschenleben bedeuten, wenn es darum geht, die eigenen reaktionären, auf die absolute Weltherrschaft zielenden Interessen zu verfolgen. Während der imperialistisch-faschistische Westen zwar durchaus nicht rettungslos, aber umso williger an den Fäden der international tätigen zionistischen Machthaber_Innen zappelt und der einstmals fortschrittliche Osten ausgeblutet, zerschmettert und wirtschaftlich und militärisch impotent darniederliegt, ist es nun die Aufgabe vorrangig der vielen jungen, nach Gerechtigkeit dürstenden Araber_Innen und Perser_Innen, aber auch der wenigen verbliebenen aufrechten Sozialist_Innen und Pazifist_Innen in aller Welt, das faschistisch-imperialistisch-zionistische Ungeheuer, das von Palästina und den USA aus seine raffgierigen Klauen in alle Welt ausstreckt, im Namen der internationalen Solidarität aller demokratischen, friedliebenden und sozialistischen Kräfte der Vergangenheit, der Gegenwart und auch der Zukunft zu stellen und zur Strecke zu bringen, ehe es zu spät ist.