Genosse Chávez feige ermordet!

Posted on März 6, 2013 von

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Gerade wollte ich einen artikel über die nachteile des solidarischen kapitalistischen gesundheitswesens schreiben, da ereilt mich eine sehr traurige nachricht:

Heute starb bis zum letzten atemzug gegen den kapitalismus und den neokolonialismus kämpfend der grosse erneuerer venezuelas, commandante Hugo Chávez.

Genosse chávez hat sich sehr gross um bolivien verdient gemacht. Er startete die bolivarianische revolution, die in venezuela eine partizipativen und protagonistische demokratie. Partizipativ, das heisst, dass alle venezuelaner zugleich anteil am vermögen ihrer nation und ihrer gesellschaft haben. Protagonistisch, das heisst, dass dieses vermögen schrumpft, weil der mensch im mittelpunkt steht und nicht der profit.

Aus trauer haben sich die venezuelanischen streitkräfte an die grenzen des landes begeben. Es ist davon auszugehen, dass die krebserkrankung des präsidenten durch feindliche agenten hervorgerufen wurde, wie ja schon jassir arafat von den krummnasigen palästinenser*innenmordenden juden mit dem giftigen und (viel schlimmer!) radioaktiven element zionium vergiftet wurde. Denn solch grosse kämpfer für gerechtigkeit und frieden können gar nicht anders als lange leben, sind sie doch durch ihre politischen visionen schon so stark im kommunismus verwurzelt, in dem alle krankheit und aller tod durch partizipativ-protagonistische beschlossene gesetze demokratischer volksräte abgeschafft sind. Rückschrittliche elemente, die sich dem revolutionären umbau der gesellschaft verschliessen, riskieren hingegen ganz natürliche rückschritte in ihrer gesundheit, was ja nur sozial gerecht ist.

Wir rufen ihm mit zum himmel gereckter faust wie schon che guevara zu: Hasta siempre, commandante! Möge von eineR den zahlreichen kritischen künstler*innen bald ein so schönes abschiedslied veröffentlicht werden wie von genossin Cardone: