Zeitenwende am Jahresende

Posted on Dezember 27, 2011 von

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An verschiedener Stelle hatte ich in der Vergangenheit bereits darauf hingewiesen, dass die Anzeichen für den dramatischen Umbruch und die Überwindung von Ausbeutung und Unterdrückung durch die kapitalistisch-imperialistischen Menschenfeinde immer deutlicher werden.
Unsere Freund_innen und Kampfgenoss_innen im freien Teil Koreas sind in tiefster Trauer versunken und werden sich trotz empathischer Unterstützung durch die Generalversammlung der Vereinten sozialistischen Schlächter der Menschheit
Nationen nur langsam vom tragischen Verlust des Geliebten Führers erholen, der weltweit Ansehen und Bewunderung genoss. Die Genoss_innen in der Demokratischen Volksrepublik Korea können sich glücklich schätzen, dass sie in den zurückliegenden Jahren einem solch vorausschauenden und sorgenden Führer folgen durften, eine Gnade, die nur wenigen Völker_innen dieser Erde zuteil wird. Selbst im Tod sorgt er weiter, so dass durch kapitalistisch Profitgier in Not geratene Menschen unerwartet mit Fisch versorgt wurden, ohne den sie hätten hungern müssen. Ein Umstand, der im kapitalistisch-menschenverachtenden Westen alltäglich ist, ohne dass die raffgierigen Handlanger des Zionismus in den sogenannten Demokratien dafür zur Rechenschaft gezogen würden.

Doch auch im Herzland des Imperialismus bröckelt der Putz an der betörenden Fassade des vermeintlich süßen Wohlstands, den die Geknechteten nach Darstellung ihrer Geiselnehmer genössen. Dahinter kommt – wie es die aufgeklärten Mahner_innen immer vorausgesagt hatten – die hässliche Fratze von Armut, Elend und Perspektivlosigkeit der Massen zum Vorschein. Während der gegenwärtige Präsident Obama, ein Agent der Weisen von Zion, sich mit vermeintlicher Konfrontationsrhetorik gegen den Schlächter der Palästinensisischen Friedensbewegung – Benjamin Netanyahu – in den Mantel der Unscheinbarkeit hüllt, um umso aggressiver den imperialistischen Vernichtungskrieg gegen die friedliebenden Entrechteten im Mittleren Osten führen zu können, bildet sich auf der Gegenseite eine Lichtgestalt heraus, die sämtlichen Drohungen und Verleumdungen zum Trotz seine treuen Anhänger um sich schart und zum Entscheidungsschlag gegen das Schweinesystem ausholt: Ron Paul, unscheinbares Mitglied der scheindemokratischen Schwatzbude, dem amerikanischen Kongress. Obwohl er offiziell die Zugehörigkeit zur internationalen Partei des Fortschritts leugnet, so hat er sich als effizienter Agent des progressiven Wandels herauskristallisiert.

Zwar werden er und sein Heer von den fremdgesteuerten Propagandamedien systematisch totgeschwiegen, indem man gefälschte Umfragen vorlegt, die suggerieren sollen, es handele sich nur um eine kleine, versprengte Minderheit, die er für den Fortschritt begeistern konnte, jedoch kann dies den aufgeklärte Genossen nicht über den bevorstehenden Siegeszug dieses Messias der Arbeiterklasse hinwegtäuschen. Sein Programm ist schlichtweg revolutionär – und bedeutet nicht weniger als die endliche Ausradierung des historischen Fehlers, der den Weisen von Zion die Errichtung ihres Terrorapartheidstaats nach einem beispiellosen Völkermord, einem grausamen Massaker an den Unschuldigsten der Unschuldigen, ermöglichte. Seit den Zeiten des Palästinosaurus Jihad, also noch lange vor Entstehung des Menschengeschlechts, ist dieses Land Eigentum der Hochkultur, die von den bösartigen Zionisten gnadenlos dahingeschlachtet wurde und bis heute mit Hilfe der Amerikaner geknechtet wird.

Verwirklicht Paul seine revolutionäre Befreiungsidee, dann wird nicht weniger als der Kopf der weltweit agierenden Unterdrückung abgeschlagen und die friedliebenden Menschenfreunde der Erde werden die Wüste mit Flüssen aus Blut und Flammen kultivieren, die Schreie der Unterdrücker werden durch das Land hallen, wenn ihre Eingeweide durch die Gewalt der Macheten der Freiheit durch die Luft gewirbelt werden. Ein glorreiches Blutbad, ein reinigendes Gewitter der freudvollen Grausamkeit wird kommen und diese Welt vom Übel tilgen.

Dies wird der Moment sein, in dem der Sozialismus siegen wird, das Ende der Geschichte kommen muss. Denn das wunderbare Chaos, dessen Gewalt entfesselt durch die Welt rauschen und die begeisterten Massen mit sich reißen wird, diese besinnliche Herrlichkeit des Untergangs wird eine starke Hand brauchen, durch welche die Stabilisierung wieder herbeigeführt und der bitter erkämpfte Wohlstand der Arbeiterklasse bewahrt wird. Kim-Jong Un steht bereit. Er wird in die Fußstapfen seines Vaters, dem Geliebten Führer des freien Koreas, treten und im Namen der Partei das Schicksal dieser Welt mitbestimmen. Wer soll ihn dann noch aufhalten?

Mit sozialistischen Grüßen wünsche ich einen frohen Jahreswechsel!