Die Ratten verlassen das sinkende Schiff – das Ende des Kapitalismus ist greifbar

Posted on Dezember 14, 2011 von

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Es sind großartige Tage, die wir derzeit erleben. Die Überwindung des gescheiterten kapitalistischen Systems ist nur noch eine Frage der Zeit. Nicht nur die Entrechteten und Geknechteten am Rande dieser sogeannten Wohlstandsgesellschaft – eine zynische Umschreibung für den Raub am Werktätigen Volk und die raffgierige Umverteilung von unten nach oben – haben die Zeichen der Zeit erkannt, nein, auch in den Zentralkomitees der reaktionären Blockparteien beginnt sich das verloren geglaubte Gewissen zu regen.

 

Vom einstigen Flaggschiff des politischen Verbrechertums unter den Blockparteien, der sogenannten „Freien Demokratischen Partei“ – ebenfalls eine euphemistische Umschreibung für von der Waffenlobby und exklusiven Hoteliers finanzierte Marionett_innen – ist nunmehr noch der Mast zu sehen, während der Rest bereits in den Fluten der Bedeutungslosigkeit versunken ist. Heute ging denn auch der Erste Offizier von Bord und verabschiedete sich vor der Presse mit einem optimistischen „Auf Wiedersehen“, ein klares Zeichen, dass der Genosse demnächst als Vorkämpfer in den Reihen der Arbeiterklasse zu finden sein wird.

 

Während die anderen Marionett_innen noch bis Ende der Woche die Stellung halten wollen, zeigt sich auch auf Ministerialebene der Alternativlos-sozialistischen Friedensunion (CDU) immer stärker der Geist des Klassenkampfes. Genosse Wolfgang Schäuble, der für seine Verdienste um die Verteidigung des Volksstaats gegen die Konterrevolution bereits mehrfach für den Erich-Mielke-Gedächtnisorden nominiert war, sprach sich gegenüber dem von der für progessiv-aufgeklärte Genoss_innen sehr zu empfehlenden Publikation „Die Zeit“ herausgegebenen Magazin „Christ & Welt“, also einem von der Hauptabteilung für Information und Agitation überwachten Desinformationsblatt für Konterrevolutionäre und Anhänger der arbeiterfeindlichen Pädophilenorganisation in Rom, dafür aus, das Wachstum der westlich-imperialistischen Volkswirtschaften zu begrenzen, um auch den Entrechteten und Ausgebeuteten Völkern der Welt eine Chance zur Erkämpfung des Sozialismus zu geben.

 

Mit dieser überwältigenden Geste und dem Versuch, selbst die kirchlichen Feind_innen des Sozialismus für unsere Sache zu gewinnen, demonstrierte Schäuble eine unerwartete Entschlossenheit, den Kampf für die Überwindung der Unterdrückung und damit für die Revolution, die uns – wie von den großen Vordenkern Karl Marx und Erich Honecker weise Vorausgesehen – endlich den realsten real-existierenden Sozialismus bescheren wird. Deswegen, Genoss_innen, sollten die diesjährigen Jahresendflügler_innen komplett in rot gehalten sein, denn schon zum Ende des Jahres werden wir der Gleichheit der Völker einen bedeutenden Schritt näher gekommen sein.