Zionisten auch in Israel zunehmend isoliert

Posted on Oktober 9, 2011 von

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jaffa

Aus den Kreisen des legitimen Widerstandes, der heroisch in der zionistisch besetzten Palästinenser-Stadt Jaffa der Belagerung durch Freedom & Democracy standhält, erreichten uns am Abend gute Nachrichten.

Palästina-solidarischen Volks-Genossen und der Avant-Garde des nationalen Sozialismus war es dort, im Zentrum des zionistischen Gebildes, gelungen, im Kampf gegen Religion, Hokuspokus und israelische Besetzung aktiv zu werden.

Pünktlich zum Ende des höchsten zionistisch-militäristischen Feiertages, Yom Kippur, mit dem an den mit völkerrechtswidrigen Mitteln errungenen Sieg des spätkolonialen Kunst-Staates zwischen Jordan-Fluß und Mittelmeer über drei stolze arabische Völker erinnert werden soll, demonstrierte die Vorhut unserer national-sozialistischen Bewegung den Zionisten in ihrem eigenen Vorgarten, namentlich in Jaffa, wozu der aufrechte arabische Revolutionär im israelischen Herbst fähig ist.

Es gelang unseren palästinensischen Volks-Genossen aus dem zionistisch besetzten Teil Palästinas zu ihrem größten Bedauern nicht, die oben abgebildete zionistische Kultstätte in ein flammendes Fanal zu verwandeln, aber ein Anfang ist schon mal gemacht.

Denn es gelang ihnen, auf diskursiv völlig einwandfreie Art und Weise zu beweisen, wer für ihre sozial-revolutionäre Aktion verantwortlich ist: kein anderer als der Außenminister Lieberman, der nun die „politische“ Ernte einfahren kann, die er ja auch aus Sicht der deutschen „Klasse des Bewusstseins“ verdient.

Wie es eins der zionistischen Zentralorgane aus der illegalen Siedlung Tel Aviv meldet:

„Meanwhile, some 150 Jewish and Arab Jaffa residents held an anti-racism rally Saturday night, where speakers issued harsh charges against Israel’s government and top leaders.

Speaking at the event, Knesset Member Jamal Zahalka (Balad) said: „We accuse the government of Israel.“

The Arab MK called for imprisoning Foreign Minister Avigdor Lieberman on charges of incitement. „These little racists who come and spray paint a few slogans are much less dangerous than this dangerous government,“ he said.“

Währenddessen protestierten am Samstagabend ca. 150 jüdische und arabische Bewohner Jaffas gegen Rassismus. Kundgebungsredner griffen die israelische Regierung und ihre Führung scharf an.

In seiner Rede auf dieser Kundgebung sagte der Abgeordnete Jamal Zahalka (Balad): „Wir beschuldigen die Regierung Israels.“

Der arabische Abgeordnete forderte, Außenminister Avigdor Lieberman wegen Volksverhetzung einzusperren. „Diese kleinen Rassisten, die hierherkommen und ein paar Slogans sprühen, sind weit weniger gefährlich als diese gefährliche Regierung.“

Damit distanzierte sich der aufrechte arabische Widerstandskämpfer mit parlamentarischer Immunität von den Gerüchten, Israels Außenminister hätte auf dem christlich-moslemischen Friedhof von Jaffa den Slogan „Tod den Russen“ auf einen Grabstein gesprüht.

Es ist offensichtlich, dass friedlicher Protest unter dem Banner „sozialer Gerechtigkeit“ nicht genügt, um Israel aus der Klaue des Zionismus zu befreien, und auch die Herbst-Offensive des vereinten ägyptisch-palästinensischen Volks-Sturms wird sich ein neues Betätigungsfeld finden.

Die kamperprobten Männer der legitimen Widerstandes für ein freies Palästina auch in den Grenzen des zionistischen Gebildes werden nun ihren Volks-Genossen in Israel den Weg zu Freiheit weisen müssen – bis der letzte Zionist das Land verlassen hat!

Die überwältigende Woge der „Palästina-Solidarität“ hat schließlich in der nicht nur besonders „kritischen“, sondern „Israel-kritischen“, nicht nur „politischen“, sondern „gedenkpolitischen“, Bundesrepublik dazu geführt, dass auch immer mehr aufrechte protestantische Pastorinnen keinerlei Antisemtismus darin erkennen können, wenn auf dem Tahrir-Platz israelische Fahnen verbrant werden oder die Botschaft des zionistischen Gebildes von einem Lynchmob gestürmt wird.

Denn – wie der Verfasser dieser Zeilen es pünktlich zum Versöhnungstag von einer protestantischen Autorität aus dem Umfeld des interreligiösen Dialogs zu hören bekam: „Diese Menschen wollen doch nur gegen eine Diktatur protestieren!“

Wir lernen aus den mutigen und aufrichtigen Worten dieser deutschen Pastorin eins: im Protest gegen das alttestamentarische israelische Besatzungsregime ist  jedes Mittel Recht recht, mit dem Segen der Kirche. Und zwar auch innerhalb der Staatsgrenzen des zionistischen Gebildes, wird jeder wackere deutsche Volks-Genosse mit flamboyanter Palästina-Solidarität zu ergänzen verstehen.

Deswegen gehört es sich auch nicht, von Antisemitismus zu reden und die Walser Auschwitz-Keule aus dem Schrank zu holen, wie die von Na-Sie-wissen-schon-wem gesteuerte deutsche Presse es nun wieder tun wird, um das Besatzer-Regime aufgrund irgendwelcher „Lehren aus der Geschichte“ in Schutz zu nehmen.

Und das womöglich nur, weil ein paar aufrechte Volks-Genossen eine Synagoge in Jaffa in ein flammendes Fanal gegen die israelische Besatzung des freien Palästinas zwischen Jordan-Fluss und Mittelmeer verwandeln wollten – so eine Reaktion der deutschen Presse wäre ein wirklich unverhältnismäßiger, quasi israelischer, Akt der Aggression.