Solidaritätsadresse des Wächterrats: Ruhm und Ehre dem Propheten, dem Frieden und dem Aufrechten Syrischen Bruder-Volk (ASBV)!

Posted on Juni 8, 2011 von

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In diesen Tagen feiern wir die tapferen Söhnen unseres Aufrechten Syrischen Bruder-Volkes (ASBV), die von zionistischen Mördern hingeschlachtet wurden, weil sie ihre zutiefst empfundene Sympathie und ehrlich erlebte Solidarität mit dem Großen Palästinensischen Helden-Volk (GPHV) in Gaza und Ramallah annoncierten, indem sie sich als Selbstopfer und wie ein Mann gegen die Mauer, die ein Zaun ist, und ins menschenverachtende Mündungsfeuer des zionistischen Gebildes warfen um die Zärtlichkeit zwischen den Völkern zu heiligen!

Selbstverständlich sind es Lügner, die behaupten, es wäre bis jetzt noch nicht ein Toter offiziell bestätigt, oder gar von ausländischer und vermeintlich unabhängiger Presse bezeugt worden. Wir brauchen diese Bestätigungen durch sachfremde Zeugen auch gar nicht, denn wir wissen auch ohne sie, was die die Stunde geschlagen hat und wer es wie immer gewesen ist, der den Müttern des ASBV das Herz brach und seinen Vätern die Ehre stahl.

Auch die Vereinten Nationen werden unserer Auffassung sein, wonach eine „unabhängige“ und „objektive“ Untersuchungskommission völlig überflüssig ist in einem Fall, in dem die Urheberschaft für ein abscheuliches und verachtungswürdiges Massaker an der Zivilbevölkerung eindeutig und offensichtlich ist; die Antwort auf die Schuldfrage steht sowieso von vornherein fest.

Allein die Behauptungen angeblicher und inzwischen übrigens vollkommen inexistenter inner-syrischer Dissidenten, wonach die geliebte Führung eine Aufwandsentschädigung in Höhe eines halben Jahresverdienstes an die Eltern der tapferen Söhne des großen ASBV gezahlt hätten, um sie für die entstandenen Unannehmlichkeiten zu kompensieren, weisen wir entschlossen zurück.

Dieses ebenso schmähliche wie armselige Propagandamärchen zeigt nicht nur, auf welchen Hund der Ideologie die zionistischen Feinde aller Klassen und Massen, die Heerscharen des Imperialismus und die Propagandaeinheiten der Wall Street gekommen sind. Sondern – und das allein ist entscheidend! – sie verletzten willentlich die religiösen Empfindungen eines jeden echten Moslems; das schließt die unterdrückten Massen vom anderen Ufer unserer Küstengewässer nachdrücklich ein, nur die merken nichts davon, weil sie noch immer von Abtrünnigen und Ketzern kurz gehalten werden.

Unerschütterlich und wie ein Mann steht das ASBV hinter der Regierung seines abgöttisch geliebten und ewig gerühmten Al-Assad; denn wenn es vor ihm stünde, könnte es ihm das Schussfeld auf die bezahlten Söldner verstellen, die sich in Dar’a, im Süden, aber auch im Norden für eine fixe Idee und ein perfides Projekt opfern lassen.

Gepriesen werde der Prophet, wenn diese unglücklichen und fehlgeleiteten Subjekte einer zweckdienlich herbei geschriebenen inner-syrischen Konterrevolution auf Nimmerwiedersehen verschwinden, als wäre das Jahr 1974 und der Ort Argentinien.

Denn sie verschwenden sich an ein Projekt,  das nicht das ihre ist, sondern das des großen und des kleinen Satans! Ein Projekt, das ihnen nicht den Frieden des Propheten bringen wird, sondern einen falschen Frieden und einen verachtenswerten Wohlstand; dafür wird der Prophet, gepriesen werde sein Name, schon zu sorgen verstehen. Ersatzweise und stellvertretend macht das aber auch für ihn die Islamische Republik mit ihrem lokalen Franchise des nationalen bzw. Ummah-Sozialismus unter der Trademark „Die Linke“.

Doch wehe: Die veröffentlichte Meinung bei unseren europäischen Brudervölkern, insbesondere bei unseren deutschen Freunden, hat sich mitschuldig gemacht daran, dass das ASBV sich in dieser historischen Stunde zum Selbstopfer gezwungen sieht und dazu, seine tapferen Söhne dem kleinen Satans zu opfern!

Denn würden die guten Menschen im Westen – ja, es gibt sie – nicht andauernd in sogenannten „Marx is Muss“-Kongressen hocken, und würden die Nachrichtenredaktionen von ND, junge Welt und taz ihre verdammte anti imperialistische Pflicht und Schuldigkeit tun, statt solchen Kongressen auch noch die Keksteller zu sponsern , dann wären derlei heldenhafte Opfer gar nicht nötig, wie sie das ASBV bringen muss und in Zukunft weiter bringen wird: für den Frieden des Propheten und den palästinensischen Frühling – vor allem aber für die Islamische Republik!

Das politische Handeln des ASBV ist nicht seiner Verzweiflung geschuldet, sondern bezeugt seine Furchtlosigkeit und seinen Heldenmut gegenüber den Bastionen einer öffentlichen Meinung, die nur mit der richtigen Anzahl von Opfern eingenommen werden kann. Um in das Bewusstsein der Massen vorzudringen, braucht es Krieg; das weiß sogar das Frontgeschütz der christlichen Glaubenskrieger, Margot „One-way to Kabul“ Käßmann, als sie zu Soli-Gebeten für die Talibane aufrief.

Wacht auf, Verblendete der Erde, und erkennt die Tiefe Eurer Irreleitung und Verfehlung, mit der Euch die Büttel des Materialismus unter das Joch Zionismus zwingen wollen! Freedom & Democracy sind ein Teufelszeug, ein Werk der Obskuranten, die von Wall Street aus die Strippen ziehen, auf dass an ihren Propagandamarionetten etwas erscheine, das an Leben gemahnt.

Aber das Gerede von der Medienverschwörung will man scheinbar selbst da bestätigen, wo man sich aus den philosemitischen Tentakeln der manipulativen Springer-Krake befreit zu haben glaubte; also bei den aufrechten Zentralorganen der antiimperialistischen Presse: der taz, dem ND und der jungen Welt. Seid erinnert: Nicht ist es die Stunde der Abweichler und Sektierer, denn es gilt ja zu sagen zum Sozialismus der Nation, zur Ummah, und zur GEW-Hamburg!

Das heldenhafte und vorbildliche Selbstoper des ASBV wäre nicht nötig gewesen, wenn jene gesellschaftlichen Kräfte ihren Job besser gemacht hätten, die der Sache des Propheten, gepriesen werde sein Namen, insbesondere aber unserer Islamischen Republik ebenso wohl gesonnen sind, wie der Sache des GPHV und seiner demokratisch legitimierten Einheitsfront in Gaza-City und Ramallah, und wie soll man überhaupt sagen, welcher der beiden Amtsvorgänger  in der national befreiten Zone Palästinas demokratischer legitimiert ist, als der andere?

Wenn es nun die Gesänge des antizionistischen Frühlings anzustimmen gilt, dann zu den Melodien des Propheten und seines Friedens, vor allem aber zu denen unserer Islamischen Republik!