Klimawandel stoppen! Revolutionäre Methode der unvollständigen Verbrennung ersetzt Kohlendioxidabscheidung!

Posted on Juli 31, 2014 von

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Wie inzwischen allgemein bekannt ist, entsteht Klimawandel durch Kohlendioxid. Es wirkt als Treibhausgas und verhindert, dass das eingestrahlte Sonnenlicht der Biosphäre wieder entkommen kann. Abgesehen davon, dass dies zur schleichenden Erwärmung der Erdatmosphäre führt, wird dadurch auch der erdnahe Weltraum dunkler. Dies hat in letzter Zeit schon zu mehreren gefährlichen Beinahezusammenstössen im Orbit geführt.

Auch Meteore verirren sich in letzter Zeit immer öfter, was zumindest zum Teil auch damit zu tun haben dürfte.

Bisher gingen diese Meteore meistenteils auf russischem Gebiet hernieder. Wegen der gegen Russland verhängten Sanktionen ist eine Entsorgung von Meteoren auf russischem Gebiet aber vorerst nicht mehr statthaft.

Diese werden daher vermehrt auf dem übrigen Weltgebiet zu niedergehen.

Wie ja derzeit vieles darniedergeht.

Es ist also Zeit, den steigenden Kohlendioxidausstoss zu stoppen. Dazu gibt es verschiedene Methoden, z.B. die auf unseren kambodschanischen ersten Bruder Pol Pot zurückgehende Methode der Deindustrialisierung. Sie trägt aber nicht immer dem dabei verbleibenden unzufriedenen Bevölkerungsüberhang Rechnung, weshalb in Kambodscha dann weitere und eher unpopuläre Massnahmen eingeleitet werden mussten.

Dies hat der Verwurzelung der kommunistischen Bewegung in der kambodschanischen Bevölkerung, jedenfalls dem Teil, der davon noch übrig ist, Abbruch getan.

Aber die Bewegungen, die den wissenschaftlichen Marxismus konstruktiv anwenden, lernen aus Abweichungen und Fehlern. Sie fassen den historischen Prozess dialektisch-materialistisch auf und schreiten so von Erfolg zu Erfolg.

Der Kohlendioxid-Ausstoss dialektisch-materialistisch analysiert

Nun machen Verbrennungsgase an Staatsgrenzen nicht halt, anders als z.B. Radioaktivität aus sozialistischen Kernkraftwerken. Die Verringerung des Kohlendioxidausstosses ist daher eine weltweite Aufgabe, an der Sozialisten wie Nichtsozialisten gemeinsam arbeiten könen, ohne deshalb ihre ideologischen Differenzen ignorieren zu müssen.

Ja, wie schon nach der Oktoberrevolution, werden bürgerliche Spezialisten nützliche Aufgaben auch bei Unternehmungen wahrnehmen können, die sie ansonsten nicht begreifen könnten. Auch für arbeitslose Eisenbahningenieure, die aufgrund des weltweiten Rückgangs der Passagierzahlen sonst der Sozialhilfe anheimgefallen wären, findet sich noch ein Auskommen. Aufgrund verbesserter Zählweisen müssen nun auch Rundungsdiffenzen bei der Anzahl erworbener Doktortitel dem Fortkommen nicht mehr im Wege stehen. Ja selbst Fachkräfte ohne Berufsabschluss oder Quereinsteiger können an den grossen Aufgaben der Welt nun mittun!

Mit diesen vereinten Anstrengungen gelingt es der Weltgemeinschaft, auch des Klimawandels Herr zu werden!

Die Methode der Kohlendioxid-Abscheidung

Natürlich scheidet jeder Genosse zu Lebzeiten Kohlendioxid ab, das ist nicht zu leugnen. Und Verbote führen hier auch nicht weiter, da der Arbeitseifer dadurch doch zu sehr leidet. Aber bei grösseren Kraftwerken, wenn sie mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, entsteht so viel Kohlendioxid, dass selbst ein Kontingentierung und Besteuerung dem nicht wirksam Einhalt gebieten konnten.

Man hat daher nach Methoden gesucht, dieses unerwünschte Kohlendioxid im Nachhinein abzuscheiden und z.B. in Tiefenspeichern endzulagern. Aber auch gegen diese Methode gibt es prompt wieder Einwände. Wie schon die Fortschritts-Abgewandten, die bei der Atommüll-Endlagerung überall nur Problem sahen, wo andere Chancen wittern, so wird nun auch behauptet, Kohlendioxid-Endlager könnten gefährlich werden.

Dabei ist bei einem versehentlichen Austritt von Kohlendioxid ein relativ schmerzloser Tod garantiert. Andere bezahlen für dieselbe Dienstleistung jahrelang horrende Mitgliedsbeiträge.

Wie dem auch sei, die Kohlendioxid-Abscheidung und – endlagerung hat einen ganz anderen entscheidenden Nachteil: sie verbraucht ja wieder einen Teil der gerade durch den vollständigen Verbrennungsvorgang gewonnenen Energie! Und dieser Energieverlust ist in etwa so gross, wie bei der Zufügung des zweiten Sauerstoff-Atoms zum vollständigen Kohlendioxid-Molekül nach folgender Formel entsteht:

C + O2 = CO2

Materialistisch und dialektisch geschulte Wissenschaftler denken daher in geraderen Wegen: der Vermeidung nämlich! Dieses nennt man, auf den Kohlenstoff angewandt, unvollständige Verbrennung:

2 C + O2 = 2 CO

Wird das zweite Sauerstoffmolekül gar nicht erst im Kohlendioxid gebunden, hat das entscheidende Vorteile: zum einen bleibt dieses nicht-verbrauchte Sauerstoffmolekül ja für weitere Verbrennungs- und damit Energiegewinnungsprozesse erhalten (oder auch zur Atmung, ein Aspekt, der heutzutage oft zu kurz kommt!) nein, mit dem dabei entstehenden Kohlenmonoxid wird der klimaschädliche Ausstoss von Kohlendioxid bei der Verbrennung komplett unterbunden.

Somit lassen sich nun auch fossile Brennsstoffe komplett CO2-neutral verbrennen!

Das gesamte CO2-Problem verschwindet durch eine einfache Nachregulung bei schon vorhandenen Kraftwerken. Um eine unvollständige Verbrennung zu erzielen, sind keine aufwendigen Nachrüstungen erforderlich. Es genügt die Drosselung der Luftzufuhr bei den schon vorhandenen Brennkammern! Somit kann diese Technologie weltweit nach kurzer Schulung des Kraftwerks-Personals bereits eingeführt werden.

Damit sind die Klimaziele des Kyoto-Protokolls selbst dann noch erreichbar, wenn nicht alle Kraftfahrzeuge gleichzeitig auf kohlendioxidfreie Verbrennung umgestellt werden können (z.B. weil sie teilweise noch die volle Motorleistung benötigen). Eine klare Win-Win-Situation .

Die Methode hat aber noch den weiteren Zusatznutzen, dass sie einen Beitrag dazu leistet, die grassierende Überbevölkerung einzudämmen.

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