ETA-Pleite: Staatsschuldenkrise fordert weiteres Opfer!

Posted on Oktober 23, 2011 von

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Die Staatsschuldenkrise Der von Rosa Luxemburg in ihrer Funktion als Pionierin der wissenschaftlichen Weltanschauung bereits vor hundert Jahren prognostizierte Untergang des Abendlandes Kapitalismus wie wir ihn kennen, a.k.a. großer Kladderadatsch, hat nun nach Griechenland, Italien, Spanien, etc. sowie Lehman Brothers sein erstes nennenswertes Opfer gefordert: die baskische „Separatisten“-Organisation ETA ist nicht mehr! (Sorry, aber eine gendergerechte Sprache hat sich bei den Jungs mit den weißen Kissenbezügen nie wirklich durchgesetzt).

Die ETA-Pleite reiht sich ein in eine lange Reihe nationaler „Separatisten“ Terroristen Befreiungsbewegungen, die in den letzten Jahrzehnten das sozialrevolutionäre Handtuch werfen mussten. Zu erinnern wäre hier vor allem an den legitimen „Widerstand“ deutscher Nation. Jener RAF, die sich durch den „politisch“ belastbaren, nachhaltigen „Antizionismus“ ihrer Mitglieder_innen, Unterstützer_innen und auch ihrer Partnerorganisation_innen auszeichnete (allen voran die PLO und deren Profit-center Rechtsnachfolger; mit sozialem Netzwerk, parlamentarischem Arm und ein paar Jungs fürs Grobe).

In ihrer Funktion als nationale „anti-kapitalistische, anti-imperialistische Widerstandsbewegung“ machte die RAF da weiter, wo das Deutsche Reich in Folge der Royal Air Force (R.A.F.) des 8.Mai 1945 zu seinem größten Bedauern die Waffen strecken musste: beim bewaffneten Kampf gegen die „Plutokratien des Westens“ den internationalen Wall Street Imperialismus; vor allem aber gegen Israel und die Juden die Zirkulationssphäre in Theorie und Praxis.

Von dieser Diskusrschimäre einer symptomatisch verkürzten Kapitalismus-„Kritik“ diesem ersten und letzten Gedanken des „bewaffneten Kampfes“ der west-deutschen „Linken“ fühlten sich nationale Sozialisten der BRD in der Zeit von 1971 bis 1979 zum „legitimen Widerstand“ inspiriert, als hätte der „Führer“ in seiner Funktion als Reichskanzler einer Generation vor ihnen niemals „prophezeit“, wer für einen „erneuten Weltkrieg“ moralisch und materiell haftbar gemacht werden würde; bevorzugt auf Kosten seines Lebens.

Das Come-back nationaler sozialistischer „Politik“ in der BRD hielt indes nur bis zum „Deutschen Herbst“; die Italiener bewiesen diesmal etwas mehr Ausdauer bei der „Sache, die man um ihrer selbst willen tut“ als die Erfinder dieses mordlustigsten aller deutschen Sprichwörter.

Aber auch bei der PLO, den auf „links“ gestrickten „politischen“ Erben der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“, courtesy of der Mufti – die sich bei ideologischen Kostgängern der deutschen „Links“-Partei großer Sympathien erfreuen – hält man das mit dem Terrorismus „Separatismus“ bis heute durch, doch dazu später.

Die „politischen“ Sympathien der deutschen „Linken“ wären nicht weiter der Rede wert von besonderer Bedeutung für die Weltrevolution, wenn sie nicht längst ihren stimmungsvollen, urgemütlichen Eingang in den „Mythos der 68er“ gefunden hätten – danke, Guido Knoop! Ideologisch verkitscht, sprachlich zweckdienlich aufgemotzt und im Rahmen des „links-politischen“ Generationenvertrages im bewaffneten Kampf um Staatsknete Fördermittel missbraucht – was vom Tage übrig blieb.

Vom ersten Kaufhausbrand in Frankfurt/Main über die Flugzeugentführung nach Entebbe – inklusive Selektion der jüdischen Geiseln durch das Duo Kuhlmann-Böse – bis hin zur Entführung Mallorca-Touristen nach Mogadishu durch palästinensische „Separatist_innen“ „Terrorist_innen“ PLO-Aktivist_innen, die den „Juden unter den Staaten“ nicht anders als tot sehen wollten war die Stoßrichtung der Weltrevolution des „politischen“ Kampfes der deutschen „Linken“ von Entebbe bis Freedom-Flottilla dieselbe: Kill the Jews! (Ruth Wisse)

Der Truppe, der die spätere WG im Stammheimer Big Brother Hochsicherheits-Container mit Texten wie dem „Mai-Papier“ (veröffentlicht in der taz) in den „anti-imperialistischen“, „anti-zionistischen“ Allerwertesten kroch den Theorie-Diskurs besorgte, und deren Einrichtungen zur terroristischen praxisnahen Grundausbildung einige „deutsche Idealisten“ (Böse über Böse) zu Trainingszwecken benutzen durften (was ihnen „auf Dauer zu anstrengend“ erschienen sein soll), der Truppe also, die west-deutsche „Linke“ mit der in Fachkreisen „Big Raushole“ genannten „Befreiung der Gefangenen“ beauftragte, gehörte auch Souhaila Sami Andrawes as-Sayeh an.

Eine Terroristin aufrechte palästinensische Frau und Widerstandskäpferin, die es zu und zu spaßig fand, als Luftkapitän Jürgen Schumann eine Kugel in den Kopf bekam, die ihm das Gehirn wegpustete und im Innenraum des Flugzeugs verteilte; Frau Andrawes as-Sayeh konnte den Rest ihres Lebens nach zweienhalb Jahren Haft mehr oder weniger komfortabel in Norwegen verbringen.

Eine Wahlheimat die, wenn man die norwegische Differenzierung zwischen „gutem“ und bösem“ Terror kennt, nicht weiter verwundern muss; und hatte nicht bereits das Duo Terboven-Quisling von 1940 – 1945 bewiesen, dass man das mit dem Faschismus in Norwegen auch ohne deutsche Hilfe hinbekommt?

Welche Straße, welchen Platz, welchen Kindergarten, kurz: Welches „Friedens“-Zentrum die PA nach dieser Heldin des legitimen Widerstands benannt hat? Googeln Sie doch mal, werte Genoss_Innen! Und wenn es da noch nichts gibt, das diesen Namen trägt, dann machen Sie bitte bei Ihrem lokalen Blockwart Abschnittsbevollmächtigten „Die Linke“-Büro eine Beschwerde Eingabe an das sozialistische Verbesserungswesen!

Nationale Sozialisten mit Wohnsitz in Deutschland beschränken ihre „Israel-Kritik“ im Rahmen ziviler Luftfahrt seit den Tagen von Frau Andrawes as-Sayeh zumeist darauf, dass sie sich bloß eine dieser knisterigen Kunstfaserdecken mitgehen „schenken“ lassen, wie sie bei der El-Al verteilt werden; das soll mal eine/r sagen, Schnittchenempfänge Hasbara wäre für gar nichts gut!

Zwischenfazit: Die „politische“ Haupt-Stoßrichtung des bewaffneten „politischen“ Kampfes gegen den „Juden unter den Staaten“ war in der deutschen „Linken“ stets Gesetz. Ersatzweise wurden das Deutsche Reich und sein Rechtsnachfolger attackiert – aber nur, weil beide „den Palästinensern das mit den Juden eingebrockt hatten“ – wie der „linke“ Volks-Mund sich auszudrücken beliebt.

Und: „Das mit den Juden“ – „wissen“ die Menschen in der Weltgegend zwischen Berchtesgaden und der Wolfsschanze bis heute – war eben „ein bißchen zuviel“, bloße Übertreibung, de trop. Ein Fehler in der Form – in der Sache umso richtiger? So „richtig“, dass man schnell noch ein paar Stolpersteine verlegen kann, bevor man auf das nächste Frauendeck gen Gaza steigt um mit der Hamas „solidarisch“ zu sein, nicht wahr, Inge Höger?

Wie belastbar das „antizionistische“ Fundament des deutschen Gefühlshaushalts Staatswesens auch heute noch ist, zeigte zuletzt der „Flotillen-Beschluss“ zur Legitimierung des „Kill the Jews“-Spektakels aus dem letzten Jahr (um die bekannte Formulierung von Ruth Wisse wiederum aufzugreifen). Also jener Beschluss, den der Deutsche Bundestag in schnödester schönster Einstimmigkeit fasste, und zwar ohne, dass es hierzu eines Kaisers bedurft hätte; oder gar eines „Führers“, bewahre.

Man konnte diese demokratisch legitimierte, „Israel-kritische“ Selbstbestätigungsveranstaltung im Reichstagsgebäude trotzdem keine Kroll-Oper nennen; das hätte eine gegenseitige Verharmlosung von Geschichte und Gegenwart bedeutet.

Aber auch anderen Non-government-organisations (NGOs) ging es nicht besser als der RAF, musste doch die IRA irgendwann am 28. Juli 2005 die Waffen strecken. Die Japanische Rote Armee verschwand Ende der 80er mehr oder weniger sang- und klanglos bei der Hizb’allah im Bekaa-Tal; genauere Angaben könnte vermutlich „Carlos“ machen. Und von den Brigade Rosse heißt es sogar, sie hätten eine Eisdiele aufgemacht und genössen den Winterurlaub in Eilat die Segnungen der „Zirkulationssphäre“.

Festzuhalten ist, dass die „nationalen Befreiungsbewegungen“ – RAF, ETA, Rote Brigaden, Japanische Rote Armee – gerade in den Weltgegenden „politisch“ erfolgreich waren, wo die Sympathien mit der Sache des deutschen Faschismus „politischen“ Idealismus einst am wirksamsten waren.

Überall dort, wo man sich dringend mit dem „Weltgeist“ und seinem Programm der nachholenden Modernisierung zu identifizieren vermochte. Und einer „Politik“, die den selbstfremdverschuldet – Na-Sie-wissen-schon-wegen-wem! – Zukurzgekommen „aller Völker“ zur Erreichung ihrer Ziele einfach alles erlaubte.

In der Adaption der deutschen Ideologie der wissenschaftlichen Weltanschauung für ihre Zwecke waren „politisch linke“ Terroristen Separatistenorganisationen nicht ungeschickt; und sind es heute noch, siehe die Rechtsnachfolger der al-Husseinis Brigaden PLO.

Denn heute gestattet die Solidarisierung mit den „Opfern der Opfer“ (Joschka Fischer) eine patente Entsorgung von einer Geschichte, von der man sich nicht oder nicht anders als neurotisch, beispielsweise palästina-solidarisch „befreien“ kann – oder vielmehr möchte.

Gerade das „politisch linke“ deutsche Bewusstsein bespielt instinktsicher die Stelle, an der diese „Politik“ besser privat geblieben wäre. Solange es bei der „Befreiung Palästinas“ direkt oder indirekt um das „Existenzrecht Israels“ geht – und nicht um die Befreiung von Hamas und Hizb’allah und deren Over-war-loards in Teheran – ist alles okay in Bad und WC weiß sich die Klasse des deutschen Bewusstseins eins mit dem Weltgeist auf der Höhe der Weltanschauung „politischen“ Israel-Kritik Analyse.

Aber während sich die unbeugsame pan-palästinensische Hamas von deutschen und ägyptischen Vermittlern lediglich dazu breitschlagen lassen musste, ihre vorzüglichsten „politischen“ Aktivist_innen aus dem Bildungsurlaub in Israel aktiven Ruhestand in den Schläferzustand legitimen Widerstand auf Kosten der EU zurückzuversetzen, musste ihre baskische Schwesterorganisation „vor dem Wintereinbruch die Frontlinien begradigen“; auf persönlichen Wunsch eines einzelnen Herren mit Sitz am East River, Ban Ki-moon, seineszeichens immerhin Chef der größten NGO der Welt.

Man muss dazu sagen, dass die ETA im Vergleich zur Hamas ein wirklich total bescheuertes Merchandising betrieben hat. Unter den verschärften Konsum-Imperativen des global amoklaufenden Schweinesystems Kapitalismus hatten die Genoss_innen von der „patriotischen Linken“ (ETA über ETA), also des national sozialistisch befreiten Baskenlandes, einfach keine Chance. Wer will schon mit einem weißen Kopfkissenbezug über dem Kopf rumlaufen – und mit dem nationalen Widerstand Separatismus weißen Terror eines Ku-Kluks-Klan verwechselt werden?

Noch dazu, wenn es mit der Kufiya – a.k.a. „Palituch“ – für 3,98 in jeder deutschen Fußgängerzone und in jedem Duty-free-shop, der auf sich hält, einen sozial wesentlich zugänglicheren attraktiveren Merchandising-Artikel aus der Rubrik Terror Bewaffneter Kampf legitimer Widerstand gibt (wo bleiben denn die Kaffee-Becher und Mouse-pads Apps für das I-Phone, liebe PA?).

Es haben die Genoss_innen aus Hamastan die Abtsimmung mit den Füßen und den Kampf um die Portemonnaies Herzen gewonnen – und es sei ihnen gegönnt! Das Geheimnis ihres Erfolges: Ihr „politisches“ Programm betrifft ganz „Cis-Jordanien“, von Jordan-Fluß bis Mittelmeer. Die Aussicht auf ein „judenreines“ Israel die Ein-Staaten-Lösung à la PA hat den anti-zionistischen Sweet-spot aller aufrechten Volks-Genossen „palästina-solidarischen“ Sozialrevolutionäre (m/w) getroffen, nicht nur bei der GEW Hamburg.

Ihr, werte deutsche Hamas-Volks-Genoss_innen, müsst nun die wichtigsten Unterstützer_innen der einzig überlebenden NGO sein, die sich Terrorismus Separatismus „Kill the Juice“ legitimen Widerstand und nationale Befreiung ganz groß auf die Fahnen Stirnbänder geschrieben hat. Aber auch das Objekt der Begierde, die Hamas, muss etwas tun: Vergesst nicht Eure Fans und Groupies!

Vor allem nicht Eure deutschen „Israel-Freunde“ wie Entwicklungsminister Dirk Niebel, Eure „Palästina-solidarischen“ Volks-Genossen wie Svein Sivje, die nationalen Sozialisten von der „Links“-Partei und deren Krabbelgruppe „solid“, die deutsche „Friedens“-Szene von Ulla Jelpke bis Margot Honnecker Käßmann, sowie die Natur- und Heimatfreunde von  Joschka Fischer bis „Die Tochter“.

Die wären bestimmt echt traurig, wenn Ihr sie jetzt enttäuscht und „politisch“ fallen ließet; die deutsche Tagesschau hätte keine „Nachrichten“ mehr!

Fazit: Hamas, Fatah, Hizb’allah – und wie sie alle heißen – konnten das Sterben der Terroristen Separatisten nationalen Befreiungsbewegungen nicht nur überleben. Sondern weiterhin „politisch“ ernst genommen werden – sind sie doch auf dem einzigen relevanten „politischen“ Insight positioniert erlauben sie doch die Befriedigung des subtilsten aller „politischen“ Bedürfnisse: einmal ein „Opfer der Opfer“ zu sein!

Deshalb funktioniert „Palästina-Solidarität“ in eben jenen Weltgegenden besonders gut, wo man einmal ganz sympathisch auf das deutsche Wesen reagierte, an dem die Welt genesen sollte zur Kollaboration mit den Deutschen einst gezwungen war – oder sich flugs einen eigenen Faschismus erfand, um der Selbsterniedrigung zuvor zu kommen, indem man sie übertraf.

Die unerbetene unumwundene Selbstauskunft als „Palästina-Solidarier_in“ erlaubt bis heute allen, die das Herz auf dem rechten „linken“ Fleck tragen, ihre Schützlinge davor zu bewahren, sich in die Rechtsform eines bürgerlichen Subjekts zu emanzipieren flüchten. Also einen sozialen Status zu erlangen, der wenigstens ein Mindestmaß an individuellen Freiheitsrechten gegenüber dem Kollektiv garantiert.

Wäre ja auch blöd, wenn „die Palästinenser“ erwachsen würden. Dann hätte man als aufrechter deutscher „Linker“, als aufrechte Erich Fried „Friedens“-bewegte Deutsche, keinen mehr, um den man sich „kümmern“ müsste. Und dann verlöre man nicht bloß den restlichen „politischen“ Reason-for-being, sondern auch jede Menge Staatsknete Fördermittel und das letzte Bisschen persönlicher Wichtigkeit Bedeutung Relevanz.

Es schafft „Palästina-Solidarität“ erst die Aporien, die sie als „politisches“ Problem bewaffnet in Theorie und Praxis bekämpft – und genau das macht sie sozial so erfolgreich. Denn mit „Palästina“ erzeugt das „politische“ Deutschland sich eine Projektionsfläche nach Maß.

Eine, die genau in den deutschen Gefühlshaushalt passt und nichts anderes soll, als die Stelle des gewünschten Eigenen zu vertreten:  in einer vormodernen, voremanzipativen Volksgemeinschaft Gesellschaftsform verbleiben zu dürfen. Was vor allem als Selbstauskunft interessant ist, als „demokratisches“ Reifezeugnis, das dieses „wieder gut gewordene Deutschland“ (Eike Geisel) sich selbst ausstellt.

Die spezifisch deutsche Sympathie für den „organischen“, „authentischen“ Staat ist vom 8.Mai 1945 nicht weiter tangiert und feiert in Zeiten der „Staatsschuldenkrise“ fröhliche Urstände; wie es nicht zuletzt die „Occupy Wall Street“-Bewegung beweist.

Öko-Tugend und personalisierte Abhängigkeitsverhältnisse – fetischisiertes Bewusstsein in „links-alternativer“ Praxis – markieren den Zusammenhang von Gesellschaftsform und Denkform, den sich aufrechte Deutsche (m/w) „linker“ Couleur schuldig zu sein glauben. Wenn diese Klientel dann ausgerechnet den Ägyptern erklären will, wie Demokratie funktioniert, ist das irgendwie auch ein bißchen betroffen machend komisch peinlich symptomatisch.

Denn nur ein „organisches“, „authentisches“ Staatswesen – als ob es so was gäbe! – ist dem Wesen des bekanntlich per se „organischen“, „authentischen“ Palästinensers Arabers angemessen, jaja! Und wenn eine aufrechte Deutschin, ein aufrechter Deutscher, etwas verabscheut, dann Staats- und sonstige Wesen, die nicht „authentisch“, nicht „organisch“ sind.

Also nicht den Stallgeruch von Blut und Boden atmen, nicht so plump und stumpf „organisch“ und „authentisch“ wie eine Runkelrübe sie selber sind. Es geht in der deutschen „Gedenk“- und „Außenpolitik“ (außer um viel Geld) vor allem anderen um eins: um das krautige Innenleben selbst.

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