Ist Genosse Gysi zum Feind übergelaufen?

Posted on September 8, 2011 von

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Für eine erfolgreiche Beförderung der Ziele der internationalen Arbeiter_innenklasse bot sich selten eine bessere Gelegenheit als die Gegenwart. Selten war die Gelegenheit günstiger, den menschenverachtenden zionistisch-imperialistischen Ausbeuterkapitalismus offen anzugreifen, als jetzt, wo sein korruptes Fundament von innen heraus zu kollabieren beginnt. Dies ist selbstverständlich keine Zufälligkeit, sondern das Ergebnis eines jahrzehntelang währenden Strebens der Interessenvertreter_innen des Fortschritts, welche den zähen und zermürbenden Kampf auf sich genommen haben, um den Feind an jener empfindlichsten Stelle zu treffen, wo er einen Angriff am wenigsten erwartet: an der Spitze der proto-faschistischen Ausbeutungsentität. Denn während sich die konterrevolutionäre Feinde der Arbeiterklasse stets hilfesuchend an die sogenannte „Bundesregierung“ – ein Begriff, der zur Täuschung geschaffen wurde, um die Fremdsteuerung durch das anonyme, weltweit operierende Finanzkapital der Globalist_innen zu verschleiern – wandten, erkannte unser großer Genosse Erich Honecker bereits vor über 25 Jahren, dass genau hier der entscheidende Schlag anzusetzen sei, um das Unrechtssystem ein für alle mal zu überwinden.

Umso verwerflicher erscheint daher das Verhalten des Genossen Gysi, der bereits früher durch seine Kollaboration mit Agent_innen des faschistisch-imperialistisch geprägten Westsozialismus aufgefallen war, indem er gestern erneut in seinen Angriffen auf die von den Finanzmärkten fremdgesteuerte Bundesregierung nicht nur unreflektierte Propaganda des Bankenkartells aufgriff, sondern gar durch seine egoistische Argumentation die Erreichung der Ziele der sozialistischen Volksgemeinschaft in Frage stellte. Zieht er etwa die Voraussicht des Genossen Honeckers in Zweifel? Wie sonst lässt sich der Angriff auf unsere treue Genoss_in Angela Merkel erklären, die seit mehr als zwanzig Jahren unter Erbringung größter Opfer für die Wohlfahrt des Proletariats und die Sache des Sozialismus in den schlimmsten der Ausbeuterriegen weilt, um diese von innen heraus zu zerstören? Nicht nur, dass es den Genoss_innen vom MfS größte Anstrengungen abverlangte, eine_n Mitarbeiter_in im Herzen des Feindes zu platzieren, doch jetzt, wo die Jahre der Anstrengung und Entbehrung größte Früchte zeigen und die Verwirklichung des Sozialismus im 21. Jahrhunderts in greifbare Nähe gerückt ist, kann das Verhalten des Genossen Gysi in keinster Weise toleriert werden.

Weder der Schlächter der Arbeiterklasse in der absolutistischen Prunkstadt Paris, einem widerwärtigen Symbol des reaktionär-kapitalistischen Unterdrückungsapparats, Nicolas Sarkozy, noch die der Befreiung harrenden Elenden der Völker in Griechenland und Spanien wollen der endgültigen Errichtung der Diktatur des Proletariats jetzt noch entgegenstehen, da Präsentiert Genosse Gysi im Stile der verräterischen Sozialdemokrat_innen ein Konzept, welches die Beseitigung des Unrechts hinauszögern könnte. Offensichtlich hat die Kollaboration mit den kapitalistisch-verseuchten Westsozialist_innen der sogenannten WASG, zu großen Teilen bestehend aus desertierten Sozialdemokrat_innen,  der Prinzipientreue des Genossen geschadet und diesen mit schändlichen Lügen des Feindes verwirrt. Statt diese Irrläufer_innen unverzüglich in die Reihen der neuen Front für die Emanzipation der Arbeiterklasse zu integrieren, wäre eine umfassende Schulung und Unterweisung zur Sicherstellung der korrekten und umfassenden Kenntnis in den für eine moderne und fortschrittliche Gesellschaft unablässigen Disziplinen des Marxismus-Leninismus und des Ökologismus erforderlich gewesen. Denn bereits deren Herkunft hätte bei aufmerksamen Genoss_innen höchste Wachsamkeit hervorrufen sollen – damals wie heute hat die alte Weisheit nicht an Wahrheitsgehalt verloren: „Wer hat uns verraten? – Sozialdemokrat_innen!“