Warum Bildung Staatsmonopol bleiben muss!

Posted on Oktober 1, 2011 von

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eco-fascism

Die Knechte der Ausbeuterklasse laufen Amok ob der für sie unvorteilhaften Entwicklungen im gesellschaftlichen Bewusstsein, das in unserem Lande Platz ergreift. Frankfurts FDP-Chef Dirk Pfeil behauptet zu Unrecht, seine Partei hätte die Bildung im Lande in nur zwei Jahren an der Regierung so gerecht umverteilt, dass statt 15 Prozent wie 2009 jetzt nur noch zwei oder drei Prozent der Kapitalistenpartei ihre Stimme geben.

Es waren vielmehr zielgerichtete, tief in deutschen und europäischen Traditionen verwurzelte Bildungspolitik und Volkserziehung durch die fortschrittlichen Kräfte, die dazu führen, dass der marktradikale Ungeist keine Basis mehr in den Massen hat und dass immer mehr Schulabgänger_innen erfolgreich den kapitalistischen Verwertungsinteressen entzogen werden können.

In § 1 des Reichsschulpflichtgesetzes vom 6. Juli 1938 heißt es: „Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus.“ Auf diese Weise schob der damalige sozialistische Staat dem Homeschooling-Unwesen und der privaten Konkurrenz einen Riegel vor, um die Weitergabe sozial unerwünschter Auffassungen durch die oft noch in regressiven Denkstrukturen verhafteten Familien zu bekämpfen.

Mit explizit Nationalem kann das Schulpflichtsystem zwar heute nicht mehr unbedingt aufwarten, dafür unterweist es die Jugend in ökologisch veredeltem Sozialismus, und das mit deutscher Gründlichkeit. Auf diese Weise wirkt das heimische Bildungswesen bewusst den anmaßenden Wünschen des Marktes entgegen und bildet stattdessen eine intellektuelle Elite heran, die notfalls in der Lage ist, Defizite im praktischen und faktischen Wissen durch ein Mehr an Meinungsfreude und korrektem politischen Bewusstsein auszugleichen.

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