Frankfurt/M.: Genoss_innen trotzen zionistischer Provokation

Posted on Mai 12, 2011 von

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genoss_innen_israeltag

Am 10. Mai 2011 war es einmal wieder so weit: Verschiedene Veranstalter, darunter so faschistische Organisationen wie die DIG Frankfurt/M. oder ILI veranstalteten zum wiederholten Male den „Unabhängigkeitstag“ Israels, jenes zionistischen Gebildes, welches seit seiner Gründung einen unsäglich grausamen Völkermord unter unseren palästinensischen Genoss_innen ausübt – den das Regime in Jerusalem dadurch zu verbergen versucht, dass es immer mehr palästinensischen Frauen seine jüdische Schulmedizin aufnötigt und damit zum nominellen Bevölkerungswachstum beiträgt.

So sperren die verbrecherischen Zionisten etwa die Bevölkerung Gazas in einer handtuchgroßen Fläche ein und bauten eine Mauer herum, die der unserer ruhmreichen Genoss_innen der ehemals einzig wahren Demokratie auf deutschen Boden, der DDR, in nichts nachsteht. Die Bevölkerung Gazas wird gnadenlos ausgehungert und ihr wird jegliche Lebensfreude genommen. Wahlweise versucht Israel auch, die palästinensische Bevölkerung mit Bananen zu bestechen wie einst der westdeutsche Imperialismus die Ossis. Dank der Aufklärungsarbeit der Genoss_innen von der Hamas und ihren hiesigen Freund_innen gelingt das aber nicht.

Nicht nur der Genosse Kahl von der Partei der kritischen Intelligenz hat bewiesen, dass zwischen seinem Namen und seiner Skinhead-Gesinnung eine atemberaubende Konvergenz besteht, auch vier mutige Genoss_innen haben sich, um diese Verbrechen anzuprangern, diesem Treiben entgegengestellt.

Die vier Musketiere des islamischen Sozialismus im Einsatz...

Sie wurden auch zugleich direkt durch Spione des Mossad (oder einen von ihm gut ausgebildeten Hasbara-Schergen) angesprochen und einem brutalen Verhör unterworfen:

„Wieso haben sie eine Jordanien Flagge auf dem Rücken? Was ist das denn für ein Schal, den Sie da tragen? Was ist Hamas? Wo kann man für die Wohlfahrtorganisation Hamas spenden? Nehmen die auch abgelaufene Medikamente und verrostete Rollstühle an? Wie hoch ist diese böse Mauer? Wie grau ist sie und beliefert Deutschland Israel mit Selbstschussanlagen? Nutzt Israel etwa das Know how der einzig wahren Demokratie auf deutschem Boden, der DDR? Was kann Deutschland tun, damit die Juden endlich ihre Lektion aus Auschwitz verinnerlichen? Muss es erst wieder soweit kommen? Wann hat Achmachmirdendschihad endlich die Bombe? Finden sie nicht auch, Iran hat das Recht auf eine zivile Nutzung der Atomkraft? Solarzellen in einem Land in dem viel die Sonne scheint ist unzumutbar als Energieträger, ja es ist eine Beleidigung des Iranertums, nicht wahr? Finden sie nicht auch, wir sollten sofort aus der Atomkraft aussteigen?“

Unsere tapfere Genoss_in, deren Pfleger ihr aus Solidarität mit dem palästinensischen Volk eigens für diesen wichtigen Tag einen Tag Ausgang aus der Geriatrie gab, hielt dem frechen Verhör stand und verteilte weiter mutig ihre Flugblätter.

Der Agent oder bezahlte Scherge des Weltjudentums bekam natürlich keines ab. Wer sich so frech gegen die Modernisierung der Menschenrechte, welche in der Charta der Hamas ihren Ausdruck findet, stellt, der hat die Flugblätter, welche unsere wackeren Genoss_Innen in einer wahrhaft heldenhaften Nacht-und-Nebel-Aktion im Keller der Geriatrie gedruckt haben, nicht verdient.

Hut ab, werte Genoss_Innen, die Wahrheit braucht immer einen Mutigen der sie ausspricht!