Solidarität mit den Zentrifugen des Friedens!

Posted on Oktober 29, 2011 von

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Den fortschrittlichen Erich Friedliebenden gesellschaftlichen Kräften in der ganzen deutschen Welt steht die Sorge darum ins Gesicht geschrieben, dass die neuerlichen Versuche des zionistischen Gebildes, sich als Zielscheibe und Opfer einer unterstellten, vermeintlich antiisraelischen Aggression seitens seiner legitimen Nachbarstaaten zu inszenieren, erfolgreich sein könnten.

Diese jüdische zionistische Intrige, die an den wahren Interessen der jüdischen Nation Glaubensgemeinschaft vorbeiguckt, was auch Daniel Barenboim klar erkannt hat, würde den Weltkrieg heraufbeschwören, der ihr bereits am 30. Januar 1939 prophezeit worden ist die Welt erneut an den Rand jenes nuklearen Holocausts treiben, den man in Deutschland ebenso stoisch wie grundhysterisch zu „überleben“ versucht um sich an den Juden für Auschwitz zu rächen indem man sich als Opfer eine noch „viel schlimeren“ Verbrechens „fühlt“ jenes Atom-Abgrunds führen, vor dem sie sich 1973 – nach dem gescheiterten Simultanüberfall der Zionisten auf Ägypten und Syrien anlässlich des sogenannten „Versöhnungstages“ – nur in buchstäblich allerletzter Minute und durch Erich Friedliebende pazifistisch-progressive  Intervention der UdSSR retten konnte.

Wie man sieht, hat die Welt jeden erdenklichen Grund, sich vor dem zionistischen Terror- und „Unrechtsstaat“ (Deutsches Pfarrblatt) und seinen Ambitionen in Acht zu nehmen; vor allem vor der Ambition, am Leben zu bleiben. Vor den Täuschungsmanövern der jüdischen Systempresse „Israel“-Lobby heißt es auf der Hut zu sein, Genoss_innen und -außen!

Denn es scheint der erneut schärfer werdende Ton, den die zionistische „Regierung“ von ihrer so genannten Hauptstadt in Westberlin Westjerusalem gegenüber der demokratisch und moralisch legitimierten Regierung der Islamischen Republik Iran anschlägt, nichts anderem geschuldet zu sein, als dem Versuch, vor den 2013 anstehenden „Wahlen“ innenpolitisch Terrain gut zu machen, sowie von der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise abzulenken, die bereits 99% aller unschuldigen Bewohner_innen unseres Planeten in revolutionärer Solidarität völkisch fest zusammenschweißt miteinander verbindet; unter Ausschluss „Dritter“.

Denn um wen es sich bei dem an hundert fehlenden, einem Prozent handelt, dürfte nicht nur den Freunden der personalisierten Kapitalismus-„Kritik“ klar vor dem ideologischen inneren Auge stehen. Immerhin empfiehlt nun auch die Freie und Hansestadt Hamburg sozial korrekte Anlagemodelle von Staats wegen „in Zeiten der Finanzkrise“; vielleicht wird man also bald auch wieder so offiziell von einer Hansestadt Hamburg reden können, wie zuletzt ab 1933, nämlich unter Verzicht auf das qualifizierende Adjektiv „frei“?

Dass Kapitalismus indes ein sich gesellschaftlich reproduzierendes Abhängigkeitsverhältnis aller gegen alle ist genau wie Mobbing vom Mitmachen lebt, ist dummes Zeug. Zudem dummes Zeug, das eine frustrierte und innerhalb der national deutschen Linken völlig zu recht isolierte Minderheit, bestehend aus Diversanten und Obskuranten auf den Gehaltslisten von Wall Street, vertritt, welche die fortschrittlichen und Erich Friedliebenden Kräfte des ganzen Planeten spalten wollen. Diese illustren Kreise haben bereits dafür gesorgt, dass die einschlägigen Veröffentlichungen des Melzer Verlages nur noch bei Rudis Resterampe der vortrefflichen Fachbuchhandlung für proletarische Bewusstseinsbildung, der Firma „2001“, erhältlich sind, dort allerdings an einem Ehrenplatz stehen.

Was nun die Versuche des Zionismus anbelangt, sich als Opfer einer antiisraelischen – mal mehr praktisch-konkreten, mal mehr theoretisch-abstrakten –  ideologisch „politisch“ motivierten Israel-Kritik Aggression zu inszenieren, so ist es evident, dass damit von den Versuchen abgelenkt werden soll, von der Krise zu profitieren, in die Heuschrecken und Spekulanten der Finanzsektor – und nur der! – die Menschheit zu stürzen versucht, um von dem Versuch, die deutsche globale internationale Klasse des Bewusstseins zu spalten, abzulenken.

Insofern ist das alles nichts Neues, werte Genoss_innen. Und es ist auch nichts anderes, als das, was Na-Sie-wissen-schon-wem bereits am 30. Januar 1939 schon einmal prophezeit worden ist. Wir wünschen uns nur diesmal etwas mehr Feingefühl im Umgang mit dem Ressentiment gesunden Volksempfinden und schlagen deshalb einen Ethik-Beirat vor, der darauf achten soll, dass der legitime Widerstand gegen die zionistische Besetzung Couponschneider und Krisenprofiteure diesmal etwas Erich Friedliebender abläuft, ohne allzu viel Radau und unschöne Szenen.

Wenn es aber unbedingt auch etwas härter zur Sache gehen muss, dann ist das nach Rücksprache mit den PLO-Fans der taz bestimmt auch irgendwie okay, aber bitte nur da, wo wir guten Deutschen Piefkes die Stützen der Gesellschaft es nicht sehen können, sonst kann hinterher schon wieder keine/r behaupten, man hätte von nichts gewusst.

Denn wie könnten gerade wir Deutschinnen und Deutschen mit unserer geschichtlichen Expertise Verantwortung und unserer dementsprechend sensibilisierten „politischen“ Wahrnehmung tatenlos zusehen, wenn sich die jüdische Nation Zionisten schon wieder in ihr Schwert stürzen, indem sie einen Aggressionskrieg provoziert?

Und das nicht etwa, nur weil die Juden Zionisten selber so gerne die Opfer sein wollen, sondern vor allem, um auch noch die „politische“ Agenda der Israel-Lobby durchzusetzen und andere Staaten und Völker hineinzuziehen! Und wie sollten gerade wir Deutschinnen und Deutsche tatenlos zusehen, wenn uns Israel einen neuen Hitler einbrockt; diesmal auch noch einen mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung? Nein, nicht mit uns!

Es bedurfte nicht erst einer Ina Lorenz, ehedem am Institut für die Geschichte der deutschen Juden an der Uni Hamburg, denn bereits Mahmoud Abbas wusste die großartige propagandistische aufklärerische Wirkung zu schätzen, die ein Verweis auf die instrumentelle Beziehung von Zionismus und Nationalsozialismus mit sich bringt. Und das wusste Frau Lorenz nicht erst seit einem gewissen Eintrag im Lexikon Herr Abbas vermutlich nicht erst seit seiner Diplomarbeit an der Universität der Völkerfreundschaft (Moskau 1983), sondern bereits, als es ihn die Mufti-Connection politisch progressiven Kräfte Palästinas in der Buchstabensuppe lesen ließen.

Die Stiftung Erfinden Verdrängen Zusammenlügen Erinnerung Verantwortung Zukunft (EVZ) hat die Zeichen der Zeit als erste fortschrittliche Kraft des neuen Deutschlands hinlänglich erkannt und trägt vom nicht nur „politisch“, sondern „gedenkpolitisch“ unanfechtbar hohen Ross ihres Stiftungszwecks das Irrige Ihrige dazu bei, dass die „politischen“ Intrigen der Couponschneider und Obskuranten vereitelt werden, übrigens sehr zum Leidwesen dieser illustren Kreise selbst. Immerhin muss sich auch eine EVZ perspektivisch nach neuen Tätigkeitsfeldern umsehen, denn die Argumente für ihren  legitimen Daseinsgrund sterben ihr weg.

Was also läge näher, als beim Thema zu bleiben, sich aber durch einen „politisch“ goutierbaren Zweck zu legitimieren? Und was wäre „legitimer“, als der „Widerstand“ gegen das zionistische Gebilde? Eben – der Rest ist zwar nicht logisch, aber psychologisch, aber davon ahnt man bei der EVZ doch nichts!

Wir vom Autor_innenkollektiv Hilde Benjamin möchten der EVZ vorschlagen: Nehmt Euch ein Beispiel an den Madres de la Plaza de Mayo. Diese altehrwürdigen Pionierinnen des legitimen Widerstands (in diesem Fall tatsächlich ohne ironische Anführungszeichen) verschaffen heuer in Ermangelung einer ernstzunehmenden staatlichen Repression sich und ihrer Klientel ein politisch reines Gewissen und andere gute Gefühle, indem sie staatlicherseits in den sozialen Wohnungsbau in Elendsvierteln investieren – lassen!

Dass die „politischen“ Gefälligkeitszahlungen Subventionen für „gesellschaftliches Wohnen“ sich nun aber bevorzugt in Eigentum eines gewissen Senior Shoklender verwandelt haben, kann den buchführungsunkundigen Madres wahrlich niemand zum Vorwurf machen. Ebenso wenig wie den Umstand, dass besagte Sozialwohnungen in der „Versteckten Stadt“ Bundeshauptstadt Buenos Aires nach nicht mal einem Jahr so kaputt sind, dass sie von einer ernstzunehmenden Baubehörde wegen Gefährdung der Öffentlichkeit unverzüglich abgerissen werden müssten.

Was nun die Intention des zionistischen Gebildes anbelangt, sein Einflussgebiet bis an den Stadtrand von Teheran zu erweitern, und dazu auch noch ihr offiziell inexistentes Atomwaffenarsenal als Druckmittel einzusetzen, muss allen Erich Friedliebenden und gesellschaftlich progressiven Kräften Deutschlands unseres Planeten klar sein, dass nur die bedingungslose Solidarität mit der Islamischen Republik Iran der Sache des „Friedens“ angemessen ist.

Barack Obama weiß es, Margot Käßmann ahnt es, das „Friedens“-Nobelpreis-Komitee in Norwegen spricht es gegen den Druck der Israel-Lobby mutig aus. Und die revolutionierenden Massen, die sich freiwillig-unfreiwillig unter die Knute der Sharia begeben die sozialer Gendergerechtigkeit in islamischer Prägung zum Sieg verhelfen, die dafür sorgen, dass der Orient wieder so schön authentisch bleibt wird, wie er in der Vorstellung der deutschen Journaille immer schon hätte sein sollen, beweisen es jeden Tag aufs neue: „Frieden“ und die Sache des „politischen“ Islams, a.k.a. Islamismus, sind eins!

Und auch Frau Dr. Angela Merkel kann sich, trotz der chronisch klammen Kasse eines gewissen Wolfgang Schäuble, auf einmal wieder Bedenken gönnen leisten, den aggressiven Konfrontationskurs des zionistischen Gebildes durch den Verkauf eines weiteren, sechsten (!!!) atomwaffenfähigen Unterseebootes zu unterstützen, obwohl wir Deutsche der Staat das Geld ganz gut gebrauchen könnte; nachdem sogar die Chinesen letztlich zu verstehen gaben, dass ihnen ihre sauer und illegal verdienten Dollars zu schade sind, um sie in einem Fass ohne Boden zu versenken in die Rettung der EUdSSR zu investieren; da stimmt wohl die Rendite schon heute nicht mehr, und sie wird mit jedem Euro-Rettungspaket weniger stimmen.

Genoss_innen: „Politische“ Moral hat keinen Preis! Vor allem Sogar dann nicht, wenn es gegen Israel geht. Das hat die deutsche Telefondame Kanzlerin beim Weltgeistgewissen noch mal klar gemacht. Ob ihre Entschiedenheit den Aufrufen des noch immer amtierenden deutschen Außenministers und prototypischen Philosemiten Israel-Freundes Dr. Gaza-Guido Westerwelle, mit der Hamas endlich eine geordnete Wohnungsübergabe Räumung der besetzten Gebiete auszuhandeln und sich anschließend im Mittelmeer zu versenken (mit einem Stein an den Füßen), mehr Nachdruck verleihen wird, sei an dieser Stelle mal dahingestellt; wir vom Autor_innenkollektiv Hilde Benjamin vermuten aber, dass dies eher nicht der Fall sein wird.

Eine sozialverträgliche Lösung der JudenZionistenfrage sah bereits 1941 die Emigration nach Madagaskar in die Sommerfrische von Birobidschan vor. Dort ist noch immer viel Platz frei, und im Osten liegt der Jüdische Autonome Oblast der Sowjetunion auch, sogar noch viel mehr im Osten, als Teheran.

Eins aber muss klar sein, und wenn nötig, muss es dem Judentum Judenstaat Bewohner_innen des zionistischen Gebilde eben mit etwas mehr Nachdruck klargemacht werden. Nämlich wir, die 99%, die von der Wall Street besessen besetzt sind besetzen, sagen es klar und entschlossen: Wir Das iranische Volk zahlt nicht für Eure Krise! Leistet bewaffneten legitimen Widerstand auf Kosten der EU gegen die zionistische Aggression und gebt den Iraner_innen endlich ihre Bombe – auf Eichenlaub und mit gekreuzten Schwertern!

Dass bei der friedlichen Nutzung der Atomenergie ausgerechnet gegenüber der demokratisch legitimierten Regierung der Islamischen Republik Iran mit zweierlei Maß gemessen wird, ist ein so offensichtlicher und krasser Fall von Islamphobie, dass wir vom Autor_innenkollektiv Hilde Benjamin dagegen protestieren müssen, um uns nicht der Mittäter_innenschaft schuldig fühlen zu müssen; auch dagegen protestieren wir übrigens, dass das Zentrum für Antisemitismusforschung noch immer nicht gegen diesen Missbrauch protestiert hat! Schläft denn Ina-Lorenz-Protegée Stefanie Schüler-Springorum den Schlaf einer Gerechten, oder hat die Israel-Lobby sie bereits mit einer Auschwitz-Keule mundtot gemacht?

Schon aus Gründen der Arbeitssicherheit wäre ein Entgegenkommen des Westens auf dem Gebiet Erich friedlicher Nutzung der Atomenergie sehr zu empfehlen. Sonst kommt es auch im Iran bald zu Arbeitsunfällen à la Hamstan humanitären Katastrophen, nur dann eben auf nuklearem Niveau – die Schuld an einem iranischen Fukushima trägt heute schon ein Westen, welcher der mörderischen Mullah-Bande demokratisch legitimierten iranischen Regierung die Nutzung moderner Atomtechnologie zu Erich friedlichen Zwecken verweigert.

Vor allem aber mit schönen Grüßen von der UNO und bei bestem „politischem“ Gewissen. So, wie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politk am letzten Donnerstag im Haus des Deutschen Ostens, dem ehemaligen Rosenberg-Ministerium in Berlin, schon mal ausprobiert hat, wie man den neuen deutschen Generalplan Ost Ausbau der gegenseitigen Beziehungen mit „unseren Freunden“ aus Teheran diskutiert.